Konzentration – Ein entscheidender Faktor im Motorsport!

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Erfolg im Motorsport erfordert ein hohes Maß an Entscheidungsfähigkeit.(1) Dazu gehört auch der Umgang mit Risiken, denn bei der Jagd nach sportlichem Erfolg riskieren Rennfahrer ihr Leben. Obgleich solche körperlichen Gefahren Angstauslöser darstellen können, erklären viele Sportler, dass ihre Angst, selbstgesteckte Ziele nicht zu erreichen, größer sei.(2)

Rennfahrer sind da nicht anders: Erfolgreiche Rennfahrer fahren schneller als ihre weniger erfolgreichen Kollegen und müssen daher zwangsläufig auch größere Risiken auf sich nehmen. Der siegreiche Rennfahrer muss immer wieder die richtige Entscheidung treffen, mit welcher Geschwindigkeit er bestimmte Streckenabschnitte fahren soll. Und da Rennfahrer in jedem Abschnitt erneut Gefahr laufen, von der Fahrbahn abzukommen oder mit anderen Fahrzeugen zusammenzuprallen, müssen sie diese Entscheidungen in Sekundenbruchteilen treffen und das bei hoher Geschwindigkeit. Da bleibt nicht viel Spielraum für Fehler.

Was ist Konzentration eigentlich?

Konzentration ist ein Begriff aus der Alltagssprache. In Interviews nach einem Wettkampf erklären prominente Sportler schlechte Leistungen häufig damit, dass sie sich nicht konzentrieren konnten. Laien neigen dazu, dies als Ausrede abzutun. Das Konzentrationsvermögen lässt sich jedoch nicht einfach durch bloßen Willen verbessern. Man muss genau wissen, worauf man sich konzentrieren muss, und dann die ganze Aufmerksamkeit darauf richten.

Konzentration wird definiert als „ein Prozess, durch den alle Gedanken und Gefühle völlig und ausschließlich auf ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Aktivität gerichtet werden“.(3) Allerdings lässt die Konzentration mit der Zeit nach. Anhaltend stark und fokussiert ist sie zudem mit Anstrengung verbunden. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, denn sie bedeutet, dass die Achtsamkeit sowohl in der Intensität als auch in der Fokussierung schwanken kann. So können wir uns z. B. in einem Moment auf wesentliche Leistungsaspekte konzentrieren und im nächsten Moment abgelenkt sein. Eine prozentuale Angabe des Konzentrationsvermögens kann für die Untersuchung dieses Begriffs hilfreich sein.

Wichtig ist, wie groß der jeweilige prozentuale Aufwand ist, der für die Fokussierung auf bestimmte Informationen erforderlich ist. Abbildung 1 zeigt das Konzentrationsprofil von 2 Rennfahrern. Beide konzentrieren sich gleichermaßen stark, aber während sich der eine auf die wichtigen Leistungsinformationen konzentriert, fokussiert sich der andere auf irrelevante Informationen. Entscheidend ist, dass ein Fahrer erkennt, welche Leistungsinformationen in den jeweiligen Situationen des Rennens wichtig für ihn sind.

Abbildung 1: Konzentrationsprofile von 2 Fahrern

Bei ähnlichen körperlichen und taktischen Fähigkeiten und vorausgesetzt, dass für beide Fahrer die gleichen technischen Voraussetzungen gelten, wird Fahrer A in einem Race-Off wahrscheinlich gewinnen. Fahrer A wird in der Lage sein, sofort auf Angriffe zu reagieren, Kurven auf der Optimallinie zu nehmen und Risiken auf der Strecke, z. B. Schlaglöcher, blendende Sonne, etc., zu erkennen.

Die 4 Elemente der Konzentration

„Die richtige Konzentration“, die so oft als Erklärung für schlechte Leistungen genannt wird, ist ein komplexes Gebilde. Sie lässt sich in einen weit gefassten und einen eng gefassten Konzentrationsbereich unterteilen. Außerdem spaltet sie sich in externe und interne Konzentration. Somit ergeben sich 4 mögliche Kombinationen, die 4 verschiedenen Aufmerksamkeitsstilen entsprechen (siehe Abb. 2).

Es muss jedoch betont werden, dass alle 4 Aufmerksamkeitsstile gleichermaßen wichtig sind und die Fahrer je nach Erfordernis zwischen den verschiedenen Stilen umschalten müssen. Die Fahrer müssen ihre Aufmerksamkeit umpolen können. So ist z. B. ein weit gefasster externer Stil gut, um sich zu einem Angriff zu entschließen und ihn zu planen. Ein eng gefasster externer Stil ist dann erforderlich, wenn es um das Fahrzeug direkt vor ihnen geht.

Abbildung 2: Charakteristische Eigenschaften verschiedener Konzentrationsarten

Der Zusammenhang zwischen Konzentration und Leistung

Die Konzentration kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Die Motivation, die Aufgabe erfolgreich zu bewältigen, ist zweifellos sehr wichtig. Und wenn ein Fahrer sich besonders anstrengt, konzentriert er sich normalerweise auch genauer auf die bevorstehende Aufgabe.(4) Es ist aber schwierig zu erkennen, welchen Dinge man seine Aufmerksamkeit widmen muss. In der sich schnell ändernden Welt des Motorsports gibt es eine Vielzahl verschiedener Signale, die zu beachten sind. Die Entwicklung von Konzentrationsplänen kann dabei sehr hilfreich sein.

Wenn der Fahrer nach jedem Rennen seine jeweilige Leistung kritisch betrachtet, kann er beurteilen, ob er sich auf für ihn relevante oder irrelevante Leistungsinformationen konzentriert hat. Dazu sollten die Sportler Konzentrationspläne als Zielvorgaben für zukünftige Rennen aufstellen. Wenn sie sich das Ziel setzen, sich auf wichtige Leistungsinformationen zu fokussieren, und ihr Konzentrationsvermögen entsprechend steigern können, dann wird sich auch die Leistung verbessern. Denn eine bessere Konzentration geht immer auch mit einer besseren Leistung einher.

Sind Emotionen schlecht für die Konzentration?

Auch Emotionen beeinflussen die Konzentration. Je stärker die Gefühle werden, desto begrenzter ist sie. Dabei könne starke Emotionen, wie Angst (ein Gefühl von Nervosität und Anspannung, gekoppelt mit negativen Gedanken in Bezug auf die Leistung) oder große Erregtheit, zunächst sogar gut für die Aufmerksamkeit sein. Bei emotionaler Erregung wird Adrenalin ausgeschüttet, und wir spüren eine Lebendigkeit, die mit optimistischen Gedanken an einen Leistungserfolg einhergeht. Unsere Aufmerksamkeit ist in diesem Zustand eingeschränkt, irrelevante Informationen werden eher ignoriert, und die Leistung verbessert sich entsprechend. Verstärken sich die Emotionen jedoch, werden sowohl relevante als auch irrelevante Informationen ausgeblendet, und es kommt zu einem Leistungsabfall.

Es ist wichtig, seine Emotionen kontrollieren zu können. Dies reduziert das Risiko einer falschen Entscheidung. Betrachten wir einmal folgendes Beispiel: Ein Fahrer wird überholt und wird daraufhin wütend. Er bemüht sich jetzt wahrscheinlich verstärkt darum, ebenfalls zu überholen. In einem Stadium übermäßiger Gefühlsintensität neigen Menschen dazu, die Risiken nicht ausreichend gegeneinander abzuwägen, da ihre Aufmerksamkeitskontrolle getrübt ist.

Der Einfluss von Wut

Um zu veranschaulichen, wie schädlich negative Gefühle für die Leistung sind, haben wir die Beziehung zwischen Emotionen und Konzentration betrachtet und ließen einige Probanden mit einer Konzentrationstabelle agieren.(5) (Hierbei handelt es sich um eine Tabelle mit 100 zufällig angeordneten Zahlen, was eine einfache Methode zur Beurteilung der beschränkten externen Konzentration ist. Die Probanden sollen eine beliebige Zahl wählen und dann die nächstfolgenden Zahlen einkreisen.) Uns interessierte, welchen Effekt negative Gefühle wie Anspannung und Wut auf die Konzentration haben. Insbesondere wollten wir herausfinden, ob diese Emotionen bei einer Aufgabe, die eine beschränkte externe Konzentration erfordert, leistungsfördernd sein können. Unsere Teilnehmer waren Studenten, die bei einem standardisierten wettkampfspezifischen Persönlichkeitstest sehr gut abgeschnitten hatten. Sie machten diverse Konzentrationstests mit Zahlentabellen. Dabei manipulierten wir die Emotionen: Die Hälfte der Gruppe ließen wir nach dem Ausfüllen der 1. Tabelle glauben, sie hätten ihre Aufgabe nicht gut gemacht, während wir die übrigen Teilnehmer glauben ließen, dass sie den Erwartungen entsprochen hätten.

Wie vermutet berichteten die Studenten mit der vermeintlich schlechten Leistung, dass sie mit Ärger und Anspannung an den nächsten Test herangegangen wären. Anschließende Tests zeigten, dass mit dieser Wut, neben einer Reihe negativer Gedanken und sonstigen Emotionen, und auch eine schlechten Konzentration einherging. Die Erregung war insbesondere dann mit einer schlechten Leistung verbunden, wenn sie mit dem Gefühl von Erschöpfung und Depression gekoppelt war.

Bei dieser Studie mussten die Sportler außerdem bestimmte Strategien anwenden, um ihre Wut zu kanalisieren. Sie sollten ihre Gedanken neu ordneten, bevor sie den nächsten Konzentrationstest ausfüllten. Es zeigte sich, dass sich Sportler, die ihre Emotionen im Griff hatten, besser konzentrieren konnten. Der entscheidende Punkt ist, dass die Sportler lernen müssen, welchen Effekt es hat, wenn sich die Gefühlslage während der Ausführung einer Aufgabe verändert. Diese Veränderung von Emotionen macht sich besonders stark bei der Aufmerksamkeitskontrolle bemerkbar.

Auf das Risiko konzentriert

Wagnisse einzugehen ist im Motorsport unabdingbar. Das Risiko ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine schwierige Situation zu einem Erfolg oder einer Katastrophe führt, es liegt in der Balance zwischen dem Erreichen von sportlichen Zielen und dem möglichen Auftreten von Verletzungen. Während des Rennens gehen die Fahrer immer wieder bis an die Gefahrengrenze. Daher müssen Toprennfahrer ihr Konzentrationsvermögen genau kennen. Präzise Entscheidungen bei hoher Geschwindigkeit kann man nur dann treffen, wenn man sich der möglichen Konsequenzen von Fehlern bewusst ist. Im Vergleich zu den Neulingen im Motorsport sind Eliterennfahrer viel früher in der Lage, die Dinge in ihrem Umfeld zu erkennen, die Einfluss auf ihre Leistung haben könnten. Außerdem haben sie gelernt, mit schwierigen Aufgaben umzugehen.

Studien zeigen, dass manche Emotionen das Risikoverhalten beeinflussen. Emotionsgeladene Menschen sind wesentlich risikofreudiger. Gefühlsintensive Zustände, wie Wut und Anspannung, führen dazu, dass sie schlecht kalkulierte Risiken mit geringer Aussicht auf Erfolg eingehen. Wird ein Rennfahrer wütend, weil er überholt wurde, wird er sich zum Ziel setzen, ebenfalls zu überholen, um seine Wut „abzulassen“. Wenn man erfolgsmotiviert ist, ist das natürlich ein ganz normaler Gedanke. Bei der Entscheidung, wann überholt werden kann, müssen jedoch die Streckenverhältnisse, die technischen Möglichkeiten des Fahrzeugs und der physiologische Zustand des Fahrers berücksichtigt werden. Ist das zielgerichtete Verhalten darauf fokussiert, Wut abzulassen, kann es infolge der Über-Erregung und der falschen Zielsetzung zu schlechten Leistungen und Gefahrsituationen kommen.

Übersteigt die Erregung das für den Einzelnen optimale Level, werden wichtige Leistungsinformationen übersehen. Wenn einem bewusst ist, dass man zu großer Emotionalität neigt und weiß, wie sich dies auf die Konzentration auswirkt, wird einem auch klar, wie wichtig es ist, Strategien zur Steuerung der Konzentration zu erlernen.

Strategien zum Konzentrationsmanagement

Denken Sie an ein Rennen, in dem Sie erfolgreich waren, und versuchen Sie nochmals zu durchleben, wie sie sich während des Rennens gefühlt, und welche Gedanken Sie dabei gehabt haben. Nehmen Sie sich hierfür ein wenig Zeit und schreiben Sie anschließend auf, wie Sie sich zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Rennens gefühlt hatten. Waren Sie beispielsweise zu Beginn des Rennens nervös, dann überlegen Sie sich, warum das so war. Es war vielleicht ein sehr wichtiges Rennen. Möglicherweise hatten Sie sich aber auch ein sehr hohes oder vielleicht zu schwieriges Ziel gesetzt. Es ist normal, dass Sportler Angst entwickeln, wenn sie versuchen, sehr wichtige und hochgesteckte Ziele zu erreichen.

Anschließend schreiben Sie auf, was Sie in den entscheidenden Phasen Ihres nächsten Rennens denken sollten. Es könnte hilfreich sein, sich vorzustellen, Sie seien ein Toprennfahrer, und zu fragen, „was die anderen dann wohl denken würden“. Schreiben Sie auf, was Ihrer Meinung nach die wichtigsten Leistungsinformationen für ein erfolgreiches Rennen sind. Diese Informationen sollten Ihre Leistungsziele sein.

Wenn Sie Ihre gesamte Konzentration auf diese Leistungsinformationen lenken können, wird sich der Erfolg wahrscheinlich von alleine einstellen. Um die Aufgabe erfolgreich zu bewältigen, müssen Sie sich gedanklich völlig auf die wesentlichen Indikatoren konzentrieren.

Selbstbotschaften: Reden Sie mit sich

Selbstbotschaften sind in vielen psychologischen Bereichen eine wirksame Strategie. Dies gilt auch in Bezug auf die Verbesserung des Konzentrationsvermögens. Dafür hat sich die „Wenn-dann“-Methode als effektiv erwiesen.(6)

Selbstbotschaften funktionieren dann sehr gut, wenn sie häufig wiederholt werden. Wer mit dieser Technik arbeitet, muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass positive Selbstbotschaften auch positive Emotionen hervorrufen können. Dies sollte ein aktiver Prozess sein, bei dem Wenn-dann- Regeln täglich laut ausgesprochen werden. Bestärken Sie sich in Ihrer Bereitschaft, diese Strategie anzuwenden. Tabelle 1 zeigt ein Beispiel für solide Wenn-dann Selbstbotschaften, die bei anfänglichen Selbstzweifeln hilfreich sein können.

 

Tabelle 1: Selbstbotschaften, die bei anfänglichen Selbstzweifeln helfen

Fachliches KönnenWichtige LeistungsinformationenAblenkungsfaktorenSelbstbotschaften

Angst, dass ich bei Erschöpfung falsche Entscheidungen treffe

Erschöpfungsgefühl gegen Ende des Rennens. Schlechte Leistung wird mit Erschöpfung und Fehlentscheidungen assoziiert

Konzentration auf Erschöpfungssymptome. Langsamer fahren oder Kurven nicht so scharf nehmen

„Wenn ich mich erschöpft fühle, dann konzentriere ich mich darauf, die Schultern zu entspannen“ (nennen Sie den Bereich, der sich entspannen sollte) „Wenn ich mich erschöpft fühle, dann erinnere ich mich an Zeiten, in denen ich die Erschöpfung überwunden habe und erfolgreich war.“ „Wenn ich mich erschöpft fühle, dann konzentriere ich mich auf bestimmte Leistungsinformationen und fokussiere mich in den nächsten 30 Sekunden ganz auf den Erfolg.“

Leistungssteigerung – physiologisch betrachtet

Auch körperliche Zustände spielen bei der Konzentration eine große Rolle, es besteht eine Wechselwirkung zwischen physiologischen und psychologischen Faktoren. So zeigten zahlreiche Studien zum Beispiel, dass bei einer Dehydrierung die Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Und aufgrund der körperlichen Anforderungen im Sport dehydrieren Sportler leicht.

Das gilt auch für Rennfahrer. Es ist hinreichend dokumentiert, dass im Motorsport ein hohes Maß an körperlicher Fitness erforderlich ist, ein Motorsportrennen kostet enorm viel Kraft.(7) Da die Rennen manchmal über 2 Stunden dauern, kann es auch infolge von Dehydrierung zu einer Leistungsminderung kommen. Sportler sollten feststellen, inwieweit diese Ursache für sie eine Beeinträchtigung darstellen könnte, und sich überlegen, wie der Hydrationsstatus und die Leistung in früheren Rennen und Trainings waren.

Eine Verbesserung der physiologischen Fitness hat eine Reihe von positiven Auswirkungen, auch die einer möglicherweise besseren Konzentration.

Zusammenfassung

Motorsportrennen erfordern eine große Konzentrationsfähigkeit. Dies meint die Intensität, mit der die Rennfahrer ihre Aufmerksamkeit in die Breite (weit gefasst – eng gefasst), und in die Tiefe (intern – extern) fokussieren. Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit zu lenken, ist entscheidend für den Erfolg. Kennt der Sportler die möglichen Ursachen für ein verschlechtertes Konzentrationsvermögen, kann dies der Ausgangspunkt für eine entsprechende Interventionsarbeit sein. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, welche Faktoren die Konzentration beeinflussen. Nützlich sind Strategien, mit denen Wege zur Steigerung der Konzentration gefördert und entwickelt werden. Auch das Agieren mit Selbstbotschaften sowie das Wissen um physiologische Einflussfaktoren fördern die Konzentrationsfähigkeit.

Andy Lane ist Professor für Sportwissenschaft an der University of Wolverhampton.

Quellenangaben

1. The Sport Psychologist’s Handbook: A guide for sport-specific performance enhancement. 2005, S. 527–548

2. Competitive Anxiety in Sport, Champaign, IL: Human Kinetics. 1990

3. Wellingborough, Northants, Thornsons: The Winning Mind. 1989.

4. Staying focused in sport: Concentration in sport performance. In: Moran: Sport and Exercise Psychology Textbook: A Critical Introduction. 2004, S. 101–130

5. International Journal of Sport and Exercise Psychology. 2004, Bd. 2, S. 133–145

6. Journal of Experimental Social Psychology. 2007, Bd. 43, S. 295–302

7. Elsevier: The physiology of training. 2006, S. 163–191

 

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