Trainingsbegriffe von A-Z, Teil 20

Wachstumshormone bis Z-Scheibe

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Wachstumshormone stimulieren das Wachstum von Körperzellen. 

In der Trainingswissenschaft, der Trainingsplanung und im praktischen Training werden immer wieder bestimmte Begriffe und Vokabeln verwendet. Daher stellen wir in 20 Teilen möglichst umfassen alle wichtigen Begriffe vorzustellen. Teil 20 geht von Wachstumshormone bis Z-Scheibe.

Wachstumshormone: Wichtige anabole Hormone, deren Werte durch Training erhöht werden können. Stimulieren das Wachstum von Körperzellen und beeinflussen die Kraftentwicklung.

Waschmaschine: So nennt man beim Triathlon die Situation, in der viele Schwimmer an einer Stelle um die Position kämpfen und das Wasser dadurch aufgewühlt ist.

Weichteile bis Wiederholungsmethode

Weichteile: Muskeln, Bänder und Sehnen im Unterschied zum Knochengewebe.

Widerstandsfähigkeit: Die natürliche Fähigkeit eines biologischen Systems, seine Hauptaufgaben auch bei Veränderungen und Unsicherheiten innerhalb und außerhalb des Systems aufrecht zu erhalten.

Wiederholungsmethode: Wird im Leistungssport eingesetzt. Im Gegensatz zur Intervallmethode ist eine vollständige Erholung zwischen den Belastungsabschnitten notwendig. Gleichzeitig wird jedoch eine Wiederholung des Belastungsreizes gesetzt. Vor allem beim Schnelligkeitstraining (max. Schnelligkeit, Schnelligkeitsausdauer) kommt die Wiederholungsmethode zum Einsatz. Aber auch beim Ausdauertraining in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung (Wettkampfintensität). Belastung: Submaximale bis maximale Intensität bei unterschiedlicher Anzahl der Belastungen. Die Pausenlänge variiert von einer bis zu 20 Minuten, um eine vollständige Erholung zu bewirken. 

XCM bis Zelldifferenzierung

XCM: Cross Country Marathon.

XCO: Olympisches Cross Country.

Zelldifferenzierung: Bedeutet, dass sich ursprünglich gleichartige Zellen zu solchen mit unterschiedlicher Funktion und verschiedenem Bau entwickeln.

Zentrales Nervensystem bis Z-Scheibe

Zentrales Nervensystem (ZNS): Ein Teil des Nervensystems, das aus dem Gehirn und dem Rückenmark besteht. Seine Aufgaben sind die Integration sensibler Reize, die Koordination und die Regulation hormoneller Art.

Zirkadiane Variabilität: Rhythmische Schwankungen, die infolge der körpereigenen "inneren Uhr" natürlicherweise auftreten. 

Z-Scheibe: In den kleinsten Einheiten des Muskels sind die Proteinfilamente an den Z-Scheiben aufgehängt. Bei einer Kontraktion ziehen die Filamente die Z-Scheiben aufeinander zu.

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