DFB-Frauen: Fragezeichen hinter der Startformation

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Mönchengladbach (SID) – Hinter der Startformation der deutschen Fußballerinnen im letzten WM-Vorrundenspiel in Mönchengladbach gegen Frankreich (20.45 Uhr/ZDF) stehen so viele Fragezeichen wie noch nie während der laufenden Endrunde. Ob Spielführerin Birgit Prinz von Beginn an auflaufen wird, ist offen. Mittelfeldspielerin Melanie Behringer (Bänderdehnung) wird voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen, Außenverteidigerin Linda Bresonik litt in den vergangenen Tagen an Magen-Darm-Problemen.

Sollten Plätze im Team frei werden, ist die Besetzung dieser Positionen dennoch unklar. Bundestrainerin Silvia Neid könnte Fatmire Bajramaj, Inka Grings oder Alexandra Popp eine Chance geben. Dabei scheint der Einsatz Bajramajs, die gegen die Équipe Tricolore ihr 50. Länderspiel absolvieren würde, als Ersatz für Behringer am wahrscheinlichsten. Popp oder Grings würden für Prinz zum Einsatz kommen.

Immerhin in der Defensive scheint die Formation zu stehen. Sollte Bresonik grünes Licht geben, wird Neid in diesem Mannschaftsteil wohl keine Veränderungen vornehmen. Die defensiven Mittelfeldspielerinnen Simone Laudehr und Kim Kulig sind zwar von einer Gelbsperre bedroht, ein Platz auf der Bank würde aber keinen Sinn ergeben. Schließlich wären beide im Falle einer Verwarnung im Viertelfinale für das mögliche Halbfinale gesperrt.

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