Monikas Trainingstagebuch 2014, KW 1 & 2

Der Masters Trainingslehrgang gleich zum Jahresstart

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Monika beim Masters Trainingslehrgang.

Nach einem ruhigen Rutsch in das Sportjahr 2014 ging es in der zweiten Woche gleich zum Masters Trainingslehrgang. Neben vielen effektiven Schwimmeinheiten hat Monika auch die die Umgebung und das Miteinander genossen. Und nächste Woche steht schon der erste Wettkampf an.

Montag, 30. Dezember Ich hatte noch Urlaub und die Zeit für eine Laufeinheit nachmittags genutzt. Später noch im Schwimmtraining.

Dienstag 31. Dezember - Silvester Wieder eine Runde laufen und dann gemütlich den Tag verbracht. Silvester haben wir gemütlich mit Freunden gefeiert.

Mittwoch, 1. Januar - Neujahr Ein ruhiger Tag und wir haben das Haus „entweihnachtet“ und den Baum abgeschmückt und alles weggeräumt. Morgen gehe ich für 2 Tage ins Büro und am Samstag fahre ich schon nach Halle (Saale) ins Trainingslager.

Donnerstag, 2. Januar Wieder sind im Büro die Heizungen defekt und es sind mollige 15 Grad – aber mit dem Heizlüfter ging es dann später. Abends ins Schwimmtraining, ein gutes erstes Training in 2014.

Freitag, 3. Januar Wieder kalt im Büro, aber ich war warm angezogen. Abends mein Kurs war sehr anspruchsvoll, denn die Damen wollten „was tun“. Dann schnell nach Hause und Taschen packen denn, morgen geht es los!

Samstag, 4. Januar – Freitag, 10. Januar – Masters Trainingslehrgang

Ich hatte eine gute Anreise nach Halle, die Autobahn war nicht so voll. Die ersten Teilnehmer sind auch schon früh angekommen und wir saßen gemütlich zusammen. Nach und nach kamen alle 26 Teilnehmer und Trainerin Doris an und haben ihre Zimmer bezogen. Nicht alle wohnen im Ruderhaus, manche wohnen privat oder in einer Pension. Lustiger ist es aber im Ruderhaus! Das erste Training war für mich recht hart, 5km schwimme ich sonst nicht! Nach dem Training gab es für alle im Ruderhaus zu essen. Dann haben wir „Organisatorisches“ über den Lehrgang besprochen und haben uns gut unterhalten. Als Lehrgangsleitung habe ich doch immer was zu tun.

Die beiden Trainingseinheiten am Sonntag waren anstrengend, aber gut. Abends haben wir wieder im Ruderhaus gegessen und sind früh ins Bett.

Am Montag stand nur eine Einheit auf dem Programm, dann haben wir einen netten Ausflug nach Leipzig gemacht und hatten eine Menge Spaß. Wir waren sehr lecker indisch Essen und sind dann auch früh ins Bett.

Dienstag standen wieder 2 Einheiten plus Gymnastik bei mir auf dem Programm. Ohne ein Mittagsschläfchen hätte ich das nicht gepackt! Abends waren wir alle zusammen beim Italiener und es gab richtig große Portionen zum sattwerden. Ich war schon ganz schön geschafft!

Mittwoch gab es wieder 2 Einheiten und „den Kanal“ für die erste Hälfte der Teilnehmer. Nach der 2. Einheit gab es eine Stretching Stunde mit mir, das war richtig gut. Zum Abendessen waren wir noch einmal mit vielen aus der Gruppe beim Inder. Das war sehr lecker und auch hier sind alle satt geworden.

Die erste Einheit am Donnerstag war sehr mühsam und dann kam noch der Kanal. Ich war nicht wirklich fit! Aber dann habe ich habe ein kleines Mittagsschläfchen gemacht und die Welt war wieder in Ordnung. Die zweite Einheit lief dann besser. Für den Abend war „geselliges Beisammensein“ im Ruderhaus geplant. Wir haben von unser Schweizer Teilnehmerin Leckereien mitgebracht bekommen, die wir gerne als Nachtisch probiert haben. Das war ein amüsanter Abend und ein schöner Abschluss für die Woche.

Die letzte Einheit am Freitag hat - glaube ich - allen weh getan! Aber ich bin tapfer fast alles geschwommen. Ich hatte am Ende fast 50km, da bin ich echt stolz drauf. Nach dem Frühstück haben wir uns voneinander verabschiedet und schon war das Trainingslager wieder vorbei. Es hat viel Spaß gemacht, war aber auch insgesamt sehr anstrengend. Als Lehrgangsleitung hat man auch „drumherum“ immer zu tun, das ist schon eine Herausforderung. Ich war froh, dass alles gut geklappt hat.

Die Heimfahrt war gut, nachmittags habe ich ein bisschen rumgekramt und dann mit schweren Armen und Beinen meinen Kurs unterrichtet.

Samstag, 11. Januar Am Samstag hatte ich dann den ganzen Tag eine Spinning Schulung in Frankfurt. Das war wirklich anstrengend, den ganzen Tag zuhören, lernen und 2 Stunden auf dem Spinning Rad sitzen hat mir die letzten Reserven abgefordert. Abends war nicht mehr viel mit mir los, ich bin früh ins Bett.

Sonntag, 12. Januar Ein ruhiger und gemütlicher Tag mit viel Erledigung von organisatorischem Kleinkram und viel Rumhängen auf der Couch.

Herausforderung nächste Woche: Der erste Wettkampf in Ingelheim steht an, 4x200 Freistil Staffel und die 800 Freistil

Monika Sturm-Constantin

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