Trainingsbegriffe von A-Z, Teil 13

Nährstoffdichte bis Niedrigglykämische Kohlenhydrate

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Die Nährstoffdichte beschreibt den Nährstoffgehalt eins Lebensmittels im Verhältnis zu seinem Energiegehalt.

In der Trainingswissenschaft, der Trainingsplanung und im praktischen Training werden immer wieder bestimmte Begriffe und Vokabeln verwendet. Daher stellen wir in 20 Teilen möglichst umfassen alle wichtigen Begriffe vorzustellen. Teil 13 geht von Nährstoffdichte bis Niedrigglykämische Kohlenhydrate.

Nährstoffdichte: Der Nährstoffgehalt eines Lebensmittels im Verhältnis zu seinem Energiegehalt. Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte enthalten viele Nährstoffe im Verhältnis zur aufgenommenen Nahrungsmenge.

Natriurese: Natriumausscheidung durch Wasserlassen.

Natürlicher Logarithmus bis Neuronale Ebene

Natürlicher Logarithmus: Die rechnerisch abgeleitete Zahl, die in der Statistik häufig eingesetzt wird, um eine zuverlässige Auswertung von Daten zu erreichen.

Neuromuskuläres System: Die motorische Nervenzelle und deren Verbindung mit der Muskelfaser.

Neuronale Aktivierungsfähigkeit: Bei der willkürlichen Kontraktion kann der Mensch nicht alle motorischen Einheiten eines Muskels gleichzeitig aktivieren. Das bezeichnet man als neuronale Aktivierungsfähigkeit. Diese kann durch Training verbessert werden. 

Neuronale Ebene: Die Ebene der Nerven und der Nervenbahnen.

Neurotransmitter bis Niedrigglykämische Kohlenhydrate

Neurotransmitter: Biochemische Stoffe im Körper, die an der Kommunikation zwischen den Nervenzellen beteiligt sind. 

Nicht-funktionales Overreaching: Trainingsbelastung eines Sportlers, die eine größere kurzzeitige Leistungsabnahme hervorruft als erwünscht (siehe auch: funktionales Overreaching).

Nieder-Hoch-Sprünge: Sprünge von einer erhöhten Ebene (40-100 cm hoch). Der Sportler macht einen Schritt nach vorne. Wenn er auf dem Boden landet, setzt er gleich zu einem Sprung (oder einer Serie von Sprüngen) an. 

Niedrigglykämische Kohlenhydrate: Kohlenhydrate mit einem geringen Zuckergehalt, so dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt und insgesamt niedriger bleibt. Dadurch treten weniger Störungen im Stoffwechsel auf.

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Nächste: OBLA bis Oxidativer Stress

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