Schnelligkeitstraining

Wahrnehmungstraining

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Seit einigen Jahren interessieren sich Sportwissenschaftler zunehmend für die Anwendung des SAQ-Trainings (speed, agility and quickness = Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Schnelligkeit), bei einer Reihe von Sportarten. Ein jüngster Report im Journal der Sportwissenschaft unterstützt in der Tat die Wirksamkeit des SAQ-Trainings, mit Resultaten, die erhöhte körperliche Schnelligkeit bei weiblichen Fußballspielern zeigen.

Die meisten Fußballspieler, Trainer und Manager stimmen darin überein, dass Verteidiger nichts mehr fürchten, als einen schnellen, beweglichen Stürmer, der in der Lage ist, den Gegner beim Sprint zu schlagen. Wie jedoch Stürmer wie Alan Shearer bewiesen haben, müssen Sie nicht der schnellste Sprinter sein, um Tore zu schießen. Manche Spieler scheinen im richtigen Augenblick am rechten Platz zu sein. Sie scheinen einen Sekundenbruchteil vor den anderen zu spüren was vor sich geht und können so schneller reagieren und dadurch einen entscheidenden Vorteil erzielen.

 

2 faszinierende Fragen ergeben sich aus solchen Beobachtungen:

  • Gibt es zuverlässige Unterschiede bezüglich der Geschwindigkeit und der Entscheidungsrichtigkeit zwischen Spielern von unterschiedlichen Standards? Z. B. unterscheiden sich die Wahrnehmungsprozesse der Experten und der Anfänger und wenn ja, in wie fern?
  • Können Spieler mentale Schnelligkeit oder Antizipation durch Wahrnehmungstraining erwerben, oder ist es einfach eine Erfahrungssache?
  • Sogar Zuschauer mit wenig technischem Wissen können leicht einen Fußballspieler identifizieren, der reichlich Zeit am Ball zu haben scheint während andere im Vergleich gehetzt und unbeholfen wirken. Dasselbe kann von einem Tennisspieler wie Andre Agassi gesagt werden, der allgemein als einer der besten Returnplayer im Spiel angesehen wird. Wenn er in Form ist, definiert Agassi den Begriff Kunstfertigkeit neu, indem er konstant wirkungsvolle Returns mit maximaler Effizienz schlägt, selbst wenn Gegner wie Greg Rusedski Aufschläge mit fast 230 km/h abfeuern.

     

    Im Tennis legt der Ball nur etwa 24 m zurück, bevor er den Returner erreicht. Wenn Bälle sich mit solchen Geschwindigkeiten bewegen, scheint es offensichtlich, dass die Antizipation und die Wahrnehmung wichtiger visueller Hinweise elementar sind. Tatsächlich legen Beweise nahe, dass ein reagierender Spieler nur etwa eine halbe Sekunde Zeit hat, um die Geschwindigkeit, Richtung und Drehbeschleunigung des Balles zu bestimmen, bevor er eine Reaktion organisiert und produziert. Ähnliche Anforderungen bestehen in anderen schnellen Ballsportarten wie Kricket oder Squash.

     

    An diesem Punkt wäre es nützlich, zu erklären, wie der Mensch eigentlich Informationen verarbeitet. Nicht alle Forscher haben übereinstimmende Erkenntnisse über diesen Vorgang; das folgende Beispiel basiert auf den Theorien von Schmidt und Wrisberg. Ich werde die verhältnismäßig einfache Fähigkeit des Ballfangens beschreiben, um diese Theorie zu demonstrieren. Ein Ball, der sich innerhalb des Sichtfeldes einer Person bewegt, wird über die Augen wahrgenommen und die Informationen über diesen Stimulus (Ball) werden von den Rezeptoren über sensorische Neuronen (in diesem Fall den Sehnerv) zum zentralen Nervensystem (das aus Gehirn und Rückenmark besteht) transportiert. Hier wird die ankommende Information verarbeitet, indem der Stimulus im Vergleich zu vorhergehenden Erfahrungen identifiziert wird und so eine Entscheidung über die passendste Reaktion treffen kann.

     

    Vom Gehirn zum Muskel  

    Die ausgewählte Reaktion könnte sein, dass die Hände in eine bestimmte Richtung bewegt werden müssen, um den Ball zu fangen. Sobald die Bewegungsreihenfolge oder das Bewegungsprogramm ausgewählt worden ist, transportieren die Bewegungsneuronen die relevante Information zur Muskulatur, wo wiederum Informationen über die Kraft und den Zeitablauf der muskulösen Bewegungen eine leistungsfähige Reaktion zulassen.

     

    In dieser Abfolge der Verarbeitung können einige Probleme auftreten und zu erfolgloser Leistung und anscheinend unkoordinierter Reaktion führen. An diesem Punkt ist es wichtig, zwischen der Aufnahme und der Wahrnehmung der Informationen zu unterscheiden. Schließen wir eine Sehschwäche aus, sollten zwei unterschiedliche Personen die gleichen sensorischen Informationen erhalten, wenn ein Ball in ihre Richtung geworfen wird. Die Fähigkeit des Spielers, die sich ändernden Lichtwellen wahrzunehmen, die die Flugbahn des Balles reflektieren, erlaubt ihm vorauszusehen, wohin er sich bewegen muss, um den Ball zu fangen. Seine Reaktionsfähigkeit hängt jedoch davon ab, ob er in der Vergangenheit schon mal einer gleichen Aufgabe ausgesetzt war und von den Verbindungen im Gehirn, die einen bestimmten Stimulus mit einer Reaktion verknüpfen. Während die Aufnahme der Informationen nur die Sinnesorgane einbezieht, ist die Wahrnehmung abhängig von der Beteiligung des Gehirns.

     

    Die Fähigkeit, akurat wahrzunehmen oder vorauszusehen, was wann geschehen wird, gibt dem Sportler ganz offensichtlich einen eindeutigen Vorteil gegenüber seinem Gegner. 2 Arten von Informationen sind erforderlich, um einem Sportler in einer schnellen Ballsportart zu ermöglichen, die Richtung, Kraft oder Art der Reaktion (das heißt Schussauswahl) seines Gegners vorauszusehen.

    Die Macht der Vorhersage 

    Das 1. sind vorausgehende Informationen, die auf dem Wissen basieren, wie der Gegner agiert. Wenn z. B. ein Tennisgegner nur eine Art Aufschlag hat, können Sie mit exakter Genauigkeit voraussagen, welcher Aufschlag kommen wird. Oder wenn er zu 95 % aller Fälle auf Ihre Rückhand aufschlägt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der nächste Aufschlag auch auf Ihre Rückhand geht.

     

    Mit diesen Informationen bewaffnet können Sie sich vorausschauend dazu entscheiden, einen schnellen Seitenschritt zu machen kurz bevor Ihr Gegner Kontakt mit dem Ball aufnimmt, was Ihnen erlaubt, den Schuß mit Ihrem stärkeren Vorhand-Grundschlag zu spielen. Wenn jedoch Ihr Gegner nur in 60 % aller Fälle auf Ihre Rückhand aufschlägt, ist es schwieriger die Richtung des Aufschlags mit einiger Sicherheit vorauszusehen. Jede vorweggenommene Reaktion steckt voller Gefahr und der Möglichkeit sich zu irren.

     

    Eine 2. Methode der Antizipation basiert auf Ihrer Fähigkeit, selektiv wahrzunehmen und vorweg wichtige Hinweise zu entdecken, die die Kinematik des gegnerischen Schlags präzisieren. Mit anderen Worten, kurz bevor ein Ball geschlagen wird, gibt es Hinweise über Körperpositionen, Gliedmaßenbewegungen und Schlägerkopfausrichtung, die Ihnen erlauben, die Richtung und die Kraft der Reaktion vorauszusagen. Tatsächlich gibt es für die Theorie der Hinweisverwendung größere Unterstützung durch die Forschung als für die vorweggenommenen Reaktionen, die auf Wahrscheinlichkeit basieren.

     

    Wahrnehmungsexperimente haben eine sogenannte „versperrte Sicht“-Technik angewandt, um die Hypothese zu überprüfen, dass Experten auf andere Hinweise vor dem Ereignis fokussieren als Anfänger. Bei dieser Technik wird einem Teilnehmer eine Reihe von Bildern vorgeführt, die einen gegnerischen Spieler bei der Ausführung einer bestimmten Tätigkeit zeigen. Die Sequenzen werden normalerweise von einer Position aus gefilmt, in der der beobachtende Teilnehmer real positioniert wäre, um die Stichhaltigkeit der Technik zu erhöhen. Es werden bearbeitete Sequenzen gezeigt, indem man die Bewegung kurz vor dem Kontakt, im Augenblick des Kontaktes oder gleich nach dem Kontakt mit einem Ball oder einem Gegenstand anhält. Der Teilnehmer wird dann gebeten, die Richtung und die Kraft des ausgeführten Schlages vorauszusagen.

     

    Eine solche Studie, die Profi- und Anfänger-Squashspieler einbezog, forderte von den Teilnehmern sowohl die Richtung (an der Wand lang oder quer durch den Court) als auch die Kraft (kurzer Ball oder Drive) des gegnerischen Aufschlags vorauszusagen, basierend auf der Betrachtung der bearbeiteten Filmsequenzen. Es überraschte nicht, dass sachverständige Spieler den Anfängern in der Genauigkeit ihrer Vorhersagen überlegen waren. Die Analyse der Richtungsfehler deckte auf, dass die kritischsten Momente für die Gewinnung von Informationen über den Schlag kurz vor dem Ballkontakt und gleich danach in der Flugphase waren.

     

    Als die Antworten der Profis und der Anfänger verglichen wurden, fand man heraus, dass beide Gruppen in der Lage waren, Informationen aus Hinweisen des Fluges nach dem Kontakt zu gewinnen, aber nur die Profis konnten frühere Hinweise erkennen und anwenden. Mittels einer weiteren Manipulation (indem verschiedene Körperteile in den Filmsequenzen verdeckt wurden), erbrachten die Forscher den Beweis, dass diese Vorkontakt-Informationen hauptsächlich durch den Fokus auf die Armtätigkeit der Gegner gewonnen wurden. Bei der Voraussage, ob ein kurzer Ball oder ein Drive gespielt werde, wurden keine Unterschiede zwischen den Fähigkeiten der Profis und denen der Anfänger festgestellt.

     

    Die 3 Phasen der Ausführung 

    In einer ähnlichen Studie wurden die Unterschiede zwischen Profis und Anfängern in Bezug auf die visuellen Suchmuster untersucht. Man studierte hierbei die Augenbewegungen der Tennisspieler, die versuchten zu bestimmen, ob ein flacher, ein Topspin-, oder ein Slice-Aufschlag ausgeführt werde. Es wurde festgestellt, dass die Profis weitaus akurater darin waren, die Art des Aufschlags zu bestimmen, der ausgeführt wurde.

     

    Bei der Untersuchung der Augenfixierungen teilten die Forscher den Tennis-Aufschlag in 3 eindeutige Phasen auf:

  • Die Ritualphase – den Ball aufprallen lassen und die Füße vor der Aktion in Position bringen;
  • Die Vorbereitungsphase – beginnt mit dem Anheben des Armes, der den Ball hält,  und endet, wenn der Ball seinen Höhepunkt erreicht;
  • Die Durchführungsphase – beginnt mit der Kniestreckung und endet mit dem Schläger-/Ballkontakt.
  • Die Forscher fanden heraus, dass sich die Profis während der Ritualphase die auf die Schulter- und Rumpfregion konzentrierten, während die Anfänger sich mehr auf die Köpfe ihrer Gegner konzentrierten. Während der Durchführungsphase konzentrierten sich die Profis mehr auf den Schläger und den haltenden Arm als die Anfänger, die dem Ball mehr Aufmerksamkeit schenkten. Die Profis benötigten anscheinend weniger Informationen, um die Art des ausgeführten Aufschlags zu identifizieren, und sie trafen ihre Entscheidung schneller.

     

    Diese Resultate scheinen darauf hinzudeuten, dassdie Profis bei der Verknüpfung der Informationen, um die Art des Aufschlags vorherzusehen, effektiver sind als die Anfänger, obwohl beiden die gleichen Informationen zur Verfügung stehen. Dieser Beweis, zusammen mit Beispielen aus anderen Sportarten, weist darauf hin, dass der Standardtrainerrat „schau auf den Ball“ sehr wohl unangebracht sein könnte, wenn es um das Aufbauen einer schnellen Reaktion geht. Eindeutigerweise würde das Anschauen des Balles während der vorbereitenden und frühen Durchführungsphase eines Tennisaufschlags dazu führen, dass der Beobachter wichtige Hinweise verpasst, die schnellere Reaktionen erleichtern könnten.

     

    Jedoch merkten die Forscher auch an, dass es nur effektiv sein kann, die Aufmerksamkeit der Anfänger auf die Aspekte der Leistung zu lenken, die von den Profis beobachtet werden, wenn die Anfänger auch gelehrt werden, die Verbindung zwischen dem visuellen Informationsgehalt und den damit verbundenen motorischen Ausführungsreaktionen zu verstehen – zum Beispiel welche Körperpositionen oder Bewegungen mit einem Topspin im Gegensatz zu einem flachen Aufschlag verbunden sind.

     

    Eine aktuelle Studie an Tennisspielern zeigt auch Unterschiede zwischen Profis und Anfängern in der Geschwindigkeit der Entscheidungsfassung. Teilnehmer sahen ein lebensgroßes Modell wie es Vor- und Rückhandschläge in vier verschiedene Courtpositionen schlug. Die Reaktionszeit wurde durch Fußmatten gemessen (die Zeit zwischen der Präsentation der visuellen Sequenz und dem Druck auf die Fußmatte) während die Teilnehmer sich in die Richtung bewegten, von der sie dachten, dass der Ball hingeht. Es wurde nicht nur festgestellt, dass die Profis eine schnellere Reaktionszeit haben, sondern man fand auch heraus, dass sie sich auf verschiedene Informationsquellen fokusieren. Wieder konzentrierten sich die Profis mehr auf die Schultern, den Rumpf und die Hüften als auf den Ball oder den Kontaktpunkt. So scheint es, dass die Bewegungen, die von den Spielern ausgeführt werden, wenn sie sich darauf vorbereiten, einen Schlag zu spielen, eine reiche Informationsquelle sein können, die Profis nutzen, um schnellere Reaktionen zu ermöglichen.

     

    Kann Antizipation gelehrt werden?  

    Diese Entdeckungen sind für sich selbst schon wichtig, da sie uns erlauben, zu verstehen, warum Profis schnellere und genauere Reaktionen produzieren. Jedoch stellt sich die Frage, ob es möglich ist, Laiensportler mittels Wahrnehmungstrainingsmethoden zu lehren, schneller und mit größerer Genauigkeit vorherzusehen. Es gibt einige Studien die zeigen, dass beschleunigtes Lernen der Antizipation möglich ist, aber die Ergebnisse sind noch nicht abgeschlossen.

     

    Eine neuere Studie betrachtet den Nutzen des videobasierten Wahrnehmungstrainings in Bezug auf das Zurückschlagen eines Tennis-Aufschlags. Die Teilnehmer mussten vor einer Großleinwand stehen und auf ein Videobild reagieren, das einen Tennisspieler des australischen Sportinstituts zeigt, wie er 21 zufällige Aufschläge durchführt (7 flache, 7 Topspin und 7 Slice). Die Leistung wurde durch die gefilmte Analyse der Reaktionen gemessen. Dies zeigte, dass nach 8 15-minütigen Schulungseinheiten die Geschwindigkeit der Beschlussfassung erheblich schneller als bei der Kontrollgruppe war. Jedoch wurden keine bedeutenden Unterschiede zwischen den Gruppen in Bezug auf die Richtungsgenauigkeit festgestellt.

    In einer weiteren Studie, haben 4 Wochen videobasiertes Wahrnehmungstraining und formale biomechanische Unterweisungen in den wichtigsten vorausgehenden Hinweisen der relevanten Grundschläge gezeigt, dass sie zu überragender antizipatorischer Leistung führen. Anzumerken ist allerdings, dass die Leistung in Bezug auf eine computergestützte Antizipationsaufgabe und nicht durch die Platzleistung gemessen wurde. Dennoch tauchen immer mehr Forschungen auf dem Gebiet einer Effizienz des Wahrnehmungstrainings in Sportsituationen auf.

     

    Und wie schließt mentales Beweglichkeitstraining im Vergleich zu seinem körperlichen Gegenstück ab? Eine Studie verglich die zwei Techniken bei Tennisspielern im anfänglichen bis mittleren Niveau. Sie befand, dass die mentale Schnelligkeitsgruppe, die Wahrnehmungstraining und Tipps empfangen hatte, wie man Hinweise mit anschließenden Aktionen verbindet, schnellere Entscheidungen traf und die Art des Aufschlags genauer voraussagte, als die körperliche Beweglichkeitsgruppe. Anscheinend können mentale Schnelligkeit oder Antizipation in schnellen Ballsportarten genau so entscheidend sein, wie körperliche Geschwindigkeit und sie können Ihnen genügend Zeit verschaffen, um akkurate Reaktionen hervorzurufen.

     

    In praktischer Hinsicht bedeuten diese Entdeckungen für Trainer und Sportler, dass es die Notwendigkeit einer Selektivität von Hinweisen gibt, die vor dem Kontakt in schnellen Ballsportarten beachtet werden. Einer der Gründe, warum Spieler wie Andre Agassi in kritischen Situationen Zeit im Überfluss zu haben scheinen, ist der, dass sie voraussehen, was geschehen wird, indem sie die wichtigen Hinweise ihrer Konkurrenten erkennen und verwenden.

    Selbstverständlich trainieren Spieler auf höherem Niveau speziell im Hinblick darauf, die Bewegungsdiskrepanzen zu minimieren, durch die sich die verschiedenen Tätigkeiten unterscheiden. Ein Irrtum tritt höchstwahrscheinlich dann auf, wenn ein Sportler einige Reaktionsmöglichkeiten hat, bei denen die Bewegungen in genau der gleichen Art beginnen. Ein Tennisspieler z. B., der drei verschiedene Aufschläge hat und diese aus der gleichen Vorbereitungsreihenfolge heraus ausführen kann, wird wahrscheinlich die Verarbeitungsgeschwindigkeit seiner Gegner behindern, da mehr Zeit benötigt wird, die notwendigen Hinweise zu differenzieren, durch die sich die Aufschläge unterscheiden.

     

    Zusammenfassend kann man sagen, dass Studien mit Tennisspielern konstante Informationen über die Hinweise festgestellt haben, auf die Profis während der verschiedenen Phasen des Tennisaufschlags mehr Aufmerksamkeit richten, um schneller zu reagieren. Während mehr Forschung hilft, die wichtigen informativen Hinweise in anderen Sportarten festzustellen, könnten Trainer unerfahreneren Spielern helfen, auf diese zu achten und was noch viel wichtiger ist, gelernte Zusammenhänge zwischen vorbereitenden Hinweisen und Reaktionsresultaten herzustellen.

     

    Lee Crust

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