Eher Regeneration als Training

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Kalt, nass und grau ist es draußen, im Büro fällt die Heizung aus – nicht unbedingt die besten Vorraussetzungen, um motiviert ins Training zu starten. Lesen Sie nach, wie Monika ihre Woche dennoch gemeistert hat!

Montag, 21. Januar Ein netter Tag im Büro, ich muss ein interessantes Projekt am Donnerstag beenden, die letzten Vorbereitungen laufen. Abends hatte ich einen Zahnarzttermin und war froh, dass alles in Ordnung ist. Mein Zahnarzt ist früher mit mir in der Mannschaft geschwommen und ich bearbeite ihn seit einiger Zeit, damit er wieder mit dem Schwimmen anfängt. Ich glaube, ich habe ihn bald soweit!

Dienstag, 22. Januar Da mal wieder die Heizung im Büro nicht funktioniert, sind wir alle dick eingemummelt und trinken viel Tee. Der Tag ging schnell vorbei und abends waren wir auf einem Geburtstag eingeladen. Das war sehr nett, ich habe es genossen, mal unter der Woche auszugehen – und nicht im Training zu sein.

Mittwoch, 23. Januar Ein kalter und ungemütlicher Tag und im Büro funktionieren seit Montag die Heizungen wieder nicht. Ich kam ziemlich durchgefroren nach Hause und bin gleich wieder los, um meine Kurse zu unterrichten. Dieses Mal war der Kursraum mit über 20 Personen richtig voll, ich musste schnell das Programm ändern, da wir manche Hilfsmittel nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung haben. Es war sehr unruhig und laut im Raum, manche jungen Mädels verwechseln scheinbar einen Kursraum mit einem Café, die Unterhaltung riss bei einigen fast den ganzen Kurs über nicht ab. Aber alle sind hochmotiviert und nun gilt es, sie bei der Stange zu halten.

Donnerstag, 24. Januar Endspurt bei einem meiner Projekte, alles prima und fertig. Abends war ich dann wieder spät und wollte eigentlich ins Studio, bin aber auf der Couch geblieben. Heute ist eine Woche um, die Wunde heilt langsam zu, ich hoffe, dass ich spätestens nächsten Donnerstag wieder ins Wasser kann!

Freitag, 25. Januar Wir haben uns einen Heizlüfter organisiert und hatten es schön warm im Büro. Abends mein Spinning Kurs war wieder gut besucht, wir sind eine schöne Stunde gefahren. Zum zweiten Kurs waren nur 3 Mädels – und der Kursraum war wieder eiskalt. Ich habe mein Bestes gegeben, die Mädels warm zu halten! Als ich nach Hause kam, habe ich ziemlich lange geduscht, um wieder warm zu werden.

Samstag, 26. Januar Ooooh, ich hätte so gerne länger geschlafen, aber leider musste ich aufstehen und meinen Pilates Kurs geben. Es war auch wie immer sehr nett, ich unterrichte gerne am Samstag Vormittag, da ist jeder entspannt, fröhlich und motiviert. Den Rest des Tages habe ich mit Aufräumen, Rumkramen und als kleine Hausfrau verbracht. Ich habe einen leckeren Möhrenkuchen gebacken und „Chicken Enchiladas“ gemacht, das volle Verwöhn-Programm!

Sonntag, 27. Januar Heute ging es ausgeschlafen in den grauen und trüben Sonntag. Leider wieder so ein trüber Tag, da habe ich echt meine Mühe, Motivation für irgendwas aufzubringen. Ich konnte mich dann doch noch überreden, eine Runde im Schnee laufen zu gehen, mein Körper und mein Kopf hatten gar keine Lust loszulaufen. Doch nach einer Weile haben Kopf und Körper in harmonischem Miteinander funktioniert. Ich bin immer wieder erstaunt, dass mein Körper dann einfach läuft und läuft und läuft. Zur Belohnung gab es einen leckeren Möhrenkuchen und einen Kaffee. Abends noch lecker gekocht und relativ früh ins Bett.

 

Herausforderung nächste Woche: Hoffen, dass die Wunde schnell abgeheilt und ich endlich wieder ins Wasser kann…

 

WochentagDisziplinInhaltZeit Std.
Montag
Dienstag
MittwochKurseBodystyle, Pilates02:00
Donnerstag
FreitagKurseCycling, Bodystyle02:30
SamstagKursePilates01:30
SonntagSchnee-Lauf701:00
Gesamtzeit07:00
Herausforderungkeine
Gemütszustandemotionales auf und ab…
WetterSchee und kalt
Gewichtzur Zeit kein Kommentar
Wochenziel erreichtnein

 

Monika Sturm-Constantin

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