Triathlontraining trotz Umzug, Job und Volleyball

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Zugegebenermaßen ist es schon etwas her, dass ich von mir habe hören lassen. Inzwischen ist viel passiert. Die Dinge haben sich förmlich überschlagen. Inzwischen bin ich in München gelandet, wo ich nun arbeite und auch wieder mit dem (Beach-)Volleyball angefangen habe. 

Beruflich bin ich auch oft am Wochenende im Einsatz. Das alles klingt so, als ob ich das Thema Triathlon abgeschrieben hätte? Nein, eher das Gegenteil ist der Fall. Ich gebe zu, es ist nicht immer einfach, alles unter einen Hut zu kriegen, doch bisher klappt es ganz gut.

Ausschlaggebend für meinen weiterhin engagierten Einsatz war sicherlich auch meine Aufnahme ins TEAM SKECHERS GOrun. Hier werde ich mit Trainingsbekleidung, dem neuen Laufschuh SKECHERS GOrun und einer Beteiligung an den Wettkämpfen unterstützt. Zusammen mit der Betreuung durch atleta.de also die perfekte Kombination. Wer könnte da Nein sagen? So kam es also auch, dass ich nun für die Olympische Distanz in Hamburg am 22. Juli und die Mitteldistanz in Köln am 2. September angemeldet bin.

Sandra Holte beim Schwimmen in der Olympiahalle München

Optimale Trainingsbedingungen in München.

Jetzt gilt es vor allem das mir gegen Ende meiner Weltreise eingehandelte Raddefizit wieder aufzuholen und leider immer noch besser im Schwimmen zu werden. Doch auch hierfür bieten sich in München wirklich sehr gute Trainingsbedingungen. Bis zu den Alpen habe ich es allerdings noch nicht geschafft. Heute teste ich aber mal die Strecke an den Starnberger See, sozusagen das Muss für alle Rennradfahrer hier im Süden Deutschlands. Schwimmen kann man in einem der vielen öffentlichen Bäder. Aufgrund der Nähe zieht es mich immer ins Olympiabad, das mit Öffnungszeiten von 7 bis 23 Uhr und einer 50m Indoorbahn nahezu perfekt geeignet ist.

Mehr über mein Training in der Landeshauptstadt Bayerns und meinen Trainingsplan im Allgemeinen berichte ich Euch nächste Woche.

Sandra Holte

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