Warum Sportler im Beruf erfolgreicher sind

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Wenn Sie nicht gerade vermögend sind oder Ihren Lebensunterhalt als Profisportler verdienen, müssen Sie wohl oder übel Ihr Training an Ihr Berufsleben anpassen. Laut dem Sport-Psychologen Andy Lane und dem Geschäftsmann Richard Lane sind die Anforderungen von Arbeit und Sport alles andere als unvereinbar: Vieles lässt sich vom einen auf den anderen Bereich übertragen.

Spitzenleistungen bedürfen einer guten Vorbereitung. Sportler verbringen viel Zeit damit, sich auf Wettkämpfe vorzubereiten – während andere wichtige Dinge ebenfalls erledigt werden wollen. Daher ist es nicht überraschend, dass es für viele Sportler ein Problem ist, genügend Zeit für ihr Training zu finden.(1, 2) Junge Sportler müssen den Ansprüchen von Schule und Ausbildung gerecht werden. Erwachsene Sportler dürfen den Beruf nicht vernachlässigen.(1, 2)

Obwohl es für Sportler normal ist, das sportliche Ziel über alles andere zu stellen, birgt es doch die Gefahr, das eigene Selbstwertgefühl nur an einem einzelnen Bereich festzumachen. Es wäre besser, das Risiko des Versagens auf verschiedene Bereiche zu verteilen.(3)

Studien haben gezeigt, dass Menschen, Rückschläge besser wegstecken können, die ihren Selbstwert aus Erfolgen ziehen, die sie auf mehreren Gebieten erzielt haben.(3) Jemand mit einer vielschichtigen Selbstachtung überwindet Rückschläge leichter als jemand, dessen Selbstachtung ausschließlich auf dem Erfolg in einer Aktivität beruht.

Ziele besser erreichen: sportlich und im Job

Dieser Artikel legt dar, dass persönliche Ziele im Sport, der Familie, Arbeit und im sozialen Umfeld nicht nur aus psychologischer Sicht für das eigene Wohlergehen wichtig sind, sondern dass damit auch die Leistungsfähigkeit auf jedem Gebiet gefördert wird. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die viel leisten, geradezu darin aufgehen, hoch gesteckte Ziele zu erreichen, und es förderlich ist, voneinander unabhängige Ziele zu haben.(3) Wir behaupten sogar, dass die allgemeine Annahme, eine erfolgreiche berufliche Karriere – typischerweise im Büro – und Sport ließen sich nicht vereinbaren, falsch ist.

Unsere Schlüsse ziehen wir vor allem aus dem Leistungssport und dem Wertpapierhandel – beides Beschäftigungen, die ein klares Konkurrenzdenken erfordern. Es ist verständlich, dass es Zeiten gibt, in denen Athleten ihren Sport über alles andere stellen müssen. Genauso müssen Geschäftsleute ihren Job machen und den Sport hinten anstellen. Dennoch sind wir der Auffassung, dass Elitesportler Interessen auch außerhalb ihres Sports brauchen, auf die sie ihre Energie lenken können. Wenn sie sich auch auf anderen Gebieten hohe Ziele setzen, dann kann das ihre Leistungsfähigkeit unterstützen – ein ordentliches Ziel-Management natürlich vorausgesetzt.

Wenn man Sport und Beruf als Beschäftigungen sieht, bei denen es um Leistung geht, kann man mithilfe psychologischer Methoden die Leistungen in beiden Bereichen vorantreiben. So ist es möglich, dass nicht nur der Sportler besser mit dem Leistungsdruck umgehen kann, sondern auch seine berufliche Karriere unterstützt wird.

Abbildung 1: Menschen, deren Selbstwertgefühl komplex ist, können mit Stress besser umgehen

Training-Arbeits-Konflikt

Einen Trainingsplan um andere Zeit raubende Dinge herumzuplanen, kann sehr schwierig und frustrierend sein.(2) Um dies zu umgehen, muss man zunächst genau abschätzen, wie viel Zeit einem tatsächlich zur Verfügung steht. Jeder Sportler sollte genau darüber nachdenken und gegen die Einstellung ankämpfen, er habe nicht genügend Zeit. Er sollte sehr sorgfältig überlegen, ob die Zeit wirklich nicht ausreicht oder ob dieses Argument nur als Ausrede gebraucht wird, wenn nicht die erwarteten Leistungen erbracht werden.

Um einen Plan aufstellen, mit dessen Hilfe sich Zielsetzungen verschiedener Bereiche erfüllen lassen, müssen diese Ziele zunächst definiert werden. Zudem müssen Wege gefunden werden, anhand derer sich diese Ziele erreichen lassen. Es ist hilfreich, in diesem Plan die Zeit über die man selbst bestimmen kann, von der Zeit zu unterscheiden, über die andere (mit-) bestimmen können. Die Zeit, die wirklich Ihnen gehört, ist kostbar, und Sie sollten das Beste aus ihr machen. Wenn Sie die Zeiten ausfindig gemacht haben, in denen Sie wirklich loslegen können, müssen Sie überlegen, wie Sie sie am besten nutzen.(2) Halten Sie die Ergebnisse fest, die Sie in den einzelnen Bereichen erreichen wollen (Sport, Familie, Arbeit etc.). Das sind Ihre messbaren Zielvorgaben.

– Legen Sie für jeden Bereich fest, welche Entwicklungen Sie machen wollen. Definieren Sie zum Beispiel, welche Fertigkeiten Sie erlangen wollen, und beschreiben Sie diese detailliert. Das mag nicht immer einfach sein, und manches ist für Außenstehende vielleicht nicht zu erkennen. Im Sport-Bereich können Sie sich wiederholt in Situationen hineindenken, um so bestimmten Ängsten im Wettkampf entgegentreten zu können. Im Beruf hingegen, wenn Sie beispielsweise schnelle Entscheidungen unter Druck fällen müssen, können Sie in Gedanken bestimmte Situationen im Nachhinein noch einmal durchdenken. So könne Sie prüfen, wie Sie anders hätten entscheiden können.

– Legen Sie die Haupt-Trainingszeiten sowie die Ruhephasen fest.

– Markieren Sie sich wichtige berufliche Termine.

    Auf den ersten Blick mag es unvereinbar und konfliktträchtig erscheinen, verschiedene Ziele erreichen zu wollen. Wenn man es jedoch objektiv betrachtet, haben die meisten Menschen mehr Zeit zur Verfügung, als sie denken – man muss die Zeit nur besser planen und organisieren. Dabei reicht es nicht aus, lediglich freie Zeit zu schaffen. Man sollte auch eine Strategie entwickeln, um diese relativ knappe Zeit im Hinblick auf Leistungsfähigkeit und Qualität auch optimal zu nutzen.

    Die folgende Studie beschäftigt sich mit der Herausforderung, eine Balance zwischen den einzelnen Zielen unterschiedlicher Bereiche zu finden.(4) Der Teilnehmer ist ein Devisenhändler, der an nationalen Radsport-Wettkämpfen im 10-Meilen-Zeitfahren teilnimmt. Er drückt es so aus: „Als Devisenhändler, der in der Stadt arbeitet, erscheint mein Job zermürbend – ein Tag voller Druck, hektisch, auf Ergebnisse ausgerichtet beginnt um 7:00 Uhr (der Wecker klingelt um 5:30 Uhr), und wieder zu Hause bin ich um 18:30 Uhr.
    Er stand unter einem starken Zeitdruck, dennoch ließ sich das Training in seinen Tagesablauf einbauen: „Der Konflikt zwischen Arbeit und Training ließ mich genauer auf meinen Trainingsplan schauen. Wenn man sich die Dauer eines Wettkampfs anschaut (20–25 Minuten), dann brauche ich relativ kurze Einheiten mit schnellem Tempo anstatt lange Stunden im Sattel. Deshalb stellte ich einen Trainingsplan auf, der zielgerichtet und strukturiert war. Er bestand aus kürzeren, aber qualitativ wertvollen Einheiten während meiner Mittagspause. Dieses Training in der Mittagszeit gab mir neue Energie für meine Arbeit an der New Yorker Börse. Ich hatte einen effektiven Trainingsplan aufgestellt, der sich in meinen Tag einfügte. Einen, der mir dabei half, meine sportlichen Ziele zu erreichen, und der auch meinen beruflichen Anforderungen zu Gute kam.“

    Abbildung 2: Emotionale Profile bei Arbeit und Sport

    Sport und Beruf geschickt kombinieren

    Sportliche Wettkämpfe verlangen einiges, das man auch im Berufsleben gut gebrauchen kann: Sportler müssen ihre Emotionen im Griff haben, ein Ziel vor Augen haben, sich einbringen, um Hochleistungen zu liefern, und sie müssen mit direktem und manchmal unangenehmem Feedback umgehen können. Abbildung 2 zeigt, wie nah die emotionalen Empfindungen bei guter und schlechter Arbeit sowie sportlichen Leistungen beieinander liegen.

    Sportliche Leistung unterscheidet sich in einigen Dingen von beruflicher Leistung.(5) Die sportliche Leistung ist nicht dauerhaft. Regeln bestimmen, von wann bis wann ein Wettkampf andauert. Die berufliche Leistung hingegen ist viel weitläufiger. Es nicht immer eindeutig, wer der Gegner ist, wann der Wettkampf beginnt und wie die Leistung bewertet wird.

    Die Gemeinsamkeiten zwischen Sport und Beruf zeigen sich, wenn man beispielsweise eine Präsentation vor dem Vorstand hält, ein Angebot macht oder an der Börse handelt. Wenn Geschäftsleute ihre Leistung analog zur sportlichen Leistung sehen. Voraussetzung hierzu ist, dass Geschäftsleute einen Rahmen bilden, der Start und Ziel jedes „Wettkampfs“ vorgibt, und entscheiden, wie sich Erfolg definieren lässt, dann hat das, was man im Sport gelernt hat, einen direkten Bezug zu den Fertigkeiten, die auch im Berufsleben nötig sind.

    Wenn wir annehmen, dass es Bereiche gibt, in denen der Sport Menschen auf den Beruf vorbereitet, dann sollten diese Bereiche etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Die Fähigkeit mit Gefühlen umgehen zu können, wird als ein Schlüsselaspekt für den sportlichen und auch beruflichen Erfolg gesehen.(5) Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass sich emotionell intelligente Sportler in einen psychischen Zustand versetzen können, der sich auf die optimale Leistungsfähigkeit in verschiedenen Bereichen ihres Lebens bezieht.

    Strategie für jede Herausforderung

    Eine aktuelle Studie untersuchte die unterschiedlichen Stimmungen bei optimaler und schlechter Leistung während akademischer und sportlicher Betätigung. Dabei zeigte sich, dass emotional intelligente Sportler ihre Gefühle optimal regulieren konnten, egal um welche Situation es sich handelte.(6) Wettkampfsituationen rufen extreme Gefühle hervor. Wenn ein Individuum Strategien lernt, mit denen es diese Gefühle meistern kann, dann können diese Strategien sowohl im Sport als auch im Beruf gleichermaßen erfolgreich eingesetzt werden.

    Um diesen Transfer leisten zu können, müssen sich die Personen dieser Möglichkeit zunächst bewusst werden. Emotional intelligente Menschen scheinen dies automatisch zu tun, Für die anderen gilt, dass man sich der Gefühle, die mit dem Erfolg in verschiedenen Bereichen verbunden sind, bewusst werden muss. Dann gilt es die Strategien zu erkennen, mit denen man den jeweils richtigen psychischen Zustand für einzelne Leistungsbereiche erreichen kann. Anschließend bedarf es eine Verbindung herzustellen, um diese Strategien in unterschiedlichen Situationen einzusetzen. Es ist normal, dass Menschen im Sport ihre Gefühle unter Kontrolle haben. Aber versagen, wenn es darum geht, eine Präsentation zu halten.(6) Darum ist es wichtig zu wissen, dass man Fertigkeiten entwickeln kann, die übertragbar sind.

    Hochleistungssport Wertpapierhandel

    In der oben beschriebenen Studie lag der Schwerpunkt auf der Balance zwischen sportlichem Erfolg und beruflicher Leistung an der Börse. Der Wertpapierhandel hat deutliche Parallelen zum Leistungssport. Er ist zielorientiert, konkurrierend, hat klare Ziele (gewinnen oder verlieren) und einen eindeutigen Gegner: den Markt. Er wird von einer Reihe von Events oder Spielen verschiedener Intensität und Dauer markiert – eine emotionale Berg- und Talfahrt, da vor allem kurzfristige Bewegungen an der Börse schwer festzumachen sind.

    Die Fähigkeit, Gefühle kontrollieren zu können, ruhig zu bleiben und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist im Sport genauso wichtig wie beim Wertpapierhandel. Stellen Sie sich einen Börsianer vor, der seinen Fokus verliert, während er seinen Kunden die Preise vorträgt. Er wird eine Bewegung am Markt verpassen und Verluste einfahren. Wenn ein Börsenhändler Verluste macht, dann wird bei dem Versuch, den Verlust wieder auszugleichen leider oft überreagiert. Die nachfolgenden Entscheidungen werden unter Druck getroffen, häufig mit einem höheren Risiko und weniger rational als sonst. Das ist eine Situation, die sich schnell zu einem Teufelskreis ausweiten kann – schlechte Ergebnisse bringen Verluste, die ihrerseits wiederum vergebliche Bemühungen nach sich ziehen, das Geld zurückzugewinnen. Eine Parallele findet sich beim Football-Spiel. Wenn in den letzten fünf Minuten alles in die gegnerische Hälfte geworfen wird ist dies eine „Jetzt oder nie“-Einstellung.

    Da der Wertpapierhandel immer härter wird und die Technologie (mathematische Handelsprogramme) Gefühle in vielerlei Hinsicht unnötig macht, ist es umso wichtiger, dass Börsenhändler ihre Gefühle zu ihren Gunsten einspannen können. Immer mehr Unternehmen nutzen Sportpsychologen, um bei ihren Mitarbeitern eine hohe Leistungsbereitschaft hervorzurufen. Die Mitarbeiter müssen eine Philosophie des „Gewinnenwollens“ verinnerlichen – so bekommt man den Einzelnen und das Team in einen rechtschaffenen Kreislauf stetiger Höchstleistung.(5, 6)

    Der Beruf wiederum bietet dem Sportler Gelegenheiten, Kontrolltechniken zu erlernen, die auch auf den Sport übertragbar sind. Menschen, die im Verkauf arbeiten, durchleben bei jedem Geschäftsabschluss eine Reihe von Gefühlen. Angst beispielsweise mindert die Aufmerksamkeit und führt so zu schlechten Entscheidungen. Gute Geschäftsabschlüsse sind nur ohne Angst möglich. Ein Sportler kann die Effekte von Selbstgesprächen versus progressiver Muskelentspannung als eine Möglichkeit nutzen, seine Angst zu regulieren. Der Punkt ist, dass eine psychologische Vorbereitung für sportliche Leistungen in beruflichen Situationen eingeübt werden kann.
     

     

    Realistische Ziele setzten

     Während die Theorie des Zielsetzens besagt, man solle sich realistische Ziele setzen, streben die meisten Sportler nach Erfolgen, die nur sehr schwer zu erreichen sind. Es ist nicht leicht, den richtigen Mittelweg zu finden zwischen einem Ziel, das motiviert, und einem Ziel, das zu hoch gegriffen ist und damit später demotiviert.

    Sportler setzen sich hohe Ziele und produzieren damit selbst die Angst vor dem Wettkampf. Menschen setzten sich in der Regel Ziele, ohne wirklich zu wissen, was sie eigentlich brauchen, um diese auch erreichen zu können. Das bedeutet, dass wir häufig völlig planlos an eine Sache herangehen. Wenn wir also überlegen, ob wir unsere Ziele erreicht haben, dann sollten wir auch darüber nachdenken, mit welchen Mitteln und welchen Schwierigkeiten die Aufgaben einhergingen.

    Gefühle „parken“, Stärke gewinnen

    Es wird immer wieder Rückschläge und Zeiten der Stagnation geben oder man denkt, die Leistung verschlechtere sich sogar. Eine schlechte Leistung wird von unangenehmen Gefühlen begleitet, damit einher geht eine Analyse der Gründe für das Scheitern.(7) Eine besonders wichtige Fertigkeit ist, diese Rückschau bis zu einem passenden Zeitpunkt zu „parken“.

    Schlechte Leistungen können das Selbstvertrauen erschüttern und so einen weiteren Leistungseinbruch bedingen. Nimmt man noch einmal das Beispiel des Börsen-Sportlers, so kann eine schlechte Leistung in einem Bereich ebenfalls die Leistungen im anderen Bereich beeinflussen: Ein schlechter Tag im Büro kann zu schlechten Ergebnissen im Sport führen und umgekehrt.

    Um dies zu verhindern, ist es wichtig, die Gedanken und Gefühle, die üblicherweise durchlebt werden, vorauszusehen. Die meisten Sportler kennen das Gefühl des Erfolgs und des Misserfolgs. Diese Gefühle kann man durch Bilder hervorrufen und wiederherstellen. Dabei sollte jedes Szenario als ein „Event“ betitelt werden, das einen Anfang und ein Ende hat. Hat man das Event vor Augen, dann entwickelt man Strategien, mit denen eine wiederholte schlechte Leistung verhindert werden kann. Ziel ist es, einen Plan aufzustellen, wie man die Leistung verbessern und die damit verbundenen Gefühle managen kann. Der Plan kann dabei in der Vorstellung so angepasst werden, dass man sieht, wie man mit der Situation nach einer schlechten Leistung fertig wird. Bei dieser Übung geht es darum, Zuversicht zu gewinnen, um auch mit Misserfolgen umgehen zu können.

    Zusammenfassung und Empfehlungen

    Wenn Sie Ihr Training um Ihren Beruf herum arrangieren müssen, dann finden Sie im Folgenden einige wichtige Tipps, wie Sie Ihre Leistung in beiden Bereichen verbessern können:

    – Setzen Sie sich realistische Ziele und entwickeln Sie einen Plan, wie Sie diese erreichen wollen. Stellen Sie sicher, dass sich die Ziele auf verschiedene Bereiche des Lebens beziehen.

    – Nutzen Sie psychologische Methoden wie das positive Selbstgespräch und die Vorstellungskraft, um mit Druck umzugehen (sowohl im Wettkampf als auch im Beruf). Denken Sie an bestimmte Situationen, wenn Sie Ihre Gedanken und Gefühle unter Kontrolle haben müssen. Spielen Sie diese Situationen im Geiste durch.

    – Wichtige und Erfolg versprechende Ergebnisse (Zeiten, Wettkampfergebnisse, Verkaufszahlen etc.) und Prozesse (Lauftechnik, Schwimmtechnik, unter Druck locker bleiben) müssen festgelegt werden.

    – Machen Sie sich bewusst, dass Leistung in einem sozialen Kontext erfolgt. Diskutieren Sie Ihre Ziele mit Ihren Mitarbeitern und Ihrem Trainer. Sprechen Sie über Dinge, die mit Ihrer Leistung in Zusammenhang stehen, und erklären Sie, dass Sie alles tun werden, um Ihre Ziele zu erreichen.

       

      Andy Lane ist Professor für Sport und Lernen an der Universität von Wolverhampton und Herausgeber des „Sport and Excercise Scientist“, veröffentlicht von der British Association of Sport and Exercise Sciences (BASES).
      Richard Lane ist Direktor und Consultant bei OptimizeFX, wo er mit Wertpapierhändlern zusammenarbeitet.

      Weiterführende Artikel:

      So setzen Sie sich die richtigen Ziele

      Musik und Sport

      Quellenangaben:

      1. www.bristol.ac.uk/enhs/per-executive-report.pdf, November 2007

      2. Journal of Sports Sciences, Bd. 22, S. 162-163

      3. Journal of Personality and Social Psychology, Bd. 28, S. 712-722

      4. Paper presented at the XXIX International Congress of Psychology, 2008

      5. Journal of Applied Sport Psychology, 2002, Bd. 14, S.268-281

      6. Mood and Human Performance: Conceptual, measurement, and applied Issues, 2007

      7. The exercices of control, 1997

       

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