Mein Trainingstagebuch: WM-Woche – der fünfte Tag!

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Rückblick auf den fünften Wettkampftag bei der FINA Masters WM in Riccione. Monika berichtet, wie es Ihr auf den schweren 200 Meter Delphin ergangen ist und wie sie mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Nach einer langen und guten Nacht fühle ich mich ausgeruht und gut. Wir haben ausgiebig in der Morgensonne gefrühstückt und sind erst um 10:30 Uhr ins Schwimmbad gefahren. 

Unser Peter ist als erster heute geschwommen. Leider konnte ich sein Rennen nicht anschauen, da ich schon in der Calling Area war. Es hat sich alles leicht verzögert, aber kurz nach 16 Uhr war es dann so weit. Ich war echt gespannt, was bei dem Start noch „gehen“ würde….

Ich bin dann die 200 Butterfly im Lauf 14 auf Bahn 7 mit Mädels aus Schweden, Italien, Frankreich, Canada, der Ukraine und Deutschland geschwommen. Es ging sogar gut los, ich kam gut weg und habe nach 25m meinen Rhythmus gefunden. Auf der 2. Bahn habe ich kurz gedacht: „Mannomann, das zieht sich aber… „ Aber ich bin einfach weiter geschwommen und habe gehofft, dass der „Mann mit dem Hammer“ nicht kommt. Er kam auch erst auf den letzten Metern, meine Renneinteilung hat genau gepasst. Ich habe mich total gefreut, als ich die Zeit auf der Anzeigetafel gesehen habe: 3:23,10 – neue Bestzeit, nochmal 3,78 Sekunden besser als letzte Woche bei den Hessischen! Ich bin unter den ersten 20 (18. von 25) was mir eigentlich egal ist – mir ist die Zeit wichtig. 

Was für eine tolle Wettkampfwoche! Bis auf ein paar Tage, an denen es morgens bewölkt war hatten wir tolles Wetter, die Stimmung in der Mannschaft war bestens und das Hotel war auch richtig gut. Und mit meinen Zeiten bin ich mehr als zufrieden!

Da alle großen Hunger haben und wir gleich zum essen gehen wollen höre ich hier auf!

Ein ausführliches Resümee folgt….

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Über den Autor

Monika Sturm-Constantin

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