Erfolgreich abnehmen durch Hormone: Schlank, glücklich und gesund

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Es gibt viele Konzepte, um erfolgreich abzunehmen. Jillian Michaels hat eines entwickelt, das auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Im Zentrum ihres Konzeptes stehen die Hormone. Ihr Vorgehen ist dabei so einfach wie genial: Schadstoffe ausfindig machen, diese Schadstoffe eliminieren und sie durch ein gesundes Hormonsystem ersetzen.

Schlank, glücklich und gesund durch Hormone

Abnehmen durch Hormone | Schlank, glücklich und gesund

Das Leben durch die Kraft der Hormone verbessern: Dank Jillian Michaels Programm nehmen Sie in drei Schritten ab und verfügen über ein gesundes Hormonsystem. Fühlen Sie sich schlank, glücklich und gesund! | JETZT BESTELLEN

Auf ein funktionierendes Hormonsystem sollte jeder Mensch achten – nicht nur Ältere und schwangere Frauen. Ein solches Hormonsystem macht gesund, glücklich und schlank. Ein Baustein von Michaels‘ Programm sind die sogenannten „Master-Heilmittel“. Dabei handelt es sich um Strategien, mit denen man gegen die sechs häufigsten Hormonstörungen vorgehen sollte.

Wenn die Hormone aus dem Ruder laufen

Schlank & satt mit der Kraft der Hormone ist für alle Menschen geschrieben – ob jung oder alt, Mann oder Frau, schlank oder übergewichtig, dieses Programm wird Ihnen nützlich sein. Manchmal jedoch laufen die Hormone sehr weit aus dem Ruder, etwa im Fall der Menopause oder der Andropause. Die Ernährung wird bei komplexeren Hormonstörungen, wie etwa bei polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS), dem metabolischen Syndrom, dem prämenstruellen Syndrom (PMS) oder Schilddrüsenstörungen, sicherlich helfen. Aber Sie benötigen zusätzliche Hilfe, Unterstützung und unter Umständen Medikamente. Hier finden Sie Strategien, die Ihnen gemeinsam mit meinem Ernährungsplan Erleichterung für Ihre Leiden verschaffen können.

Hilfe bei prämenstruellem Syndrom (PMS)

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) ist für viele Frauen wie die Hölle auf Erden. Bis zu 75 Prozent aller Frauen leiden unter PMS, das sich in der zweiten Hälfte des Menstruationszyklus bemerkbar macht, gewöhnlich fünf bis sieben Tage vor Beginn der Periode. Nur ein paar der möglichen Symptome sind:

  • Angstzustände
  • Gewichtszunahme
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Erschöpfungszustände
  • Hitzewallungen
  • Stimmungsschwankungen

Die Ursache für PMS ist unter Endokrinologen umstritten. Viele Ärzte machen den plötzlichen Anstieg und Abfall des Progesteronspiegels nach dem Eisprung dafür verantwortlich. Andere Ärzte sehen die Ursache in Androgenstörungen. Viele Experten glauben, dass PMDS durch einen niedrigen Serotoninspiegel ausgelöst wird, den Neurotransmitter, der für gute Stimmung verantwortlich ist. Schilddrüsenstörungen haben viele Symptome mit PMS gemeinsam – wenn Sie ein chronisches PMS haben, sollten Sie Ihren Arzt bitten, Ihre Schilddrüse zu kontrollieren, um diese Ursache auszuschließen.

Beachten Sie die folgenden Tipps:

Ruhe, Entspannung und Bewegung

Ausreichend Schlaf und weniger Stress helfen Ihnen, die Hormone so weit zu stärken, dass sie das Ungleichgewicht besser bewältigen können. Es wird Ihnen nicht leichtfallen, aber machen Sie Sport. Die Endorphinausschüttung hilft gegen Krämpfe und dabei, einen Mangel an Serotonin und anderen »glücklich machenden« neurochemischen Substanzen auszugleichen.

Verzichten Sie so weit wie möglich auf Koffein, Alkohol und Salz

Frauen mit fibrozystischer Mastopathie haben in den Tagen vor der Menstruation oft sehr empfindliche Brüste. Die Reduzierung des Koffeins verringert die Empfindlichkeit der Brüste stark und hilft auch gegen leichte Reizbarkeit. Verzichten Sie auf Alkohol, der depressive Verstimmungen verstärkt. Der Verzicht auf Salz verhindert oder lindert Blähungen.

Reduzieren Sie Einfachzucker auf ein Minimum

Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index verstärken Entzündungen im Körper und verschlimmern Krämpfe. Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels sind keine gute Idee für Ihre Nerven, die ohnehin schon blank liegen. Daher werden bei meiner Ernährungsweise regelmäßige Mahlzeiten und Snacks mit Ballaststoffen und Proteinen empfohlen, die den Blutzucker stabil halten.

Ergänzungsmittel

Calcium kann PMS-Symptome lindern – nehmen Sie mindestens 1.200 mg pro Tag, eine Dosis, die sich bei klinischen Tests mit einer Placebo-Kontrollgruppe als effektiv erwies. Auch Magnesium hilft, ebenso B-Vitamine wie B1, B2, B3 und vor allem B6. Um das Entstehen von Krämpfen und die Empfindlichkeit der Brüste zu verhindern, versuchen Sie Schlüsselblumenöl, das nicht-steroid und entzündungshemmend ist; es kann ähnlich wie Ibuprofen wirken.

Hilfe bei Schilddrüsenunterfunktion

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist der GAU des Stoffwechsels und macht den Kampf um eine Reduzierung des Gewichts außerordentlich frustrierend. Leider steigen die Risiken für eine Schilddrüsenunterfunktion oder langsame Funktion der Schilddrüse bei Frauen in fortschreitendem Alter – bis zu einem Fünftel der Frauen kann davon betroffen sein. Typische Symptome sind depressive Verstimmungen, Kälteempfindlichkeit, Muskelschmerzen und Haarausfall. Doch beachten Sie, dass manchmal keines dieser Symptome auftritt und trotzdem eine Unterfunktion vorliegt; im Zweifelsfall empfiehlt sich also eine ärztliche Untersuchung.

Sollte der Test ergeben, dass Sie eine Schilddrüsenunterfunktion haben, suchen Sie einen Endokrinologen auf – er hat die nötige Erfahrung im Bereich Schilddrüsenstörungen. Wählen Sie einen Endokrinologen, der nicht nur Medikamente verschreibt, sondern auch für andere Ansätze wie Umstellungen in der Ernährung und im Lebensstil aufgeschlossen ist. Sie können sich damit selbst helfen. Versuchen Sie es mit folgenden Strategien:

Folgen Sie dem Master-Ernährungsplan – mit kleinen Anpassungen

Der Ernährungsplan eliminiert viele Gifte, die wir aus der Umwelt oder über die Nahrung aufnehmen und die Schilddrüsenprobleme auslösen. Vermeiden Sie dabei aber Gemüse aus der Gruppe der Kreuzblütler – es ist bekannt, dass sie eine Kropfbildung fördern können. Einige Stunden vor und nach der Einnahme Ihres Schilddrüsenmedikaments sollten Sie keine eisenhaltigen Multivitaminpräparate oder cholesterinsenkenden Medikamente nehmen. Auch Nahrungsmitel, die Eisen, Calcium, Soja oder viele Ballaststoffe enthalten, können Ihren Körper bei der Aufnahme der Schilddrüsenhormone stören.

Trainieren Sie und entspannen Sie sich täglich

 

Das Stresshormon Cortisol stört bei der Umwandlung des inaktiven T4-Hormons in das aktive T3-Hormon. Training baut viel Stress ab, senkt den Cortisolspiegel und erhöht die Sensitivität des Körpers für die Schilddrüsenhormone. Als Faustregel sollten Sie sich vornehmen, mindestens 30 Minuten am Tag Sport zu treiben.

Nehmen Sie kein Nahrungsergänzungsmittel mit Jod

Viele Ernährungs-Websites empfehlen die Einnahme eines Jod-Ergänzungsmittels, um die Schilddrüse zu unterstützen. Tun Sie das nicht. Bei einer ausgewogenen Ernährung nehmen Sie bereits ausreichend Jod zu sich – und wenn die Schilddrüse hohe Jodwerte im Blut feststellt, schüttet sie noch weniger Schilddrüsenhormone aus. Wählen Sie zum Kochen Jodsalz statt normales Salz, aber meiden Sie solche speziellen Nahrungsergänzungsmittel.

Hilfe beim metabolischen Syndrom

Wohl eines der gefährlichsten Leiden, die mit Insulinresistenz in Zusammenhang stehen, ist das metabolische Syndrom (manchmal auch Syndrom X genannt). Sie leiden am metabolischen Syndrom, wenn Sie drei oder mehr der folgenden Risikofaktoren aufweisen:

Zu viel überschüssiges Fett am Bauch

Wenn Sie einen »Rettungsreifen« haben, mit einem Taillenumfang von über 90 cm bei Frauen und über 100 cm bei Männern, sind Sie bereits betroffen. Bei zusätzlichen anderen Risikofaktoren wie Rauchen, ein höheres Alter und eine familiäre Prädisposition für Diabetes, senkt sich die Obergrenze des tolerierbaren Taillenumfangs bei Frauen auf 80 bis 90 cm und bei Männern auf 94 bis 99 cm.

Hohe Triglyceridwerte

Wenn bereits hohe Triglyceridwerte festgestellt und behandelt wurden, trifft für Sie der Risikofaktor zu, auch wenn der Wert niedriger ist als der Grenzwert von 150 mg pro Deziliter (mg/dl).

Niedrige HDL-Werte

Wenn bei Ihnen bereits niedrige (gute) HDL-Werte diagnostiziert und behandelt wurden, trifft für Sie der Risikofaktor zu, auch wenn der Wert höher als der Grenzwert von 50 mg/dl (bei Frauen) oder 40 mg/dl (bei Männern) sein sollte.

Hoher Blutdruck

Wenn bei Ihnen bereits hoher Blutdruck diagnostiziert und behandelt wurde, trifft für Sie der Risikofaktor zu, auch wenn der Blutdruck niedriger als der Grenzwert 130/85 ist. (Wenn einer der Werte höher ist als der Grenzwert – auch wenn der zweite darunter liegt –, trifft für Sie der Risikofaktor zu.)

Hoher Nüchternblutzucker

Wenn bei Ihnen bereits hoher Blutzucker festgestellt und behandelt wurde, trifft der Risikofaktor auf Sie zu, auch wenn der Nüchternblutzucker niedriger als der Grenzwert von 100 mg/dl ist.

Sorgen Sie für mehr Schlaf und weniger Stress

Stress wird mit erhöhtem Körperfett in Verbindung gebracht, da der Magen über mehr Cortisolrezeptoren verfügt. Die Reduzierung des Stressniveaus kann automatisch eine schlankere Taille zur Folge haben und das gefährliche viszerale Fett verringern, das mit chronischen Entzündungen und verringerter Insulinsensitivität in Zusammenhang steht. Wenn Sie das mit sieben Stunden Schlaf oder mehr in der Nacht verbinden, senken Sie die Ausschüttung der Hunger auslösenden Hormone Cortisol und Ghrelin. Das macht es leichter, bei einer gesunden Ernährungsweise zu bleiben.

Treiben Sie Sport!

Je mehr Muskeln Sie haben, desto mehr Zellen stehen für die Aufnahme von Glucose zur Verfügung. Sport erhöht die Fähigkeit der Zellen, Insulin zu verarbeiten, daher wird Ihr Körper nicht so viel als Reaktion auf die Mahlzeiten produzieren. Und wenn Sie weniger Insulin produzieren, sinkt das Diabetesrisiko.

 

Hilfe beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS)

Das polyzystische Ovarialsyndrom ist eines der häufigsten Hormonprobleme von Frauen – in den USA ist eine von zehn Frauen vor der Menopause davon betroffen. Frauen finden oft heraus, dass sie unter dem PCOS leiden, wenn sie Probleme haben, schwanger zu werden. Es ist die häufigste Ursache für weibliche Unfruchtbarkeit, weil Frauen mit diesem Leiden keinen regelmäßigen Eisprung und keine regelmäßige Menstruation haben. Aber schon Mädchen im Alter von elf Jahren können unter PCOS leiden – es wird meist entdeckt, wenn die jungen Frauen schwere Akne oder Gesichtsbehaarung zeigen. Charakteristisch für das PCOS ist zumeist eine Kombination von zwei Hormonstörungen – Insulinresistenz und Hyperandrogenämie. Eines ist sicher – Frauen, die das PCOS haben, haben unter vielen Problemen zu leiden, die alle auf PCOS zurückzuführen sind:

  • Fettleibigkeit im Bauchbereich
  • Dünner werdendes Haar
  • Akne und andere Hautprobleme
  • Unfruchtbarkeit
  • Gewichtszunahme

 

Überwachen Sie Ihre Blutzuckerwerte

Auch wenn Sie nicht unter Diabetes leiden, sollten Sie Ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren

lassen. Das ist eine großartige Methode, um festzustellen, wie Ihre Ernährung Ihre Reaktion auf Insulin beeinflusst. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mahlzeiten und Snacks reichlich Eiweiß enthalten. Wenn Frauen mit dem PCOS zum Abnehmen mehr Eiweiß und weniger Kohlenhydrate essen, reduzieren sie auch den Blutzucker, senken die Androgenwerte und sorgen für ein gesundes HDL.

Nehmen Sie zehn Prozent Ihres Körpergewichts ab

Schon das kann helfen, Ihren Menstruationszyklus zu normalisieren – gar nicht zu reden von der Verbesserung der Insulinsensitivität! Eine Studie zu Frauen mit PCOS kam zu dem Schluss, dass dreißig Minuten Radfahren dreimal pro Woche mit Gewichtsverlust von 4,5 Prozent des Körpergewichts und mit einer signifikant verbesserten Insulinsensitivität einhergingen, ohne dass die Frauen eine Diät einhalten mussten.

 

Hilfe bei der Menopause

Die Muskeln werden schlaff, die sexuelle Lust lässt nach, und Sie legen Fett am Bauch, am Hintern und an den Hüften zu, egal was Sie dagegen unternehmen. Kurz: Sie steuern geradewegs auf die Menopause zu. Frauen kommen in einem Alter zwischen vierzig und fünfundfünfzig Jahren in die Menopause. In den Jahren vor der Menopause – der Perimenopause – haben wir alle bis zu einem bestimmten Grad mit unerfreulichen Symptomen zu kämpfen, von denen einige dramatischer sein können als andere:

  • Gesichtsbehaarung
  • Schlaflosigkeit
  • Benebeltes Denken
  • Launenhaftigkeit

Nach der Menopause ist das Risiko für eine ganze Reihe von Erkrankungen erhöht, insbesondere gilt das für Brustkrebs, Schilddrüsenunterfunktion, metabolisches Syndrom und Diabetes.

Warum fangen Sie nicht einfach mit den hier vorgestellten Umstellungen Ihrer Ernährung und Lebensgewohnheiten an? Das kann Ihnen helfen, die Symptome der Menopause zu meistern, und verbessert auch Ihre Gesundheit insgesamt.

Nehmen Sie genügend Proteine zu sich

Die Sarkopenie (der Abbau der Muskelmasse beim Älterwerden) wurde früher als unvermeidliche Begleiterscheinung des Alterungsprozesses gesehen. Heute weiß man, dass auch falsche Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel eine große Rolle spielen. Proteine helfen: Eine Studie ergab, dass diejenigen Frauen und Männer zwischen siebzig und neunundsiebzig, die am meisten Proteine zu sich nahmen, 40 Prozent weniger Muskelmasse verloren als diejenigen, die am wenigsten Proteine aufnahmen. Das verwundert kaum, denn Muskeln verbrennen mehr Kalorien, erhöhen die Insulinsensitivität und halten die Testosteronproduktion auf einem höheren Wert. Der Effekt ist: Wir können mit dem Altern verbundene Erkrankungen wie das metabolische Syndrom, Diabetes und den Verlust der sexuellen Lust besser abwehren.

Essen Sie Soja vor der Menopause

Soja enthält Phytoöstrogene, die bei Hitzewallungen helfen können, obwohl die Ergebnisse der diesbezüglichen Studien widersprüchlich sind. Bleiben Sie bei vollwertigen Nahrungsmitteln aus Soja wie zum Beispiel Tempeh oder Miso, und halten Sie sich von Sojariegeln und anderen Produkten fern, die Isoflavonextrakt enthalten. Die aktiven Bestandteile in verarbeiteten Isoflavonprodukten können sich stark unterscheiden von der Form, in der sie in der Natur vorkommen. Es spricht nichts gegen eine kurzfristige Verwendung, doch langfristig können konzentrierte Sojaextrakte zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Das gilt speziell für Frauen, die die Anti-Baby-Pille nehmen oder die Fälle von Brust-, Gebärmutter- oder Eierstockkrebs, von Endometriose oder Uterusmyomen in der Familie hatten. (Bitten Sie auch Ihren Arzt um Rat, wenn Sie herausfinden wollen, ob Soja gut für Sie ist.)

Hilfe bei der Andropause

Trotz jahrelangem Hohn und Spott lässt die Wissenschaft keinen Zweifel daran aufkommen: Die Andropause oder männliche Menopause existiert tatsächlich. Anders als bei der Menopause, die bei Frauen sehr abrupt einsetzen kann, ist die Andropause – das Testosteron-Mangel-Syndrom, so der korrekte Name – ein relativ früh beginnender und langsamer Prozess, bei dem die Werte einiger Schlüsselhormone sinken. Bereits ab dem Alter von dreißig Jahren fallen die Testosteronwerte von Männern im Durchschnitt um etwa zehn Prozent pro Jahrzehnt. Wenn ein Mann beginnt zuzunehmen, steigt der Wert eines bestimmten Hormons, des sogenannten Sexualhormon-bindenden Globulins (SHBG). Es bindet das aktive Testosteron und inaktiviert es. Je höher das SHBG, desto niedriger sind die bio-verfügbaren Testosteronwerte. Um die 30 Prozent der Männer in ihren Fünfzigern haben einen markant niedrigen Testosteronspiegel. Das kann folgende Symptome zur Folge haben:

  • Schlaflosigkeit
  • Verminderte Libido
  • Abnahme der Muskelmasse
  • Gedächtnisschwäche
  • Depressive Verstimmungen

Nehmen Sie kein Testosteron ohne ärztlichen Rat

Ärzte haben in den letzten Jahren einige ziemlich erschreckende Fälle des Missbrauchs von Testosteronergänzungsmitteln erleben müssen. Wenn Sie Testosteron aus, sagen wir, Bulgarien per E-Mail bestellen, dopen Sie sich im Grunde mit anabolischen Steroiden. Wenn Sie Steroide ohne die Anleitung durch einen Arzt einnehmen, riskieren Sie aber, Ihre eigenen, natürlichen Hormone, die aus der Hirnanhangdrüse kommen, zu blockieren. die aber Vorstufen von täglich benötigten anderen Botenstoffen sind. Sie blockieren also Ihre eigene Testosteronproduktion, statt sie zu steigern.

Seien Sie sexuell aktiver!

Männer haben weniger Erektionen, wenn sie älter werden. Bis zu 90 Prozent der Erektionsstörungen haben physische, keine psychischen Ursachen. Nach Meinung vieler Andrologen (Fachmediziner für männliche Gesundheit) gibt es aber eine äußerst angenehme Art, vorzubeugen: Männer, die während ihrer mittleren Lebensjahre regelmäßig Sex haben, leiden später im Alter erheblich seltener an Problemen mit der Erektion als eher Enthaltsame.

Essen Sie pflanzliche Proteine und Fett

Eine Studie hat gezeigt, dass eine hohe Zufuhr von gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren sowie Fett insgesamt ein effizientes Mittel für hohe Testosteronwerte bei Männern ist. Eine andere Studie ergab: Pflanzliches Eiweiß – und nur das! – scheint ebenfalls für eine erwünschte Erhöhung der Testosteronwerte zu sorgen.

Autor: Jillian Michaels

 

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Das muss nicht an mangelnder Disziplin liegen, sondern kann seine Ursache auch im Hormonsystem haben. Die weltweit bekannte und beliebte Fitnesstrainerin und Gesundheitsexpertin Jillian Michaels war selbst von diesem Problem betroffen – bis sie herausfand, dass sie über Jahre hinweg unbeabsichtigt ihr Hormonsystem überreizt hat. Nachdem sie ihren eigenen Stoffwechsel in den Griff bekommen hat, entschloss sie sich, ihr Wissen mit ihren Millionen Fans zu teilen.

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Über den Autor

Niklas Nowak

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