Bergsteigen: Erste Schritte für Einsteiger

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Hoch, höher, Bergsteigen! Bei kaum einer anderen Sportart ist man der Natur als Mensch so nah und ist ihr (freiwillig) dermaßen ausgeliefert. Ob Wind, Hitze, Schnee, Nebel – der Berg kennt kein Erbarmen. Umso befriedigender ist aber auch das Gefühl, wenn man die Spitze erreicht hat.

Was verlangt mir das Bergsteigen ab?

Herausgegeben von der traditionsreichen Organisation „The Mountaineers“ ist „Bergsteigen: Das große Handbuch“ so etwas wie die Bibel für Bergsteiger in den USA. Nun gibt es das Standardwerk mit mehr als 600 Seiten und 400 Illustrationen auch auf Deutsch.

Der nun folgende Text richtet sich vor allen Dingen an Einsteiger. Lesen Sie hier, welche ersten Schritte von Bedeutung sind, wenn eine Bergtour ansteht. Dies umfasst weit mehr als ein paar Karabinerhaken und einen Picknickkorb…

Die moderne Zivilisation hinter sich lassen

Bergsteigen ist vielerlei: das Ersteigen eines Berges, atemberaubende Fernsicht und das unmittelbare Erleben der Natur. Es kann die Erfüllung eines Kindheitstraums sein oder eine Gelegenheit, um an Schwierigkeiten zu wachsen. Berge bieten Abenteuer und Rätsel gleichermaßen. Die Herausforderung des Bergsteigens gibt uns die Möglichkeit, mehr über uns selbst zu lernen, indem wir die Grenzen der modernen Zivilisation hinter uns lassen und mit unseren Kletterpartnern oft lebenslange Beziehungen eingehen. Der britische Bergsteiger George Leigh Mallory sagte dazu: „Was wir bei diesem Abenteuer gewinnen, ist nichts als Freude.“

An Hindernissen wachsen – körperlich und mental

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Natürlich werden Sie auch Risiken und Mühen begegnen, aber trotz der Schwierigkeiten, auf die jeder Bergsteiger irgendwann trifft – oder vielleicht gerade deswegen –, kann das Bergsteigen ein Gefühl der Ruhe und spirituellen Verbundenheit wie sonst kaum eine Tätigkeit vermitteln.

Bevor wir allerdings Freude oder Freiheit in den Bergen finden, müssen wir uns auf die Berge vorbereiten, indem wir die notwendigen technischen, körperlichen, mentalen und emotionalen Fertigkeiten erlernen. So, wie das Bergsteigen selbst einen ersten Schritt erfordert, muss jeder auch erste Schritte unternehmen, um ein Bergsteiger zu werden. Und auch wenn man immer weiterlernen kann, solange man in die Berge geht, ist es doch nötig, irgendwo konkret anzufangen.

Technische Kenntnisse und Fähigkeiten

Um in den Bergen sicher und mit Freude unterwegs sein zu können, brauchen Sie gewisse Fertigkeiten. Sie müssen wissen, welches die beste Kleidung ist, welche Ausrüstung und welche Nahrungsmittel Sie benötigen und wie Sie eine Nacht im Freien heil überstehen. Sie müssen wissen, wie Sie lange Strecken mit dem, was Sie bei sich haben, bewältigen können und wie Sie sich ohne Wege und Wegweiser im Gelände orientieren.

Das Risiko minimieren

Sie benötigen technische Fähigkeiten wie das Sichern (die Handhabung des Seils, um einen Sturz des Seilpartners zu halten) und das Abseilen (die Handhabung des Seils, um vom Berg herunter zu kommen) und Sie müssen die Berge, die Sie besteigen wollen, richtig einschätzen können. Außerdem brauchen Sie je nach Gelände – Fels, Schnee, Eis oder Gletscher – weitere Fertigkeiten. Bergsteiger sind bemüht, das Risiko zu minimieren, keine Bergtour ist je komplett vorhersehbar. Jeder Bergsteiger sollte daher mit Maßnahmen zur Ersten Hilfe im Gelände vertraut sein und eine Bergung durchführen können, um unabhängig zu sein.

Körperliche Vorbereitung

Bergsteigen ist eine körperlich anspruchsvolle Aktivität. Fast jede Form des Kletterns ist zunehmend athletisch geworden, vor allem in den höheren Schwierigkeitsgraden. Bergsteiger bewältigen heutzutage Dinge, die einst als unmöglich galten. Im Felsklettern, Eisklettern und beim Höhenbergsteigen werden regelmäßig neue Standards gesetzt.  Die Grenzen werden dabei nicht nur nach oben, sondern auch nach unten verschoben: Steilste Bergflanken werden heute mit Ski oder Snowboards bewältigt.

Das allgemeine Niveau beim Bergsteigen nimmt zu

Beim Klettern sind vor allem die Fortschritte im Eis- und Mixedklettern bemerkenswert (eine Kombination aus Fels und Eis), die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Auch wenn die meisten Menschen solche Höchstleistungen nur als Zuschauer erleben, führen solche Leistungsentwicklungen doch dazu, dass auch das allgemeine Niveau steigt.

Den Körper für das Unerwartete stärken

Unabhängig von Ihrem Leistungsniveau und Ihren Ambitionen ist eine gute körperliche Verfassung von entscheidender Bedeutung. Je stärker und fitter Sie sind, desto besser sind Sie für die Herausforderungen des Bergsteigens gewappnet, egal, ob Ihre Tour wie geplant verläuft oder unerwartete Schwierigkeiten auftreten. Sie haben dann auch eine größere Auswahl an möglichen Zielen, und die Chance, dass Sie eine Unternehmung genießen, anstatt sie nur zu ertragen, steigt ebenfalls. Wichtiger noch: Die Sicherheit der gesamten Tour kann von der Stärke – oder Schwäche – eines einzelnen Mitglieds abhängen.

Mentale Vorbereitung

Genauso wichtig wie das körperliche Training ist die mentale Vorbereitung, die häufig über Erfolg oder Scheitern einer Bergtour entscheidet. Die Fähigkeit, einen kühlen, klaren Kopf zu bewahren, hilft bei jeder Entscheidung – sei es, ob man zu Hause bleibt, weil die Wettervorhersage zu schlecht ist, bei einer schwierigen Kletterbewegung oder der Rettung eines verunglückten Seilpartners aus einer Spalte.

Bei „Wird schon werden“ wird’s gefährlich

Bergsteiger müssen positiv, realistisch und ehrlich sich selbst gegenüber sein. Eine »Wird schon werden«-Einstellung kann indes zu gefährlicher Selbstüberschätzung führen, wenn sie nicht mit einer vernünftigen Einschätzung der Situation und der Gegebenheiten einhergeht. Zahlreiche altgediente Bergsteiger sagen, dass die größten Herausforderungen die Psyche betreffen. Vielleicht macht auch gerade das das Bergsteigen so attraktiv: Während wir die Freiheit in den Bergen suchen, begegnen wir uns selbst.

Urteilsvermögen und Erfahrung

Für das Bergsteigen unerlässlich ist die Fähigkeit, Probleme zu lösen und gute Entscheidungen zu treffen. Gesundes Urteilsvermögen – die vielleicht wertvollste Fähigkeit – wird durch die Verbindung von Wissen und Erfahrung gewonnen.

Nicht blenden lassen ist das oberste Gebot

Das Ziel jedes Bergsteigers ist es, das Gelernte einzusetzen, um die oft unvorhersehbaren Situationen im Gebirge zu meistern. Dazu benötigen Bergsteiger vor allem Handlungskompetenz und Problemlösungsfähigkeiten, um mit äußeren Faktoren wie widrigem Wetter, langen Marschstrecken und Bergunfällen ebenso fertigzuwerden wie mit internen Faktoren wie Angst, Erschöpfung und Euphorie. Indem sie mit fordernden Situationen umgehen, lernen Bergsteiger, bessere Entscheidungen zu treffen, ihr Urteilsvermögen zu schärfen und ihren Erfahrungsschatz zu erweitern, was ihnen in der Zukunft weiterhilft.

Immer wieder aufs Neue: Ein großartiges Abenteuer

Beim Bergsteigen treten jedenfalls viele ungewohnte Situationen auf, die eine sorgfältige Einschätzung und keine routinemäßigen Standardreaktionen erfordern. Auch wenn wir frühere Erfahrungen als Basis für künftige Entscheidungen nutzen können, werden wir doch nie zweimal die exakt gleiche Situation in den Bergen erleben. Diese Ungewissheit kann selbstverständlich Angst machen; sie macht aber auch den Reiz und die Herausforderung des Bergsteigens aus.

In vielen Situationen geht es um Risiko, Herausforderung und Leistung. Schon 1957 schrieb Helen Keller in ihrem Buch „The Open Door“ sinngemäß: »Sicherheit ist meist ein Aberglaube. Weder gibt es Sicherheit in der Natur noch erleben die Menschen sie insgesamt. Gefahr zu vermeiden, ist langfristig nicht sicherer, als sich der Gefahr gut vorbereitet auszusetzen. Das ganze Leben ist entweder ein großartiges Abenteuer – oder nichts.«

Bewusster Umgang mit der Natur

Die in diesem Buch vorgestellten bergsteigerischen Fertigkeiten sind Werkzeuge, die es Ihnen erlauben, abgelegene Regionen der Welt aufzusuchen und zu genießen. Aber denken Sie daran, dass die Schönheit der Wildnis durch immer mehr Besucher an Reiz verliert. Dies geschieht, indem die Landschaft von Menschen geprägt und damit immer weniger natürlich wird. Die Menschen konsumieren die Natur regelrecht, und das beängstigend schnell; sie nutzen, verwalten und verändern sie nachhaltig. Aus diesem Grund haben viele Outdoor-Gruppen, zum Beispiel The Mountaineers, eine Reihe von Grundsätzen und ethischen Richtlinien aufgestellt, die als „Leave No Trace“ (hinterlasse keine Spuren) bekannt sind.

Als sei man gar nicht da gewesen

Berge schulden den Bergsteigern nichts und sie können auch gut auf sie verzichten. Hudson Stuck, ein Teilnehmer des Erstbesteigerteams des Denali (früher Mount McKinley), schilderte diese Einstellung eindringlich in seinem Buch „The Ascent of Denali“: Die Gipfelmannschaft hatte das Gefühl, »eine privilegierte Verbindung mit den höchsten Höhen der Welt« zu genießen. Alle Bergsteiger, die in der Natur unterwegs sind, sollten es als Ausgleich für dieses Privileg als ihre Mindestaufgabe ansehen, die Berge so zurückzulassen, wie sie sie vorgefunden haben; ohne Spuren zu hinterlassen.

Naturschutz

Die Vorzüge, die Bergsteigern in der Natur zuteilwerden, bringen die Verantwortung mit sich, nicht nur keine Spuren zu hinterlassen, sondern auch dabei zu helfen, die von ihnen geliebte Umgebung zu erhalten. Zum Bergsteigen gehören heutzutage zum Beispiel Berechtigungsscheine, die den Andrang auf einen bestimmten Gipfel oder eine Region beschränken. Dazu gehören ebenfalls Renaturierungsprojekte, gesetzliche Vorschriften, Konflikte zwischen unterschiedlichen Interessengruppen, die Sperrung von Straßen, Wegen und sogar kompletten Bergregionen.

Damit die Natur möglichst unberührt bleibt

Zusätzlich zur Notwendigkeit, im Gebirge wachsam zu sein und sich umweltschonend zu verhalten, sollten Bergsteiger sich stark machen für den Naturschutz sowie den sinnvollen Zugang zu und Umgang mit unerforschten Landschaften. Bergsteiger können nicht länger davon ausgehen, dass sie einfach so freien Zugang zur Erforschung der Vertikalen auf unserer Erde haben. Wenn wir weiterhin genießen wollen, was einst als selbstverständlich galt, sollten wir nicht nur Bergsteiger, Kletterer und Abenteurer sein, sondern auch aktive Verfechter einer intakten Natur.

Bergsteigercode

Die Gruppe „The Mountaineers“ hat eine Reihe von Richtlinien aufgestellt, die den Menschen helfen sollen, sich in den Bergen sicher zu verhalten. Sie basieren auf der sorgfältigen Beobachtung erfahrener Bergsteiger und auf einer Analyse von Bergunfällen. Letztlich gelten sie nicht nur für Bergsteiger, sondern – mit geringfügigen Anpassungen – für jeden, der in der freien Natur unterwegs ist.

Ein Leitfaden für Anfänger

Dieser Bergsteigercode ist keine Formel, die Schritt für Schritt eingehalten werden muss, um auf den Gipfel zu kommen oder Gefahren zu vermeiden. Er ist eher eine Richtlinie, die zu sicherem Verhalten am Berg ermutigen soll. Und er ist vor allem für Anfänger gedacht, die noch nicht über das nötige Urteilsvermögen verfügen, das sich nach jahrelanger Erfahrung einstellt. Langjährige Bergsteiger wandeln diese Richtlinien in der Praxis oft etwas ab. Sie treffen ihre Entscheidungen nach ihrer eigenen Risikoeinschätzung und Fertigkeit, mit diesem Risiko umzugehen.

Simple Prinzipien, große Wirkung

Bergsteiger hinterfragen manchmal die Notwendigkeit solcher Standards in einem Sport, der gerade für das Fehlen formaler Regeln bekannt ist. Nichtsdestotrotz hätten viele schwerwiegende Unfälle vermieden oder vermindert werden können, wenn diese simplen Prinzipien befolgt worden wären. Dieser Bergsteigercode beruht auf der Annahme, dass Bergsteiger eine hohe Sicherheits- und Erfolgsquote anstreben. Auch in risikoreichen oder zweifelhaften Situationen, und dass sie einen ausreichenden Sicherheitsspielraum für den Fall einer Fehleinschätzung wünschen.

Die Grundsätze des Bergsteigercodes

  • Hinterlegen Sie die Tourenplanung bei einem zuverlässigen Dritten.
  • Nehmen Sie die notwendige Kleidung, Nahrung und Ausrüstung mit.
  • Sofern keine adäquate Unterstützung organisiert ist, sollten Sie mindestens zu dritt sein.
  • Auf Gletschern empfiehlt es sich, dass mindestens zwei Seilschaften gemeinsam gehen.
  • Seilen Sie sich an exponierten Passagen und auf Gletschern stets an. Bauen Sie Standplätze.
  • Bleiben Sie als Gruppe zusammen, und folgen Sie den Anweisungen des Leiters oder der Mehrheit.
  • Klettern Sie nie schwerer, als es Ihr Können zulässt.
  • Lassen Sie sich bei der Routenwahl oder der Frage nach der Umkehr nie von Euphorie leiten.
  • Befolgen Sie die Verhaltensempfehlungen in der entsprechenden Bergsteigerliteratur.
  • Verhalten Sie sich stets so, wie es sich für einen guten Bergsteiger gehört (z.B.: keine Spuren hinterlassen).

Die Freiheit in den Bergen

»Die Freiheit in den Bergen« ist ein Konzept, das die simple Freude daran, in den Bergen zu sein, mit der Fertigkeit, Ausrüstung und Kraft verbindet, die nötig sind, um sich in ihnen fortzubewegen, ohne sich, andere Menschen oder die Umwelt zu schädigen. Diese Freiheit gibt es in der Regel nicht gratis – wohl aber im Tausch gegen Training, Vorbereitung und Einsatzbereitschaft. Wir leben in einem Zeitalter, in dem eine bewusste Entscheidung nötig ist, um die Zivilisation mit all ihrer Technologie und ihren Annehmlichkeiten hinter sich zu lassen.

Sich mit der Natur verbunden fühlen

In der modernen digitalen Welt sind viele Menschen über Handy oder E-Mail Tag und Nacht erreichbar. Mit der entsprechenden Ausrüstung ist dies sogar rund um den Globus möglich. Auch wenn wir diese Dinge nicht zurücklassen müssen, um in die Berge zu gehen, sind die Berge doch für den, der aus dieser mechanisierten, digitalisierten Welt – und sei es nur kurzzeitig – ausbrechen möchte, ein verlockendes Ziel. Sie sind ein Ort der Fülle und der tiefen Verbindung mit der Natur – etwas, das heutzutage eher die Ausnahme als die Regel ist.

Die Natur und die Freiheit des Bergsteigens verinnerlichen

Bergsteigen findet in einer Umgebung statt, die den menschlichen Bedürfnissen gegenüber gleichgültig ist. Nicht jeder ist gewillt, den Preis für diese intensive körperliche und spirituelle Belohnung zu zahlen. Aber derjenige, der vom Bergsteigen träumt, kann seinem Traum näherkommen und ihn verwirklichen. Und wenn Sie lernen, sicher und souverän in den Bergen unterwegs zu sein und Körper und Geist mit der Natur in Einklang zu bringen, können auch Sie der Inspiration John Muirs folgen, der in „Our National Parks“ schrieb: „Gehen Sie in die Berge und nehmen Sie deren gute Botschaften an. So, wie die Sonnenstrahlen die Baumwipfel durchfluten, wird der Frieden der Natur auch in Sie eindringen.“ Wie John Muir können auch Sie „ruhig in jede beliebige Richtung von dannen gehen und die Freiheit des Bergsteigers kosten“.

Autoren: The Mountaineers

Der Buchtipp aus der Trainingsworld-Redaktion:

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  • Mit über 400 detaillierten Illustrationen zur Darstellung von Ausrüstung, Kletter- und Seiltechnik
  • Herausgegeben und verfasst vom Expertenteam von The Mountaineers, einer traditionsreichen Organisation für Bergsport und Naturschutz
  • Einzelne Abschnitte geprüft von Experten des American Alpine Club (AAC), der American Mountain Guides Association (AMGA) und des American Institutes for Avalanche Research and Education (AIARE)

»Man kann ohne Übertreibung sagen, dass Bergsteigen der ultimative Wegweiser für Bergsteiger und Kletterer ist.« Conrad Anker

»Ein Standardwerk für Kletterer und andere Outdoor-Begeisterte!« Lynn Hill

»Ein Muss für jeden, den es in die Berge zieht.« Ed Viesturs

 

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Über den Autor

Niklas Nowak

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