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Neurozentriertes Training: Geheimtipp bei Schmerzen & Verspannungen

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Neurozentriertes Training – dieser Begriff ist immer öfter in der Fitness- und Gesundheitsszene zu hören. Das hat einen guten Grund, denn neurozentriertes Training ist der Geheimtipp, wenn du endlich ein schmerzfreies Leben führen willst.

Was kann ich gegen Gelenkschmerzen oder Verspannungen tun?

Wer unter Gelenkschmerzen oder chronischen Verspannungen leidet, dem kommt folgendes Problem sicher bekannt vor: Du gehst von Arzt zu Arzt, hast verschiedene Physiotherapeuten aufgesucht und unterschiedlichste Methoden zur Schmerzbekämpfung ausprobiert. Eine Mischung aus Dehnübungen, Massagen und Faszienrollen, manchmal sogar Schmerzmittel sind nötig um die Schmerzen in den Griff zu kriegen. Und trotzdem wirst du meist nur mit mäßig erfolgreichen und kurzfristigen Ergebnissen belohnt.

Laut Felix Kade, Schmerz-Coach und Experte auf dem Gebiet „Neurozentriertes Training“, liegt das Problem schon in den grundlegenden Ansätzen der traditionellen Schmerztherapie. Diese basieren auf einem veralteten Verständnis davon, wie unser Körper funktioniert und was Schmerzen auslöst. Demnach kann man sich unseren Körper wie eine Maschine vorstellen. Bei falscher oder zu hoher Belastung nutzt sich die Maschine ab und Schmerzrezeptoren senden Signale, die das Gehirn lediglich verarbeitet. Folglich verschreibt der Arzt oder Physiotherapeut Übungen, die die Maschine „reparieren“ sollen. Mit dem Ziel, dass sie keine Schmerzsignale mehr an das Gehirn sendet.

Was ist Neurozentriertes Training?

Die Idee des neurozentrierten Trainings verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Laut ihr ist der Körper viel komplexer als die veralteten Therapieansätze vermitteln. Insbesondere sollte beachtet werden, dass jegliche neurologischen und neurozentrierten Prozesse durch das Gehirn koordiniert werden. Dazu gehören eben auch Bewegung und die Schmerzwarnehmung. Genau an diesem Punkt setzt neurozentriertes Training an. Mithilfe einer gezielter Setzung von Reizen soll sich die Qualität der im Gehirn eingehenden Signale, sowie deren Verarbeitung verbessern. In der Folge entsteht eine verstärkte und bewusstere Körperwahrnehmung.

Doch wie hilft mir eine besser Körperwahrnehmung bei meinen Schmerzen? Die Antwort ist ganz einfach: Ist unser Gehirn der Meinung, dass an einer bestimmten Körperstelle Schmerz oder eine Muskelspannung sein müsste, dann bleibt die auch da. Das hört sich erstmal komisch an, hat allerdings eine ganz logische, wissenschaftliche Erklärung. Während die meisten Therapie- und Trainingsansätze noch auf der Idee basieren, dass sich unser Körper abnutzt und Schmerz in erster Linie durch Gewebeschäden entsteht, drehen Experten wie Felix Kade den Spieß um. Denn heutzutage wissen Wissenschaftler, dass Schmerzen und Verspannungen nicht einfach nur der Input sind, der im Gehirn wahrgenommen wird. Vielmehr sind sie selber der Output, den das Gehirn produziert.

Klassische manuelle Therapien wie Dehnübungen, Faszienrollen und Massagen können allerdings nur den Körper selber reparieren. Das Gehirn produziert währenddessen weiterhin Schmerzsignale. Das erklärt, warum die meisten Übungen sich nur kurzfristig gut anfühlen und das Problem nicht lösen.

Wie funktioniert Neurozentriertes Training?

Im neurozentrierten Training ist das Ziel, den Ouput (also die Schmerzsignale) zu ändern, indem der Input geändert wird. So konzentriert man sich zunächst auf Übungen für die Augen, das Gleichgewicht und die Propriozeption, bevor die Muskelsysteme spezifisch angesprochen werden. Dadurch können Schmerzen erfolgreich und nachhaltig bekämpft werden. Klassische Übungen im neurozentrierten Training sind zum Beispiel Balance- und Konzentrationsübungen, Atemübungen und das Training des Hör- und Sehvermögens.

Leidest du schon lange unter Schmerzen oder hattest eine Verletzung, gewöhnt sich der Körper eine Schonhaltung an. Nun muss der Körper erst wieder lernen, wie er sich richtig bewegt. Dazu gehören Dinge wie die Positionierung der Gelenke und die korrekte Interpretation und Reaktion auf unterschiedliche Reize. Auch das Gleichgewichtsgefühl muss man erneut erlernen. Jeder der schon einmal verletzt war kennt außerdem das Gefühl, sich Belastungen nicht mehr zuzutrauen. Das Gehirn hat gelernt, dass eine bestimmte Bewegung Schmerzen verursacht und versucht sie deshalb zu vermeiden. Die Aufgabe ist es nun, dieses Wissen wieder zu verlernen. Sobald die Fähigkeiten wieder hergestellt sind, wirst du merken, dass deine Reizwahrnehmung sich verändert, Bewegungen sich natürlicher und leichter anfühlen und die Schmerzen sich reduzieren oder sogar ganz verschwinden.

Wie fange ich mit neurozentriertem Training an?

Möchtest du neurozentriertes Training ausprobieren, empfiehlt es sich, sich zunächst durch einen erfahrenen Trainer anleiten zu lassen. Ein sinnvoller Trainingsplan ist wie in jedem anderen Training auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Auch online findet man Programme für neurozentriertes Training.

Ein Trainer, der sich genau auf diese Thematik spezialisiert hat, ist Felix Kade. Mit modernen Erkenntnissen aus der Neuro- und Schmerzwissenschaft hilft der Schmerz-Coach und Personal Trainer seinen Klienten zu einem schmerzfreien Leben. In seinem 28-Tage Programm „Smart Movement“ lernst du nicht nur eine Vielzahl von Übungen kennen. Auch die Grundlagen von neurozentrierten Trainingsmethoden und detaillierte Erklärungen zur richtigen Ausführung der Übungen sind Teil des Programms.

Für jeden der 28 Tage gibt es einen 20-30 minütigen Übungsplan mit wechselnden Schwerpunkten. Das Ziel ist eine umfassende Verbesserung von Körperhaltung, Verspannungen und typischen Schmerzbildern. Ein besonderer Vorteil ist außerdem, dass du in eine Coachinggruppe aufgenommen wirst und die Chance bekommst, dich mit Menschen mit ähnlichen Problemen auszutauschen.

Fazit

Neurozentriertes Training nutzt moderne wissenschaftliche Erkenntnisse, um die Schmerztherapie zu verbessern. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen steht die Reizverarbeitung im Gehirn im Fokus und wird als Ursache von Schmerzen gesehen. Durch ein Training mit Übungen zur Körper- und Umweltwahrnehmung können Schmerzen erfolgreich und langfristig behandelt werden.

Unser Tipp: Smart Movement – Das 28-Tage Programm

neurozenriertes training von felix kadeMit Smart Movement erhältst du ein umfassendes Trainingsprogramm, das speziell darauf ausgerichtet ist, die neuronalen Aspekte in den Vordergrund zu stellen und damit typische Beschwerdebilder anzugehen.

Somit ist Smart Movement ein ganzheitliches Trainingsprogramm für Zuhause, dass dir dabei hilft, mit nur 20 bis 30 Minuten täglich, deine Haltung verbessern, Verspannungen lösen und Schmerzen lindern zu können.

Im Detail erwartet dich:

  • Neuro-zentrierte Trainingsmethoden
  • Das 28-Tage-Programm mit täglichem Schwerpunkt
  • Die besten Übungen und detaillierte Videos zur Ausführung
  • Die Smart Movement Coachinggruppe

 

ZUM PROGRAMM

 

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