Sprint-Triathlon in Churfranken

0

Trotz weiterhin sommerlicher Temperaturen stand intensives Training auf Monikas Plan und am Samstag die Teilnahme am Churfranken Triathlon in Niedernberg. Nach tapferem Kampf stand am Ende Platz 4 in der Altersklasse.

Montag, 22. Juli Ein schöner Sommertag und nachmittags war ich kurz anstatt Mittagspause Eis essen. Das war eine gute Idee. Abends im Training musste ich mich quälen, aber irgendwie geht es ja dann doch.

Dienstag, 23. Juli Schönes Sommerwetter und ein hartes Training. Irgendwie finde ich das Training gerade echt anstrengend. Vielleicht ist es zu warm, um zu trainieren.

Mittwoch, 25. Juli Sommerlich und schön. Die Kurse abends waren leer, der zweite ist ausgefallen.

Donnerstag, 25. Juli Ein Sommertag, der mit Gewitter statt Training endete. Ich fand es gar nicht so schlecht, ein unverhofft „freier“ Abend.

Freitag, 26. Juli Glücklicherweise ist heute wieder Freitag. Die Woche war zwar nicht hart, aber sie war doch anstrengend. Abends hatten wir Techniktraining, das war ganz schön anstrengend. Ich habe mich gefühlt, als hätte mir jemand den Energie-Stecker gezogen.

Samstag, 27. Juli Ein Samstag ohne Termine – daraus habe ich mir einen echten “Urlaubstag“ gemacht. Mein Mann war auch vormittags ohne Termine und da haben wir tatsächlich bis 11:30 geschlafen. Das hat echt gut getan. Ich habe auch den ganzen Tag (bis auf eine kleine Einkaufsrunde) eigentlich nichts gemacht. Nur meine Ente habe ich noch angemalt, sonst mal gar nix – nur ausruhen!

Sonntag, 28. Juli Früh aus den Federn und ab nach Niedernberg zum Churfranken Triathlon über die Sprint Distanz. Es war ganz schön warm, aber die Sonne war glücklicherweise nicht immer da und es war fast schwül. Der Schwimmstart lief gut und ich bin als 16. von 209 männlichen und weiblichen Startern nach 600 Metern aus dem Wasser. Aber auf der Radstrecke wurde ich sofort von einem nach dem anderen überholt. Ich habe mich tapfer durch die 28 profilierten km geschlagen, es war ganz schön anstrengend. Die 5 km Laufen waren entlang des Sees, die Strecke hat sich diesmal sehr gezogen, aber ich habe es geschafft „würdevoll“ zu finishen. Ich habe gerade so unter 2 Stunden gefinished, die letzten Male war ich auf jeden Fall schneller. Nach dem Wettkampf sind wir zügig heim und ich habe erst einmal ein Mittagsschläfchen gemacht, meine Beine waren ganz schön müde. Den Tag haben wir ruhig ausklingen lassen, das war ein schönes Wochenende.

Nächste Woche: Mal sehen, ob ich den Frankfurt City Triathlon nächste Woche starte – oder nicht….

Monikas Trainingswoche im Überblick.

Monika Sturm-Constantin

Teilen

Über den Autor

Leave A Reply