Abnehmen trotz Hashimoto: Der Weg zum Wunschgewicht

0

Hand aufs Herz: Welche Hashimoto-Symptome stören am meisten? Die Müdigkeit? Die Muskelschmerzen? Schlafstörungen? Oder das Herzrasen? Die Wahrheit für die meisten Frauen ist: die Gewichtszunahme! Wenn man sich mit Betroffenen unterhält, kommt das Gespräch immer irgendwann auf das Thema Abnehmen. Kaum eine hat ihr Ausgangsgewicht wieder, fast alle hadern und kämpfen mit ihrer Figur. Hashimoto ist allerdings kein Grund den Traum vom Wunschgewicht aufzugeben!

Wenn die Zahl auf der Waage jeden Morgen höher wird, obwohl man Sport macht, gesund und wenig isst, steigt der Grad der Verzweiflung ins Endlose. Freunde, Familie und Ärzte glauben einem irgendwann einfach nicht mehr, dass man sich abends nicht heimlich die Chipstüten, Schokoladentafeln und Doppel-Käse-Pizzen in Großfamilien-Mengen reinzieht. Man sieht das an den ungläubigen Blicken. Augen lügen nicht, auch wenn der Mund etwas anderes spricht. Durch die mit Hashimoto einhergehende Stoffwechselstörung kann es schnell passieren, dass man trotz normaler Ernährung stetig zunimmt. Ist es möglich diese Kilos nun trotz Hashimoto wieder loszuwerden?

Leider muss ich sagen, dass es nicht das eine Patentrezept zum Abnehmen gibt. Das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Vergessen Sie die Schlagzeilen der Frauenzeitschriften: Fünf Kilo in sieben Tagen weg! Das kann nicht funktionieren, ist definitiv nicht gesund und macht Sie nur unglücklich. Auch wenn es zu schön wäre!

Beim Thema Abnehmen gilt: Beobachten Sie sich selbst! Überlegen Sie in Phasen, in denen es nicht so gut läuft, was Sie in Zeiten, als die Kilos purzelten, anders gemacht haben. Führen Sie, wie schon beschrieben, ein Tagebuch. Dann können Sie in der Rückschau zurückverfolgen, welche Maßnahme, Medikation, Ernährungsumstellung oder Sporteinheit sich positiv auf Ihr Gewicht ausgewirkt hat.

Bye, bye Kohlenhydrate

Auch wenn das die meisten nur ungern hören, ein Zuviel an Kohlenhydraten macht uns dick! Unser Körper ist einfach nicht dafür gemacht, morgens Brot, mittags Nudeln und eine zuckerhaltige Cola und abends dann noch ein paar Pommes zur Currywurst zu verstoffwechseln. Das sieht man daran, dass die Zahl der Übergewichtigen trotz des Anti-Fett-Hypes der letzten Jahre immer größer wird. Nicht das Fett (allein), vor allem die (falschen) Kohlenhydrate sind schuld daran.

Ich nehme nicht nur ordentlich und rasend schnell zu, wenn ich Zucker und Co. zu mir nehme, sondern werde müde, übellaunig, und träge. Mein Stoffwechsel wird lahm, da hilft es auch nicht, weniger zu essen oder exzessiv Sport zu betreiben. Wenn ich mich aber hauptsächlich von Pute und Hähnchen, Fisch (Achtung Jod!), ein bisschen (Ziegen-)Milchprodukten, sehr, sehr, sehr viel Gemüse und ein paar Nüssen und Mandeln ernähre, geht’s mir gut. Ich schlafe besser, meine Verdauung optimiert sich, meine Laune steigt, ich fühle mich fitter – und nehme leichter ab. Wichtig ist, dabei viel Wasser zu trinken (siehe unten). Obst und Getreide gönne ich mir selten und wenn, dann nur morgens. Dadurch hat mein Körper über den Tag Zeit, den Zucker zu verstoffwechseln. Er blockiert so nachts nicht die Fettverbrennung.

 

Keine Bewegung, keine Carbs

Denn das ist das große Problem an Kohlenhydraten: Wenn Sie sich überdurchschnittlich viel körperlich bewegen, können Sie umso mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen, da sie fast zeitgleich wieder verbrannt werden. Da wir heutzutage aber meistens sitzen, ist kein Bedarf für diese Art der Energiegewinnung da. Der Körper lagert die nicht genutzte Energie in Fettdepots ein – wer weiß, ob nicht doch noch eine Hungersnot kommt …
Wie beschrieben zu essen entspricht der sogenannten Steinzeit- oder Paläo-Ernährung. Die basiert auf der Theorie, dass wir Menschen an die moderne, vor allem aus Zucker und Stärke bestehende Ernährung nicht angepasst sind, sondern genetisch in der Altsteinzeit stehen geblieben sind, als es noch keinen Ackerbau und keine Viehzucht gab.

Das bedeutet, dass wir die großen Mengen an Kohlenhydraten in Form von Brot, Süßigkeiten, hoch gezüchteten Obstsorten und gezuckerten Softdrinks nicht verstoffwechseln können. Unser Körper ist stattdessen für die Verdauung von Fleisch, Fisch, (wenig stärkehaltigem) Gemüse, Nüssen und Samen gemacht. Eben all das, was die Menschen vor 20.000 und mehr Jahren in ihrem Lebensraum gefunden haben.
Wenn man sich hauptsächlich davon ernährt, verliert man automatisch Gewicht (sollte man davon zu viel auf den Rippen haben), der Blutzucker normalisiert sich, Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehen zurück. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass meine Schilddrüsenhormone besser wirken, wenn ich mich auf diese Art ernähre. Vielleicht hat das etwas mit der Leber zu tun, die eine wichtige Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel spielt, die aber auch für die Umwandlung der Hormone zuständig ist. Wird sie nicht durch den Abbau von Stärke blockiert – das ist nämlich Schwerstarbeit für das Entgiftungsorgan – hat sie mehr Ressourcen, um sich um die Hormone zu kümmern. Wie gesagt, mir geht’s mit der Steinzeit-Ernährung besser.

 

Detox

Dieses neudeutsche Wort für »Reinigung« ist in aller Munde. Ob überteuerte Süppchen und Säfte, die per Lieferservice jeden Tag nach Hause gebracht werden, wirklich sein müssen (und überhaupt was bringen), muss jeder für sich selbst entscheiden. Dass es der Seele und dem Körper aber definitiv guttut, ab und zu Altlasten, Stoffwechselabfälle und Schlacken loszuwerden, davon bin ich überzeugt. Das Abnehmen fällt danach zumindest leichter – und man fühlt sich freier im Kopf. Und wenn man glücklich ist, braucht man keine Schokolade gegen irgendeinen Kummer. Logisch, oder?

 

Schlaf und Stress

Stress macht dick. Das ist zwar sehr überspitzt ausgedrückt, aber wahr. Haben wir Stress, steigt der Cortisolspiegel. Der Körper ist bereit zur Flucht: Die Atmung beschleunigt sich, Sauerstoff wird vermehrt zu den Muskeln transportiert, Blutgefäße weiten sich zur besseren Energieversorgung, die Verdauung wird runtergefahren. Dieser Mechanismus stammt aus einer Zeit, als Menschen noch häufig vor bösen Tieren flüchten mussten, um ihr Leben zu retten. Diese Bedrohung war aber nach kurzer Zeit vorbei. Meckernde Chefs, ein anstrengender Berufsalltag, Dauerbeschallung aus Fernsehen, Radio und Computer gab es damals nicht. Diese lassen unseren Körper ständig in Alarmbereitschaft bleiben. Auch Schlafmangel gehört zu dieser Dauerbelastung, genau wie exzessiver Sport, übermäßiger Kaffeegenuss oder regelmäßiges Konsumieren von Energydrinks.

Ab einem gewissen Punkt sinkt der Cortisolspiegel nicht mehr ab. Da das Hormon unter anderem auch den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt, wächst so die Gefahr für Übergewicht. Vor allem das gefürchtete innere Bauchfett nimmt zu.
Zusätzlich verstärkt Cortisol den Abbau von Muskeln und verhindert die Einschleusung von Eiweiß in eben diese – Muskeln sind wichtig, wenn man abnehmen möchte. Die so gewonnen Aminosäuren baut das Hormon in Glukose um, und plötzlich ist eine große Menge Zucker im Blut, der dank des Cortisols nicht zurück in die Zellen zur Verbrennung gelangen kann. Sinkt der Cortisolspiegel auch über Nacht nicht ab, kann der Körper kein Wachstumshormon bilden. Das ist für alle möglichen Reparaturmaßnahmen im Körper verantwortlich, aber eben auch für die nächtliche Fettverbrennung. Und so steigt das Gewicht und steigt – und oft weiß man nicht einmal, warum.
Was noch dazukommt: Cortisol hemmt TSH, das »Thyroid Stimulating Hormone«! Das erklärt, warum sich viele trotz eines sehr niedrigen TSH-Werts noch nicht wirklich gut fühlen. Zudem unterdrückt Cortisol ein Enzym, das das stoffwechselinaktive T4 ins stoffwechselaktive T3 umwandelt.

 

Progesteron & Östrogen

Hashimoto zerstört die Schilddrüse – und damit eine »Hormon-Schaltzentrale« im Körper. Kein Wunder, dass da meist auch alle anderen Hormone Probleme machen. Viele Frauen leiden unter einer Östrogendominanz und einem Progesteronmangel. Östrogen sorgt dafür, dass eine Frau zur Frau wird. Es ist verantwortlich für die typisch weiblichen Rundungen an Hüften, Hintern und den Brüsten. Aber ein Zuviel ist nicht nur für die Entstehung von Gebärmutter- und Brustkrebs verantwortlich, sondern sorgt auch für Wasser einlagerungen, Muskelabbau und verschlechtert die Blutzuckerwerte. Die Fettdepots an Hüften und Oberschenkeln wachsen. Das Bindegewebe am Bauch wird dellig, man bekommt vermehrt Cellulite. Alles Dinge, die wir nicht haben wollen – die ich aber zeitweise hatte. Einfach dargestellt lagern Östrogene Fett ein, und Androgene (Testosteron, DHEA) setzen es wieder frei.
Vom Hormon Progesteron haben hingegen viele Frauen (und auch ich) zu wenig. Der Zyklus-Gegenspieler des Östrogens vertreibt das überflüssige Wasser aus dem Körper, verhindert übermäßige Insulinausschüttung und lässt das Fett rund um Hüften und Bauch schmelzen.

Lassen Sie daher bei Ihrem Arzt Östrogen und Progesteron im Blut checken. Ein Östrogen-Progesteron-Verhältnis von 1:100 wäre ideal. Haben Sie lange die Pille genommen, ist das Risiko für eine Östrogendominanz groß. Mit einer bioidentischen Progesteroncreme habe ich dieses Ungleichgewicht schnell in den Griff bekommen. Aber Vorsicht: Wahrscheinlich müssen Sie dann Ihre Schilddrüsenhormondosis reduzieren, weil Progesteron die Aufnahme verbessert bzw. verstärkt.

 

Sport mit Hashimoto

Bewegung erhöht den Grundumsatz und verbrennt Fett. Bewegung lässt Muskeln wachsen, die zusätzlich Energie verbrauchen. Und: Bewegung macht gute Laune und unterdrückt den Hunger. Und trotzdem denken viele, man könne im Sitzen abnehmen. Dafür müsste man seine Kalorienaufnahme aber dermaßen drosseln, dass der Körper in eine Art Notprogramm umschaltet. Dadurch wird der Stoffwechsel runtergefahren. Und das Gewichtverlieren wird noch schwieriger. Also, runter vom Sofa! Und los geht’s!
Ich bin während all der Jahre, egal wie schlecht es mir ging, gejoggt. Mal schneller, mal langsamer. Und auch wenn ich nicht immer dadurch abgenommen habe, ich habe wenigstens meine Muskeln behalten. Die bauen sich nämlich ganz schnell ab, wenn man sich nicht bewegt. Gerade bei uns Frauen ist das ein Problem. Und dann wird Abnehmen noch schwieriger. Mal ganz abgesehen davon, dass ein definierter Körper immer schöner aussieht als ein schwabbeliger. Ich spreche hier nicht von Muskelbergen oder Bodybuilder-Ausmaßen. Sondern von schlanken Armen, schönen Beinen und einem flachen Bauch. Aber bitte machen Sie sich nicht zu viel Druck. Selbst wenn Sie Ihre Muskeln eventuell im Moment noch nicht so richtig sehen können: Sie sind da! Und das ist das Wichtigste!

 

Wasser

Wir lesen immer und überall, dass es wichtig ist, viel Wasser zu trinken. Aber kaum einer weiß wirklich, warum. Unser Körper besteht zu 72 Prozent aus Wasser, das Gehirn sogar zu 85 Prozent. Schon ein paar Prozent zu wenig Wasser verursachen Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelkrämpfe und vieles mehr. Ich spüre sofort, wenn ich vergessen habe, meine Wasserflasche mitzunehmen. Viele aber haben ihr Durstgefühl verloren und müssen sich zum Trinken geradezu zwingen. Fangen Sie noch heute damit an, ich verspreche Ihnen, Sie werden wahre Wunder erleben.
Nach Dr. Peter Lindner, Experte für Übergewicht aus Kalifornien, speichert der Körper so lange Wasser, bis ihm genügend Flüssigkeit zur Verfügung gestellt wird. Es braucht rund vier Liter täglich, bis die vermehrte Ausscheidung beginnt. Die Erhöhung der Trinkmenge muss ganz langsam geschehen. Sonst passiert genau das Gegenteil. Der Körper klammert sich noch mehr an seine Vorräte. Auch das Wann ist wichtig: Ich versuche immer, zwischen Mahlzeit und großer Trinkmenge einen Abstand von ein bis eineinhalb Stunden einzuhalten, damit die Magensäure nicht verdünnt wird. Dadurch käme die komplette Verdauung durcheinander.

Angenehme Nebenwirkung der üppigen Benässung: Das Drüsensystem (Stichwort Hormone!) funktioniert besser, genau wie die Fettverbrennung, der Stoffwechsel und die Verdauung. Der Alterungsprozess wird verlangsamt. Ich fühle mich wacher und leistungsfähiger. Leber und Nieren werden besser gereinigt. Und natürlich nimmt man eher ab, weil man weniger Hunger hat und die durch den Fettabbau freigesetzten Stoffe besser ausgeschieden werden.

Medikamente

Schauen Sie mal in Ihren Pillenschrank. Was findet sich da so alles? Antidepressiva? Betablocker? Diuretika? Beruhigungsmittel? Anti-Diabetes-Medikamente? Sie alle können das Abnehmen unmöglich machen, sie können im Gegenteil sogar zu ordentlicher Gewichtszunahme führen. Auch die Antibabypille oder ganz allgemein Östrogen gehört dazu. Und viele entzündungshemmende Medikamente wie Cortison, in diesem Fall durch Wassereinlagerungen. Cholesterinsenker, sogenannte Statine, senken den Coenzym-Q-10-Wert im Körper und die Umwandlung von T4 in T3. Also, Obacht! Haben Sie eines Ihrer Medikamente in dieser Aufzählung gefunden, sprechen Sie Ihren Arzt darauf an. Setzen Sie niemals auf eigene Faust ein Mittel ab, weil Sie den Verdacht haben, es wäre verantwortlich für Ihre Gewichtszunahme. Vielleicht finden Sie ja zusammen mit dem Profi eine Alternative.

Eiweißmangel

Gerade wenn man mithilfe der Steinzeitdiät gefühlt genügend Proteine zu sich nimmt, könnte man meinen, dass dieser Stoff dem Körper definitiv nicht fehlen dürfte. Ich habe selbst erlebt, dass man trotzdem unter Eiweißmangel leiden kann. Der Grund: Wie viele Hashimoto-Patienten habe auch ich immer wieder Probleme mit dem Darm. Durch eine regelmäßig auftretende Fehlbesiedlung mit Clostridien kann der Darm die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen. Die Gesamt-Eiweiß-Werte in meinem Blut nahmen bei mir mit der Zeit immer mehr ab. Die Folge waren ein immenser Muskelabbau und Wassereinlagerungen.

Sobald ich länger saß oder die Temperaturen im Sommer stiegen, konnte ich förmlich spüren, wie sich das Wasser in meinen Waden staute. Sie wurden so prall, dass es richtig wehtat. Erst am nächsten Morgen hatte sich das Problem meist verflüchtigt. Auch die Beine hoch zu lagern oder hohe Dosen von Entwässerungstabletten (bitte nicht nachmachen!) brachten über Jahre keine Linderung. Mein Hausarzt empfahl mir vor einiger Zeit MAP-Tabletten, Master Amino Pattern, Aminosäuretabletten. Und das half.
Aminosäuren sind die Bausteine des Lebens und Grundlage unseres Daseins. Das Immunsystem, unsere Muskeln, Haare, Haut und Organe – alles besteht aus Eiweißen, sprich Aminosäuren – brauchen täglich eine gewisse Menge davon, um richtig arbeiten zu können. Ohne Proteine gibt es nachts keine Reparaturen in unserem Körper, werden Zellen nicht erneuert, können wir keine Muskeln aufbauen und der Stoffwechsel läuft auf Sparflamme. Eine Katastrophe, wenn man abnehmen möchte! Leider sind die MAP-Tabletten sehr teuer, aber es gibt bisher keine adäquate, qualitativ gleichwertige Alternative.

Autorin: Vanessa Blumhagen – Auszug aus „Mein Leben mit Hashimoto“

Unser Tipp für alle betroffenen Hashimoto-Patienten!

Deutschlands erste Onlinetherapie gegen Hashimoto-Thyreoiditis

Was viele immer noch nicht wissen: Hashimoto ist die häufigste Form der Schilddrüsenerkrankung!

Die Anzahl an Hashimoto-Diagnosen steigt unaufhaltsam, und die klassische Schulmedizin stößt an ihre Grenzen. Vor allem Frauen sind von dieser Autoimmunerkrankung der Schilddrüse betroffen. Obwohl laut Schätzungen bereits fast jede(r) zehnte in Deutschland betroffen ist, kämpfen Hashimoto-Patienten nach wie vor darum, mit ihrer Erkrankung ernst genommen zu werden.

Gemeinsam mit dem erfahrenen Hashimoto-Spezialisten und Bestsellerautor Dr. Berndt Rieger gelingt der Weg zurück in ein beschwerdefreies Leben. In seinem Online-Programm vermittelt er den Betroffenen, wie sie die Hashimoto-Thyreoiditis mittels passender, allumfassender Therapiemaßnahmen stoppen können.

Das Online-Programm umfasst verständlich verpacktes Schilddrüsenwissen rund um die Hashimoto-Erkrankung und die damit verbundenen praktischen Therapiemaßnahmen in Form von Video-Anleitungen. Die Patienten lernen auf natürliche Art, die Krankheit wieder von selbst in den Griff zu bekommen.

Zurück in ein Leben voller Wohlbefinden, ganz einfach von zuhause aus!

Über den Autor

Fabi Meinberger

Leave A Reply