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Hashimoto-Ernährung: Diese Lebensmittel solltest du meiden

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Die richtige Hashimoto-Ernährung ist essentiell um die Symptome der Schilddrüsenerkrankung zu minimieren. Allerdings können die falschen Lebensmittel die Beschwerden sogar verschlimmern. Darum solltest du die folgenden 8 Nahrungsmittel unbedingt vermeiden.

Welche Lebensmittel darf ich bei Hashimoto nicht essen?

Bei der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Betroffene sollten daher auf entzündungsfördernde Lebensmittel verzichten und stattdessen Lebensmittel bevorzugen, die eine entzündungshemmende Wirkung besitzen, wie zum Beispiel Fisch. Besonders Produkte die viel Zucker und ungesättigte Fettsäuren enthalten oder aus Weißmehl hergestellt werden sollten daher gemieden werden.

Welche Wurst passt in eine Hashimoto-Ernährung?

Salami, Fleischwurst und co. sind zwar lecker, aber leider alles andere als gesund. Stark verarbeitete Fleischwaren sind in der Regel reich an Transfetten – diese führen zu einem erhöhten Cholesterinspiegel des Blutes und können in der Folge sogar Krankheiten wie Arteriosklerose auslösen. Außerdem kann das Darmkrebsrisiko bei einem übermäßigen Verzehr von Wurst steigen.

Eine bessere Alternative zu Salami sind zum Beispiel magere Wurstprodukte wie Kochschinken. Zusätzlich wird Wurstwaren viel Salz zugefügt, für den Geschmack und um sie haltbarer zu machen. Die WHO empfiehlt allerdings, maximal 5g Salz täglich zu sich zu nehmen, denn ein hoher Salzkonsum kann zu Bluthochdruck führen und erhöht das Risiko für Übergewicht. Entsprechend ist besonders für Hashimoto-Erkrankte Vorsicht geboten beim Verzehr salzreicher Lebensmittel.

Finger weg bei hashimoto: Stark verarbeitete Fleischwaren sind in der Regel reich an Transfetten - diese führen zu einem erhöhten Cholesterinspiegel des Blutes und können in der Folge sogar Krankheiten wie Arteriosklerose auslösen.

Schweinefleisch

Neben Wurstwaren ist es für Betroffene von Hashimoto zu empfehlen, Schweinefleisch aus dem Speiseplan zu streichen. Neben den genannten Transfetten enthält Schwein große Mengen von Arachidonsäure, einer hochgradig entzündungsfördernden Fettsäure. Wurst und Schweinefleisch können beispielsweise durch magere Hähnchenbrust oder Omega-3 – reichen Fisch ersetzt werden.

Welche Fette sind in einer Hashimoto-Ernährung nicht erlaubt?

Auf frittierte und fettige Mahlzeiten sollte bei Hashimoto unbedingt verzichtet werden. Auch sie enthalten Unmengen an Transfetten und ungesättigten Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel in die Höhe schießen lassen und neben dem Risiko für Übergewicht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder einem Herzinfarkt erhöhen. Gerade bei Autoimmunerkrankungen sollten Pommes und Burger aus der Ernährung gestrichen werden. Stattdessen kommen essentielle, gesättigte Fettsäuren auf den Tisch und Omega-3-Fettsäuren aus hochwertigen Pflanzenölen und Fisch, die den Körper vor krankheitsfördernden Entzündungen schützen.

Warum darf man mit Hashimoto kein Weizen essen?

Weißmehlprodukte sind oft stark entzündungsfördernd. Außerdem werden sie mit einem erhöhten Übergewichtsrisiko in Verbindung gebracht. Eine gute Alternative zu Weißmehlprodukten sind Vollkornprodukte, die reich an wichtigen Nährstoffen sind und durch einen hohen Ballaststoffgehalt lange sättigen. Zusätzlich leiden viele Hashimoto-Patienten auch an einer Glutenunverträglichkeit, in diesem Fall ist es sinnvoll auf glutenfreie Produkte umzusteigen. Diese findet man heutzutage in fast jedem Supermarkt.

Weißmehlprodukte sind oft stark entzündungsfördernd und bei hashimoto nicht zu empfehlen.

Was macht Zucker mit der Schilddrüse?

Süße Backwaren sind nicht nur aus Weißmehl hergestellt, sondern enthalten wie Süßigkeiten große Mengen an Zucker. Zucker ruft Entzündungen im Körper hervor und beeinflusst den Gesundheitszustand, insbesondere bei Autoimmunerkrankungen, negativ. Außerdem steht ein hoher Zuckerkonsum in direkter Verbindung zu einer Gewichtszunahme. Oftmals haben Hashimotopatienten damit sowieso schon zu kämpfen und sollten deshalb lieber auf Süßigkeiten und süße Backwaren verzichten.

Hashimotopatienten sollten lieber auf Süßigkeiten und süße Backwaren verzichten.

Welches Obst darf man bei Hashimoto nicht essen?

Zucker findet man in großen Mengen nicht nur in Gummibärchen und Schokolade, sondern auch in bestimmten Obstsorten. Dazu gehören zum Beispiel Bananen, Trauben und tropische Früchte wie Mango oder Maracuja. Fruchtzucker kann nicht nur zu einer Gewichtszunahme beitragen, sondern auch Entzündungsreaktionen im Körper begünstigen. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gesunden Menschen, maximal zwei Portionen Obst am Tag zu sich zu nehmen. Besonders für die richtige Hashimoto-Ernährung ist es außerdem sinnvoll, zuckerarme Früchte wie Aprikosen oder Erdbeeren zu bevorzugen.

Cola, Limo und Fruchtsäfte in einer Hashimoto-Ernährung vermeiden

Es ist kein Geheimnis, dass Softgetränke und Limonaden voll mit Zucker und Kalorien sind. Dasselbe trifft auch auf Fruchtsäfte zu. Um den entzündungfördernden Zucker sowie die unnötigen flüssigen Kalorien zu vermeiden, ist es für Hashimotopatienten sinnvoll, jegliche zuckerhaltigen Getränke durch Wasser und ungesüßte Tees zu ersetzen.

Omega-6-Fettsäuren und Sonnenblumenöl

Auch Sonnenblumenöl kann Entzündungsvorgänge im Körper fördern. Der Grund hierfür ist das ungünstige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren. Das beliebte Speiseöl hat einen sehr hohen Anteil an Omega-6-Säuren, das in hohem Maße nachweislich entzündliche Krankheiten begünstigt, allerdings nur wenig entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren. Wer unter Hashimoto leidet sollte beim Kochen deshalb lieber zu Omega-3-reichen Ölen wie Leinöl oder Rapsöl greifen.

Wer unter Hashimoto leidet sollte beim Kochen lieber zu Omega-3-reichen Ölen wie Leinöl oder Rapsöl greifen

Fazit

Für eine entzündungshemmende Hashimoto-Ernährung solltest du insbesondere drei große Lebensmittelgruppen meiden: Weißmehlprodukte, wie Toastbrot oder süße Backwaren, zuckerreiche Lebensmittel wie Süßigkeiten, zuckerhaltiges Obst, Softdrinks und Fruchtsäfte, sowie ungesättigte Fettsäuren und Transfette, die häufig in Wurst, Schweinefleisch und frittierten Gerichten vorkommen. Wer diese Lebensmittel durch Vollkornprodukte, hochwertige pflanzliche Fette und viel Omega-3-reichen Fisch ersetzt, tut seinem Körper etwas gutes und kann die Beschwerden einer Hashimoto-Erkrankung nachhaltig lindern.


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