Orthopädische Einlagen

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Dies ist der erste von 2 Artikeln, um Sportler und Trainer mit ausreichenden Informationen zum Gebrauch der Orthesentherapie zur Behandlung und Vorbeugung von Sportverletzungen sowie zur Leistungssteigerung zu versorgen.

Sportverletzungen können in 2 Hauptgruppen unterteilt werden: Makrotraumata und Mikrotraumata. Makrotraumatischen Verletzungen liegt ein einziges traumatisches Vorkommnis zugrunde, das zu der akuten Verletzung geführt hat.(1) Als Beispiele sind zu nennen:

  • Verstauchung eines Knöchels bei einem Fußballspiel
  • Zerrung eines Muskels / einer Sehne während eines Gewichthebewettkampfs
  • Knochenbrüche oder ernsthafte Verletzungen, die aus einem Rugbykampf resultieren

Mikrotraumatischen Verletzungen liegen kleinere, wiederholte Verletzungen zugrunde, die sich auf die Weichteile auswirken, welche die Gelenke umgeben und stützen. In solchen Fällen merkt der Sportler oft nicht einmal, dass ein Problem vorliegt, bis die wiederholten Verletzungen zu einem größeren Gewebeschaden, einer Schwellung oder Irritation geführt haben, die Schmerzen verursacht.

 

Nichtsdestotrotz können diese wiederholten kleineren Verletzungen von Muskeln und Sehnen an Füßen, Knöcheln, Knien, Beinen, Hüfte, Becken und Wirbelsäule zu chronischen Schädigungen führen, welche die Leistung beeinträchtigen und allmählich zu einer Behinderung führen.

 

Beispiele für solche Verletzungen sind Schienbeinschmerzen (Tibialis-anterior-Syndrom), Fußbogengewölbeschmerzen, Läuferknie, Springerknie, Maissiat-Band-Syndrom (ITBS), Dysfunktionen des Iliosakralgelenks (SIJD) sowie chronische Schmerzen des unteren Rückens. Solche Verletzungen sind oft schwierig zu behandeln, da der biomechanische Mechanismus der Verletzung schwer festzustellen sein kann. Darüber hinaus kann die standardmäßige sportmedizinische Behandlung – einschließlich Ruhe, Kühlen, Physiotherapie, Dehnübungen, propriozeptive Umschulung und andere wiederherstellende Maßnahmen, die oft die akuten Symptome beseitigen, nicht verhindern, dass die Verletzung wieder auftritt, sobald das regelmäßige Training wieder aufgenommen wird, wenn nicht die zugrunde liegenden biomechanischen Ursachen identifiziert und korrigiert werden.

 

Orthopädische Einlagen: ein wertvolles Werkzeug

Hier kommt die funktionelle orthopädische Therapie ins Spiel. Orthopädische Einlagen sind wertvolle Werkzeuge zur Behandlung von chronischen Überanstrengungsverletzungen der Gewicht tragenden Gelenke des Körpers, die aus einer fehlerhaften Fußmechanik resultieren.

 

Einfach ausgedrückt sind orthopädische Einlagen Einlagen, die in den Schuh gelegt werden, um Gelenke und Weichteile des Fußes zu unterstützen. Es gibt eine breite Spanne von Optionen, die von einfachen Schaumstoffbögen, die in der örtlichen Drogerie gekauft werden können, bis hin zu hoch entwickelten, von Bewegungsapparatspezialisten verschriebenen Teilen, die sich technologische Beurteilungsmethoden wie Videoaufnahmen der Gangart und/oder die digitale Druckplattenanalyse zu Nutze machen, reicht.

 

Um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, wie Sie die besten orthopädischen Einlagen für sich oder die Sportler, mit denen Sie arbeiten, finden, müssen wir einige der Grundprinzipien der Fußstruktur und -funktion besprechen. Wir werden uns auch ansehen, wie eine Dysfunktion des Fußes die Strukturen von Beinen, Becken und Wirbelsäule abnorm belastet.

 

Der Fuß hat 3 Gewölbe:

  • das mediale Fußlängsgewölbe (MLA)
  • das laterale Fußlängsgewölbe (LLA)
  • das Mittelfußquergewölbe (TMA)

Diese 3 Gewölbe erlauben es dem Fuß, den Stoß durch den Aufprall auf dem Boden zu absorbieren und den Antrieb zu unterstützen, wenn der Fuß sich abstößt.

 

Wenn der Fuß auf den Boden aufsetzt und der Druck sich von der Ferse über die Gewölbe auf den Vorderfuß verlagert, kommt es auch zu einer Verlagerung des Drucks von der Außenseite zur Innenseite des Fußes und wieder zurück.(3) Während der Fuß sich von der Ferse zu den Zehen hinbewegt, rollt er auch nach innen (bekannt als Pronation) und nach außen (Supination). Wenn Sie also auf der Fußunterseite eine Linie zeichnen sollten, die das Zentrum des Drucks von der Ferse zu den Zehen markieren soll, hätte diese eine S-Form.

 

Während der Fuß im Verlauf des Gangkreises proniert und supiniert, erzeugt er Drehbewegungen in Fuß, Knöchel, Knie, Hüfte, Becken und Wirbelsäule. Der normale Fuß proniert um ungefähr 6 Grad, wenn er auf den Boden aufsetzt. Da das Körpergewicht sich dann sofort auf die Fußlängsgewölbe verlagert, verursacht die Pronation durch das MLA einen kontrollierten Zusammenbruch des Gewölbes. Diese beiden Ereignisse ermöglichen eine Stoßabsorption, während Gewicht auf den Fuß übertragen wird.

 

Während sich das Körpergewicht über den Fußballen weiter nach vorne verlagert, supinieren Ferse und MLA, um das Gewölbe zu verbessern und eine exzessive Torsion im Bein zu verhindern. Während das Körpergewicht auf dem Fußballen ruht, bricht auch das TMA zusammen und federt zurück, um die Stoßabsorption und den Antrieb in der späten Phase des Gangkreises zu erleichtern.

 

Die Füße mancher Menschen sind jedoch anormal und haben die Tendenz überzupronieren, was zu einem exzessiven nach innen Rollen der Ferse und zu einem Zusammenbruch des MLA führt.(4) Dies kann zu einer abnormen und wiederholten Belastung von Bändern, Sehnen und anderem Bindegewebe der Fußsohle führen.(5) Es kann auch zu exzessiven Drehkräften im Bein führen und die das Knie stützenden Bänder und Sehnen sowie die Weichteile in Hüfte, Iliosakralgelenken und Spinalgelenken belasten.(6)

 

Sind diese exzessiven Drehkräfte asymmetrisch – d. h. ein Bein wird mehr belastet als das andere -, führt dies zu biomechanischen Problemen in Becken und Wirbelsäule – einem als bilaterales asymmetrisches Pronationssyndrom bekannten Phänomen.

 

Eine Anzahl von verbreiteten Sportverletzungen des Bewegungsapparats stehen in Verbindung mit einer fehlerhaften Fußmechanik, die mit einer Überpronation beginnt, und können mit orthopädischen Einlagen behandelt und verhindert werden. Die unten beschriebenen Sportverletzungen treten am häufigsten auf:

 

Plantarfasziitis (PF): Fußsohlenschmerzen

Die Plantarfaszie ist ein Bindegewebe, ein Zwischending zwischen Sehne und Band. Sie ist an der Unterseite der Ferse befestigt und erstreckt sich von dort aus über die ganze Länge des Fußes, um sich dann wie ein Fächer auszubreiten, um an der Unterseite jeder Zehe befestigt zu sein. Ihre Funktion ist es, die MLA zu unterstützen und den Zusammenbruch dieses Gewölbes während der normalen Pronation zu kontrollieren.

 

Im Fall einer Überpronation wird die Plantarfaszie exzessiv und wiedergeholt beansprucht, was zu Schmerzen im Fußgewölbe führt, die am deutlichsten unter der Ferse nahe des Mittelfußquergewölbes zu spüren sind, obwohl sie sich auf den ganzen Fuß ausbreiten können.(7) Ein klassisches Zeichen dieses Zustands sind starke Schmerzen beim Gehen am Morgen.

 

Plantarfasziitis ist unter Läufern, Walkern, Aerobictänzern und Sportlern, die Springsportarten betreiben, sehr verbreitet. Ihr Ausbruch kann durch Veränderungen der Oberfläche bei Training oder Wettkampf – von Bahnen zu Gras oder umgekehrt – oder durch einen Wechsel des Schuhwerks hervorgerufen werden. Ein weiterer verbreiteter Auslöser der Plantarfasziitis ist eine Veränderung des Trainings; die Hinzunahme von Bergen, Treppen oder Sprints kann zum Beispiel eine Überanstrengung der Plantarfaszie verursachen und zu einer Entzündung und Verletzung führen.

 

Wenn ein Sportler zum allerersten Mal eine durch Veränderungen der Trainingsoberfläche oder der Trainingsmethoden verursachte Plantarfasziitis hat, wird die Verletzung in der Regel schnell auf Standardbehandlungen ansprechen. Ein Wiederauftreten der Verletzung trotz Behandlung lässt auf einen zugrunde liegenden mechanischen Defekt schließen.

 

Mediales Schienbeinstresssyndrom (MTSS)

Schmerzen auf der Innenseite der Tibia (Schienbein) werden oft als Schienbeinstresssyndrom bezeichnet. Dort befindet sich eine lange Sehne, die an der Rückseite und der Innenseite der Tibia entlangläuft und hintere Tibia genannt wird. Diese Sehne führt hinter dem Innenknöchel (Malleolus medialis) und unter dem MLA entlang, mit diversen Befestigungen an der Unterseite der Fußknochen, die es ihr erlauben, das MLA wie ein Steg zu stützen.

Wenn das MLA überproniert und exzessiv zusammenbricht, kommt es konsequenterweise zu einer Überdehnung des hinteren Tibialismuskels und der Sehne. Das führt zu Schmerzen, vor allem im unteren Drittel der Tibia, wo die Sehne befestigt ist.

 

Diese Verletzung findet sich am häufigsten bei Langstreckenläufern, ist aber auch in anderen Sportarten verbreitet, vor allem in Springsportarten. Wenn ein Sportler nach einer abrupten Veränderung der Trainingsoberfläche oder der Trainingsmethoden diese Verletzung zum allerersten Mal hat, wird sie genau wie die Plantarfasziitis schnell auf eine Behandlung ansprechen.

 

Spricht die Verletzung jedoch nicht auf die Behandlung an oder tritt sie danach wieder auf, kann ihr durchaus eine biomechanische Schwäche im Fuß zugrunde liegen, die von einer orthopädischen Behandlung profitieren würde.

 

Patellofemorales Syndrom (Läuferknie)

Diese Verletzung tritt auf, wenn die Kniescheibe abnorm zwischen den femoralen Gelenkköpfen hin und herrutscht (ein Nut am unteren Ende des Oberschenkelknochens), wenn das Knie gebeugt und gestreckt wird.

Die 4 Hauptmuskeln des Oberschenkels (Quadrizeps) teilen sich eine gemeinsame Sehne, die direkt unterhalb des Knies befestigt ist und die Kniescheibe umhüllt. Deshalb hat die Kontraktion des Quadrizeps einen Einfluss darauf, wie die Kniescheibe über diese Nut gleitet. Kommt es zu einem abnormen Ziehen des Quadrizeps auf der Kniescheibe, kann das die Kniescheibe veranlassen, mehr über die Nut zu reiben als zu gleiten und zu einer Entzündung und Schmerzen führen.

 

Diese Verletzung ist bei Langstreckenläufern verbreitet (daher das „Läuferknie“), und hier besonders bei Frauen, die breitere Hüften als Männer haben und deshalb vergleichsweise X-Beine.

Abgesehen von einer abnormalen Knochen / Gelenkstruktur und -ausrichtung gehören frühere Traumata und Muskelungleichgewichte ebenso wie eine abnormale Fußbiomechanik zu den weiteren Faktoren, die Sportler für das Läuferknie prädisponieren.

 Wenn der Fuß überproniert, produziert dies eine Drehkraft, die sich bis zum Knie ausdehnt und die Spitze der Tibia nach innen drehen lässt, sodass der Quadrizeps anders an der Kniescheibe zieht, was zu den oben beschriebenen schmerzhaften Konsequenzen führt.

 

Maissiat-Bandsyndrom (laterale Knietendinitis)

Der Tractus iliotibialis (ITB) ist eine lange Sehne, die von dem Musculus tensor fascia latae ausgeht, der sich an der Hüftseite befindet. Der ITB verläuft an der Außenseite des Oberschenkels entlang und ist unter dem Knie am Schienkopf verankert. Die Kontraktion dieses Muskels kontrolliert die Bewegungen von Hüfte und Knie und stabilisiert sie während des Walkens oder Laufens.

 

Die Verletzung dieser Sehne ist bei Langstreckenläufern und Sportlern, die einen Sport mit viel seitlichen Bewegungen wie Tennis oder Squash ausüben, sehr verbreitet. Zu den verbreiteten Auslösern der Verletzung gehören radikale Veränderungen der Intensität, der Häufigkeit oder der Dauer des Trainings und / oder Veränderungen der Trainingsoberfläche; die meisten Sportler sprechen in diesen Fällen auf eine Physiotherapie an.

 Erweist sich die Verletzung jedoch als chronisch und wiederkehrend, liegt ihr wahrscheinlich eine biomechanische Abnormität zugrunde. Bei einigen Sportlern wird eine kleinere biomechanische Schwäche so lange keine Verletzung hervorrufen wie das Training sich unter der Toleranzschwelle bewegt. Eine Steigerung der Trainingslast kann jedoch ausreichen, um eine Zerrung des ITB auszulösen.

 Um es noch einmal zu sagen: eine anormale Fußmechanik ist oft für die Verletzung verantwortlich: Überpronation gefolgt von einer Verdrehung des Schienbeins lässt den ITB an der Außenseite des Schienbeins entlang reiben, was zu Zerrung, Irritation und schließlich Schmerz oder Dysfunktion führt.

 

Iliosakralgelenksyndrom (Sakroiliitis)

Das Iliosakralgelenk (SIJ) ist ein äußerst kompliziertes mechanisches System und Sportverletzungen an diesem Gelenk können sehr schwierig zu diagnostizieren und zu behandeln sein.

 

Verletzte Sportler tendieren zu Schmerzen und / oder Steifheit über der SIJ-Region und können auch Schmerzen in der Leistengegend und den Gesäßbacken empfinden oder in die Oberschenkel ausstrahlende Schmerzen.(8) In ernsteren Fällen können die Schmerzen in Unterschenkel und Fuß ausstrahlen und mit Taubheit und nervösem Zitern einhergehen.

 Wie jedes andere Gelenk, kann sich das SIJ aufgrund eines akuten Traumas durch einen Sturz oder Aufprall entzünden oder irritiert reagieren. Häufiger ist die Entzündung jedoch auf eine Überanstrengung zurückzuführen, die durch eine fehlerhafte Biomechanik verursacht wird.(9)

 Wenn der Fuß überproniert und die Tibia nach innen dreht, führen die Torsionskräfte am Knie letztendlich zu einer Drehung des Oberschenkelknochens (Femur), was wiederum zu einer Drehung des Ilium (Darmbein) führt. Dadurch wird das SIJ belastet – das Gelenk zwischen Ilium und Sacrum an der Basis der Wirbelsäule. Und diese Belastung führt wiederum zu einer Irritation der Bänder, Sehnen und Muskeln, die das Gelenk stabilisieren.

 

Da dieses Gelenk anatomisch sehr nahe den Sakralnerven liegt, die ins Bein und ins Becken führen, kann eine Irritation des SIJ schließlich zu Beinschmerzen führen, obwohl das normalerweise eine späte Entwicklung wäre.(8,10) Häufiger spüren die Sportler einen Schmerz und eine Steife um das Iliosakralgelenk bei extremen Bewegungsradien.

 

Verletzungen des SIJ sind in vielen Sportarten geläufig und werden oft als einfache Zerrung oder Dehnung falsch diagnostiziert, obwohl in den meisten Fällen keine Traumageschichte vorliegt, die eine solche Diagnose unterstützt.

 

Lumbalsyndrom (Schmerzen des unteren Rückens)

Schmerzen im unteren Rücken treten bei Sportlern sehr häufig auf und werden genau wie Verletzungen des SIJ fälschlicherweise oft als Zerrung oder Dehnung diagnostiziert. Aus diesem Grund sind Sportler mit Rückenproblemen gut beraten, einen Sportmediziner aufzusuchen, der Erfahrung mit Becken- und Spinalverletzungen hat.

 

Die Lendenwirbelsäule besteht aus den 5 Lendenwirbeln, die durch 10 Gelenke (5 auf jeder Seite der Wirbelsäule) verbunden sind und 5 Zwischenwirbelscheiben (= Bandscheiben). Somit haben wir es mit 15 Gelenken und multiplen ligamentären Sehnen und Muskeln zu tun, die Stabilität und Bewegung in diesem Bereich erleichtern.

 

Diese Gelenke können wie alle anderen Gelenke des Körpers durch Makro- oder Mikrotraumata verletzt werden. Wenn keine biomechanischen Defekte im Bein oder Fuß zugrunde liegen, sollten akute Verletzungen der Lendenwirbelsäule auf Standardbehandlungen ansprechen. Zugrunde liegende biomechanische Defekte können jedoch die Heilung einer akuten Verletzung beeinträchtigen und zu einer chronischen Überanstrengungsverletzung führen.

Genau wie bei dem SIJ-Syndrom kann eine Überpronation des Fußes eine Kette von abnormalen Belastungen auslösen, die schließlich die Lendenwirbelsäulengelenke beeinträchtigen können. Das kann zu chronischen Rückenschmerzen führen, die durch jedes längere Stehen, Walken oder Laufen verschlimmert werden.

Typischerweise wird sich ein betroffener Sportler nach einer relativen Pause und / oder einer Behandlung etwas besser fühlen, aber bei einer Wiederaufnahme seines normalen Trainings eine Rückkehr der Verletzung erleben.

 

Schlussfolgerung

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass eine Reihe von weit verbreiteten und offensichtlich nicht miteinander verwandten Sportverletzungen durch denselben mechanischen Defekt ausgelöst werden können und zwar durch die Tendenz eines Fußes oder beider Füße extrem überzupronieren.

 

In meinem nächsten Artikel werde ich die Hauptbehandlungsoptionen für jede der oben beschriebenen Verletzungen beleuchten, einschließlich Physiotherapie, Manipulation, Dehnen, propriozeptive Umschulung, sportliches Tapen und natürlich die orthopädische Behandlung.

 

Ich werde auch meine Hilfe bezüglich orthopädischer Therapeuten und Produkte anbieten wie einen Blick auf die orthopädische Therapie werfen sowie darauf, wie diese die Leistung steigern kann.

 

Cherye Roche mit Emma Staton

 

Quellenangaben:

  • Hammer, WI (1999) Functional Soft Tissue Examination and Treatment by Manual Methods, 2. Ausgabe, Aspen Publishers, Maryland
  • Moore, K & Dalley, A (1999) Clinically Oriented Anatomy, 4. Ausgabe, Lippincoot, Williams and Wilkins, Pennsylvania
  • Magee, DJ (2002) Orthopaedic Physical Assessment, 4. Ausgabe, S. 661 WB Saunders Company, Pennsylvania
  • Clinical Journal of Sport Medicine, Bd. 8(1), S. 38-42
  • Naughton, KM (2001) Running Injuries – Starting off on the Right Foot, Teil 1, www.chiroweb.com
  • Charschan, W (2001) Simplifying Lower Extremity and Lower Back Diagnosis by Understanding the Effects of Foot Overpronation, www.chiroweb.com
  • Souza, T (2001) Differential Diagnosis and Management for the Chiropractor, 2. Ausgabe, Aspen Publishers, Maryland
  • The American Journal of Orthpedics, 1995, S. 475-478,
  • Movement, Stability & Low Back Pain (herausg. von Vleeming A, Mooney V, Dorman T, Snijders CJ, Stoeckart R), S. 53-71, Churchill Livingstone
  • Journal of Bodywork and Movement Therapies, Bd. 5(4), S. 227-229
  • Orthoses and other forms of conservative foot care, Thomas C Michaud, Selbstverlag, 1997
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