Hashimoto Ernährung: 7 hilfreiche Ernährungstipps zur Verbesserung der Hashimoto-Thyreoiditis

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Hashimoto Ernährung: Wenn wir uns ernsthaft mit den Triggern und/oder unserer Darmgesundheit beschäftigen, passiert etwas ganz Erstaunliches! Wir erleben eine signifikante Verbesserung unserer Autoimmunerkrankung, die in einigen Fällen sogar in Remission geht!

Hashimoto verstehen

Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, was bedeutet, dass das Immunsystem körpereigene Zellen angreift. Bei Hashimoto sind die attackierten Zellen in der Schilddrüse lokalisiert, bei anderen Autoimmunerkrankungen befinden sich diese Zellen in unterschiedlichen Teilen des Körpers. Wenn das Immunsystem die Schilddrüse so angreift, als würde es sich um ein Bakterium, ein Virus, einen Krankheitserreger oder einen anderen schädlichen Eindringling handeln, fügt es der Schilddrüse Schaden zu.

Daraus resultiert höchstwahrscheinlich eine reduzierte Produktion an Schilddrüsenhormonen – die Menge reicht nicht mehr aus, um den gesamten Körper zu versorgen. Dieses Krankheitsbild bezeichnet man als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).

In den Industrieländern gehen die meisten Fälle einer Schilddrüsenunterfunktion auf Hashimoto zurück. Hierzu zählen unter anderem die USA, Kanada, Europa und andere Länder, die ihr Salz mit Jod anreichern (in Entwicklungsländern, die auf diese Anreicherung verzichten, gilt Jodmangel als primäre Ursache der Schilddrüsenunterfunktion).

Die Schilddrüsenunterfunktion

Leider werden bislang nur sehr wenige von denjenigen, bei denen man eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert hat, überhaupt auf Hashimoto getestet oder zumindest darüber informiert, dass sie an einer Autoimmunerkrankung leiden könnten. Stattdessen rät man ihnen in der Regel zur Einnahme synthetischer Schilddrüsenhormone, um sie aus der Unterfunktion herauszuholen.

Diese Maßnahme, obgleich notwendig und hilfreich, hat jedoch keine positiven Auswirkungen auf die zugrunde liegende Zerstörung der Schilddrüse. Da die Ursache unglücklicherweise nicht beseitigt ist, kann das Immunsystem ungehindert damit fortfahren, die Schilddrüse zu attackieren.

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Was viele immer noch nicht wissen: Hashimoto ist die häufigste Form der Schilddrüsenerkrankung!

Die Anzahl an Hashimoto-Diagnosen steigt unaufhaltsam, und die klassische Schulmedizin stößt an ihre Grenzen. Vor allem Frauen sind von dieser Autoimmunerkrankung der Schilddrüse betroffen. Obwohl laut Schätzungen bereits fast jede(r) zehnte in Deutschland betroffen ist, kämpfen Hashimoto-Patienten nach wie vor darum, mit ihrer Erkrankung ernst genommen zu werden.

Gemeinsam mit dem erfahrenen Hashimoto-Spezialisten und Bestsellerautor Dr. Berndt Rieger gelingt der Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben. In seinem Online-Programm vermittelt er den Betroffenen, wie sie die Hashimoto-Thyreoiditis mittels passender, allumfassender Therapiemaßnahmen stoppen können.

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Hashimoto Ernährung: Was passiert bei Hashimoto?

Bei Hashimoto unterscheidet man zusätzlich zum Problem eines durchlässigen Darms sechs potenzielle Trigger-Typen: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nährstoffmangel, beeinträchtigte Stresstoleranz, beeinträchtigter Umgang mit Toxinen, Verdauungsprobleme und chronische Infektionen. Jeder Hashimoto-Patient hat seine eigene, individuelle Kombination von Triggern, daher ist es eine echte Herausforderung, allgemeingültige Strategien für den Weg zurück zur Gesundheit zu entwickeln.

Ich habe jedoch herausgefunden, dass nahezu jeder, der an einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung leidet, eine ähnliche Grundproblematik aufweist: Es sind immer dieselben Parameter und Dysbalancen, die einen krank machen – und viele dieser Schieflagen lassen sich mit der richtigen Ernährung verlässlich angehen.

Die krankheitsauslösenden Trigger und Stressfaktoren bei Hashimoto

Obwohl die krankheitsauslösenden Trigger und Stressfaktoren bei jedem unterschiedlich sein können, reagiert der Körper darauf in der Regel auf vorhersehbare Weise, indem er von einem Zustand, in dem es uns prächtig geht, in einen Überlebensmodus umschaltet. Ich finde bei fast jedem Hashimoto- Patienten dieselben wiederkehrenden Muster. Ich habe diese Muster als »Hashimoto- Teufelskreis« bezeichnet.

Dieser Teufelskreis hält sich selbst am Leben und die meisten Schilddrüsenpatienten werden nicht wieder richtig gesund, wenn man die Therapie auf die Zufuhr von ergänzenden Schilddrüsenmedikamenten beschränkt. Doch obwohl die Hashimoto-Trigger den Körper in die Knie zwingen können, schafft es die richtige Ernährung, ihn wieder aufzubauen.

7 hilfreiche Ernährungstipps zur Verbesserung der Hashimoto-Thyreoiditis

Zu den erkennbaren Hashimoto-Mustern, die sich durch die Ernährung positiv beeinflussen lassen, zählen die Folgenden:

1. Mangel an Mikronährstoffen

Die meisten Menschen mit Hashimoto weisen zahlreiche Mikronährstoffdefizite auf. Diese Mangelerscheinungen gehen meist auf die in Industrieländern vorherrschende Ernährungsweise, auf nährstoffarme Lebensmittel, kalorienreduzierte Diäten, einen Mangel an Verdauungsenzymen,Entzündungsreaktionen durch Infektionen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Medikamente oder ein gestörtes Gleichgewicht der Darmbakterien zurück.

Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen kann auch zu Nährstoffdefiziten führen, da hierdurch die Verwertung der Nahrung erschwert wird und weniger effizient abläuft. Diese Nährstoffmangelerscheinungen tragen sowohl zur Entwicklung von Hashimoto als auch zu vielen Hashimoto-Symptomen bei. Eine der schnellsten Strategien, um sich bei Hashimoto besser zu fühlen und den Körper wieder aufzubauen, besteht daher darin, diesem Mangel durch nährstoffreiche Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel und eine optimierte Verdauung abzuhelfen!

2. Mangel an Makronährstoffen

Häufig zeichnet sich der Speiseplan von Hashimoto- Patienten durch einen Mangel an Eiweiß und Fett aus, zwei essenzielle Makronährstoffe, die sowohl für unser Wachstum als auch für körpereigene Reparaturprozesse unabdingbar sind. Dieser Mangel kann auf die kohlenhydratreiche Ernährung in den Industrieländern, eine Fett-Phobie oder einen vegetarischen beziehungsweise veganen Lebensstil zurückgehen, außerdem auf eine beeinträchtigte Eiweiß- oder Fettverdauung.

Eine beeinträchtigte Eiweißverdauung führt möglicherweise auch zu einem Mangel an den Aminosäuren L-Tyrosin und L-Glutamin, die beide eine wichtige Rolle bei der Heilung von Hashimoto spielen können. L-Tyrosin wird für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt, L-Glutamin ist dagegen für eine intakte Darmschleimhaut und die Immunabwehr wichtig. Beide Aminosäuren sind bei Hashimoto-Patienten häufig reduziert. Eine verbesserte Eiweißverdauung kann dazu beitragen, den Spiegel dieser wichtigen Aminosäuren wieder anzuheben und den Körper von einem katabolen (abbauende Prozesse) in einen anabolen Zustand (aufbauende Prozesse) zu versetzen.

3. Mangel an Verdauungsenzymen

Wissenschaftlichen Studien zufolge haben Menschen mit Hashimoto beziehungsweise einer Schilddrüsenunterfunktion häufig einen Mangel an dem Verdauungsenzym Salzsäure, was zu niedrigen Magensäurespiegeln (Hypochlorhydrie) beziehungsweise zum völligen Verschwinden der Magensäure (Achlorhydrie) führt.

Der Mangel an Magensäure macht es schwieriger, das Eiweiß in der Nahrung zu verdauen, was wiederum zu Defiziten bei den oben erwähnten Aminosäuren führen kann. Dazu kommt, dass etwa ein Drittel der Hashimoto-Patienten zu wenig Gallensaft und/oder Pankreasenzyme aufweisen, was zu Problemen in Sachen Fettaufnahme führen kann. Und schlussendlich haben bis zu 80 Prozent der Hashimoto-Betroffenen Probleme mit der Verdauung von Pflanzenfasern.

Für den Verdauungsprozess wird eine Menge Energie benötigt, und wenn der Stoffwechsel hochtouriger als normal läuft, fühlen Sie sich wahrscheinlich häufiger erschöpft. Eine Ernährung mit leicht verdaulichen Lebensmitteln und einer auf Sie zugeschnittenen Einnahme ergänzender Verdauungsenzyme kann die gesunde Verdauungsfunktion wieder herstellen und Symptome wie Erschöpfung gegebenenfalls über Nacht beseitigen.

4. Blutzuckerschwankungen

Viele Hashimoto- Patienten haben eine beeinträchtigte Toleranz gegenüber Kohlenhydraten. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören, leiden Sie vermutlich unter Blutzuckerschwankungen: Nach dem Verzehr von Kohlenhydraten steigt der Blutzuckerspiegel rasant an und in der Folge wird ein Übermaß an Insulin freigesetzt. Durch den Insulinanstieg sinkt der Blutzucker dramatisch ab, eine Reaktion, die als reaktive Hypoglykämie (Unterzuckerung) bekannt ist.

Die reaktive Hypoglykämie kann zu unerfreulichen Symptomen wie Nervosität, Benommenheit, Angst und Erschöpfung führen und zusätzlich die Nebennieren unter Stress setzen. Werden die Nebennieren belastet, setzen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Übermaß an Cortisol frei, was zu einer verstärkten Produktion entzündungsfördernder Proteine führen kann – und diese werden mit einer intensivierten Immunantwort in Verbindung gebracht.

Dieses Muster kann schlussendlich zu einer veränderten Ausschüttung von Cortisol führen, woraus wiederum zahlreiche Symptome resultieren, darunter chronische Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und Muskelschwund. Daher schützt eine Ernährung, bei der der Blutzuckerspiegel stabil bleibt, Ihre Nebennieren vor zu großem Stress und hilft dabei, aus der Unterfunktion herauszukommen. Die positiven Nebeneffekte eines ausgeglichenen Blutzuckerspiegels sind Verbesserungen in Sachen Stimmung, Energie, Hirnfunktion und Gewicht!

5. Ein Zuviel an Toxinen

Tag für Tag bombardieren uns Toxine – sie sind auf oder in unserer Nahrung, im Trinkwasser, in Körperpflegeprodukten, in den Putzmitteln, die wir zu Hause benutzen, et cetera. Viele dieser Toxine haben einen Einfluss auf die Hormonproduktion, beeinflussen die Aktivität der Schilddrüse und halten die Autoimmunität aufrecht.

So können beispielsweise die Fluoride, die wir im Trinkwasser, in abgefüllten Getränken, in bestimmten Tees sowie in einigen Nahrungs- und Arzneimitteln finden, das Absterben von Schilddrüsenzellen und Entzündungen triggern und so zur Entwicklung von Schilddrüsenentzündungen und autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen beitragen. Der Überschuss an Toxinen kann auch zu zahlreichen anderen Symptomen führen!

Wir können jedoch Vorkehrungen treffen, um unsere Aufnahme an Toxinen zu minimieren: Allein durch das Kochen können wir uns von entsprechenden Symptomen befreien, indem wir zu wenig belasteten Küchengeräten und Lebensmitteln greifen und auf Nahrungsmittel und Nährstoffe setzen, die uns beim Detoxen helfen.

6. Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Sie gehören zu den häufigsten Mustern, die ich bei Hashimoto-Patienten sehe. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind nicht dasselbe wie Nahrungsmittelallergien. Letztere sind Reaktionen auf Lebensmittel, die sehr schnell auftreten und oftmals lebensbedrohlich sind (stellen Sie sich ein Kind vor, das nach dem Verzehr von Nüssen einen Atemstillstand erleidet). Nahrungsmittelallergien werden von der Schulmedizin bereitwillig anerkannt und durch entsprechende Tests verifiziert, insbesondere von Allergologen. Diese Reaktionen kennt man als Typ-1- Überempfindlichkeitsreaktionen/Allergien (Sofortreaktion), die von IgE-Antikörpern des Immunsystems bestimmt werden.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten werden als Typ-4-Überempfindlichkeitsreaktionen (Spättyp) bezeichnet und gehen auf IgG-Antikörper des Immunsystems zurück. Wie schon der Name verrät, treten diese Reaktionen verzögert auf. Es kann tatsächlich bis zu vier Tagen dauern, bis sie sich manifestieren. Dies ist einer der Gründe, warum es für die meisten Menschen so problematisch ist, Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit ihren Symptomen in Verbindung zu bringen.

Potenzial für Heilungsprozesse bei Hashimoto

So können Sie beispielsweise am Montag Mais essen und dadurch am Mittwoch eine Panikattacke erleiden! Und hier ist die Verknüpfung, die ich gefunden haben: Auch Hashimoto wird den verzögert auftretenden Typ-4-Überempfindlichkeitsreaktionen zugerechnet und geht oft mit IgG-Antikörpern einher. Meiner Erfahrung nach kommt es immer dann, wenn wir etwas essen, das unsere IgG-Antikörper hochjagt, auch zu einem Anstieg der Schilddrüsenantikörper und dementsprechend zu Schilddrüsensymptomen.

Um diesen Zusammenhang noch besser zu verstehen, sind weitere Forschungsarbeiten notwendig. Es könnte sein, dass sich hierdurch die Schleusen öffnen oder vielleicht findet eine Kreuzreaktion entzündungsfördernder Nahrungsproteine mit der Schilddrüse statt. Auf jeden Fall birgt die beschriebene Verknüpfung ein unglaubliches Potenzial für Heilungsprozesse – die meisten Hashimoto- Betroffenen (88 Prozent meiner Patienten und Leser) zeigen eine Reduktion der Schilddrüsensymptome und Antikörper, wenn sie die verbreitetsten reaktiven Lebensmittel vom Speiseplan streichen.

7. Durchlässiger Darm bzw. Leaky Gut bei Hashimoto-Thyreoiditis

Den Wissenschaftlern zufolge leidet jeder, der von einer Autoimmunkrankheit betroffen ist, unter einer mehr oder weniger ausgeprägten intestinalen Permeabilität (Darmdurchlässigkeit), auch als Leaky-Gut-Syndrom bezeichnet. Ein durchlässiger Darm weist Lücken in der Darmschleimhaut auf, die es reizauslösenden Molekülen und Substanzen erlauben, vom Verdauungssystem in den Blutkreislauf zu gelangen.

Diese Störung kann die Fähigkeit des Immunsystems zur Selbstregulation beeinträchtigen und den Körper in einen fortgesetzten Angriffsmodus versetzen, der jedem Heilungsprozess entgegensteht. Ein durchlässiger Darm kann Symptome wie Blähungen, Magenschmerzen, Reizdarmsyndrom und sauren Reflux auslösen. Genau dieses Bild findet man häufig bei Hashimoto-Patienten – aber nicht jeder mit einem durchlässigen Darm und/ oder Hashimoto leidet unter den genannten Symptomen.

Doch unabhängig davon, ob Symptome auftreten oder nicht, kann eine intestinale Permeabilität zu einer reduzierten Aufnahme der Nährstoffe führen, die für die Entgiftung und andere wichtige Funktionen benötigt werden. Hiermit einhergehen kann auch ein verzögerter Abtransport von Toxinen, der die Heilung behindern kann, wenn er nicht therapeutisch adressiert wird.

Welche Faktoren können Schädigungen der Darmschleimhaut auslösen?

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die Schädigungen der Darmschleimhaut auslösen und diesen Zustand aufrechterhalten können: etwa Stress, körperliche Anstrengungen, Operationen/Traumata, ein Ungleichgewicht der Nebennierenhormone, Darminfektionen, Toxine, Enzymmangel, der Einsatz von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (nichtsteroidalen Antirheumatika, NSAR), Alkohol, Nährstoffmangelerscheinungen, Infektionen (von Darm, Neben-/Stirnhöhlen oder Mund) und negative Reaktionen auf Lebensmittel.

Wir können die Darmgesundheit unterstützen, indem wir Einfluss auf die Ernährung nehmen, etwa reaktive Lebensmittel weglassen, Nährstoffdefizite aufs Korn nehmen und Enzyme sowie Nutzbakterien zuführen. Diese drei wichtigen Schritte sind in der Lage, das Leben der meisten Hashimoto-Patienten einschneidend zu verbessern. Die Veränderungen im Lebensstil, die ich bei Hashimoto und Schilddrüsenunterfunktion analysiert und ausprobiert habe, zielen darauf ab, den Teufelskreis Stück für Stück zu durchbrechen. Wir reparieren das zusammengebrochene System, stellen das Gleichgewicht wieder her und ermöglichen es dem Körper, sich wieder aufzubauen.

Hashimoto Ernährung: Das Fazit

Wenn Sie Ihren Körper richtig füttern, hilft Ihnen dies dabei, die typischen Muster zu verändern – und Sie werden sich so viel besser fühlen! Obwohl der Körper bei Hashimoto in gewisser Weise schlapp macht, gelingt es uns durch die Ernährung, ihn wieder auf die Beine zu bringen.

Autorin: Izabella Wentz

Unser Tipps aus der Redaktion zum Thema Hashimoto Ernährung:

Das Hashimoto-Kochbuch

Hashimoto-Ernährungspläne und über 125 heilende Rezepte für eine gesunde Schilddrüse

Hashimoto: Ernährungstipps und RezepteBis zu acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis. Diese chronische Entzündung der Schilddrüse führt zu Antriebslosigkeit, Gewichtszunahme, einer gestörten Verdauung und anderen unangenehmen Symptomen. Die Schulmedizin setzt meist nur Hormone ein, die keine langfristige Besserung, sondern lediglich eine Reduktion der Entzündung bewirken.

Dr. Izabella Wentz ist eine der führenden Expertinnen in der Behandlung von Hashimoto. Bei ihr wurde die Krankheit 2009 diagnostiziert. Als Apothekerin war sie überrascht davon, wie wenig Informationen es zu der Autoimmunkrankheit gab. Sie machte es zu ihrer persönlichen Mission, in Erfahrung zu bringen, welchen Einfluss der Lebensstil auf Hashimoto hat und wie man ihn anpassen kann, um die Krankheit einzudämmen.

Die Apothekerin, Bestsellerautorin und Hashimoto-Betroffene zeigt, wie man mit der richtigen Ernährung Hashimoto lindern und wieder ein befreites und gesundes Leben führen kann. Mit 125 leckeren und einfachen Rezepten, Wochenplänen und praktischen Tipps und Tricks gelingt die Umsetzung spielend leicht.

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