Kompressionskleidung

Die Wirkung von Kompressionskleidung bei Training und Wettkampf

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Die Wirkung von Kompressionskleidung bei Training und Wettkampf

Die Verwendung von Kompressionskleidung wie elastische Shorts, Strumpfhosen und Oberteilen hat bei Sportlern und Fitnessbegeisterten gleichermaßen, zunehmend weite Verbreitung erlangt. Verletzungsprävention, Schnitt, Passform und vereinzelte Berichte über die Verbesserung von Leistung und Regeneration sind alles Gründe, die für ihre Verwendung angegeben werden. Aber welche wissenschaftlichen Beweise gibt es für die Wirksamkeit der Kleidung im Hinblick auf das Schnelligkeitstraining? Andy Harrison und Kevin Thompson gehen der Sache nach.

Anfängliche Studien über die Verwendung von Kompressionskleidung konzentrierten sich auf postoperative Patienten und den möglichen Schutz, den die Kompression vor einer Venenthrombose bieten konnte. Diese Studien zeigten eine Verbesserung der venösen Durchblutung in den unteren Extremitäten. Nach diesen Forschungsergebnissen, ermittelt durch Untersuchungen bei klinischen Patienten, begannen Wissenschaftler die Wirkung von Kompressionskleidung auf die sportliche Leistung zu untersuchen. Dabei konzentrierten sie sich anfangs auf Sportarten, die Schnellkraft als Grundlage haben.


Amerikanische Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Kompressions-Shorts auf die Krafterzeugung während eines vertikalen Sprungs mit maximaler Anstrengung. (1) Universitäts-Volleyballer absolvierten 10 maximale, vertikale Strecksprünge mit Ausholbewegung (d.h. mit gebeugtem Knie). Alle 3 Sekunden, angezeigt durch ein akustisches Signal, erfolgte ein Sprung. Zwar beeinflussten die Kompressions-Shorts nicht die maximale Sprungkraft, die Ergebnisse zeigten aber, dass die Sportler besser in der Lage waren, während der wiederholten Belastungen den Kraftausstoß aufrechtzuerhalten. Die Forscher deuteten an, dass die Verwendung der Kompressions-Shorts die Fähigkeit der Sportler verbessere, der Müdigkeit zu widerstehen.


Der Effekt von Kompressions-Shorts auf “explosive“ sportliche Aktivitäten wurde ebenfalls in einer Studie aus dem Jahre 2003 untersucht. Leichtathleten der Universität, die auf Sprint- oder Sprungwettkämpfe spezialisiert waren, mussten dafür herhalten, sich dem Körper anpassende Kompressions-Shorts mit locker sitzenden, kurzen Sporthosen zu vergleichen. Bei der Gruppe mit Kompressionskleidung wurden signifikante Steigerungen hinsichtlich der Höhe beim Strecksprung mit Ausholbewegung festgestellt. Außerdem verminderte sich die Muskelvibration beim Aufkommen deutlich. In derselben Gruppe zeigten sich keine Veränderungen bei den Zeiten für 60-m-Sprints, aber der gemessene durchschnittliche Hüftwinkel war reduziert. Obwohl diese Messung nicht Teil der Studie war, deutet dies doch darauf hin, dass die Schrittfrequenz erhöht war.


Es gibt viele mögliche Mechanismen, aufgrund welcher die Kompressionskleidung die Leistung bei diesen sportlichen Aktivitäten, die Kraft als Grundlage haben, möglicherweise verbessert hat. Es gibt Anzeichen dafür, dass verbesserte Propriozeption, also die Eigenwahrnehmung des Körpers, zu einer Verbesserung der Technik geführt haben mag. Die festgestellte Verminderung der Muskelvibration hat vielleicht die verbesserte Neurotransmission und die Mechanik auf zellulärem und molekularem Niveau befördert.

Kompressionskleidung und Sauerstoffkosten

In jüngerer Zeit haben Wissenschaftler ihr Augenmerk darauf gerichtet zu untersuchen ob Kompressionskleidung physiologische Parameter, während submaximaler Belastung, positiv beeinflussen kann. Forscher untersuchten die Wirkungen des Tragens von Kompressionsstrumpfhosen auf die Sauerstoffverbrauch während eines submaximalen Lauftrainings. (3) In einer zweiteiligen Studie wurden die Werte von 6 trainierten Läufern beim laufen auf einer 200-m-Bahn in der Halle bestimmt.


Zuerst wurde der aerobe Energieaufwand bei einem Lauftempo von 10, 12, 14 und 16 km/h ausgewertet. Danach wurde der mit der Zeit erfolgende Anstieg des Sauerstoffverbrauchs (oft bezeichnet als die “langsame Komponente“ – ausgedrückt als Unterschied in VO2-Werten zwischen der 2. Minute und dem Ende der Belastung) bestimmt. Dies geschah mit Hilfe eines 15-minütigen ununterbrochenen Laufes, der 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme der Probanden entsprach.


Die Ergebnisse zeigten einen deutlich niedrigeren Energieaufwand, verglichen mit denen der Kontrollgruppe (die herkömmliche Shorts trugen), schon bei 12 km/h. Ähnliche Verläufe wurden bei 10 und 14 km/h beobachtet. Im Vergleich von elastischen Strumpfhosen (26 %) mit herkömmlichen Shorts (36 %) wurden auch deutliche Reduzierungen in der langsamen Komponente der Sauerstoffaufnahme festgestellt.


Obwohl es gegenwärtig keine Übereinstimmung hinsichtlich der genauen Gründe für die langsamen Komponente der Sauerstoffaufnahme während lang anhaltender Belastung gibt, sind doch mehrere Variablen erkannt worden. Dazu zählen die Verfügbarkeit von Muskelsauerstoff, kardiorespiratorische, also Herz und Atmung betreffende Arbeit und Blutlaktatkonzentration. Neueste Erkenntnisse scheinen jedoch auf Aktivierungsmuster motorischer Einheiten in der Ätiologie der langsamen Komponente der Sauerstoffaufnahme hinzudeuten. (3)


Obige Studie hatte zum Ziel, die Wirkungen des Tragens von Kompressionsstrumpfhosen auf einige übliche Anzeichen für “Muskelleistung“ auszuwerten. Wie bei den Studien zu sportlicher Tätigkeit mit Kraft als Grundlage, schlussfolgerten die Forscher, dass die positive Wirkung des Tragens von Kompressionskleidung möglicherweise aufgrund einer Verbesserung des Bewegungsmusters durch verbesserte Propriozeption und Muskelkoordination entsteht. Allerdings zeigte diese Studie auch eine Reduzierung der metabolischen Kosten des Laufens bei einem bestimmten Tempo. Man vermutete, eine verminderte Muskelvibration (welche aufgrund der wiederholten Aufprallbelastung während des Laufens entsteht) habe die Leistung gesteigert. Die Autoren behaupten weiterhin, dass das Tragen von Kompressionskleidung für die untere Körperhälfte möglicherweise Muskelmüdigkeit verringert, indem die Muskelfasern in ihrer Kontraktionsrichtung unterstützt werden.

Kompressionskleidung und Blutlaktat

Die vorteilhaften Effekte von Kompressionskleidung auf die Pumparbeit in den Muskeln, ausgelöst durch das Herz-Kreislauf-Systems, haben dazu geführt, dass Wissenschaftler spekulieren, ob gesteigerter venöser Rückfluss zum Abbau von Blutlaktat aus trainierenden Muskeln beitragen könnte.


In einer der ersten übungsbezogenen Versuche testeten Wissenschaftler 6 männliche Universitätsstudenten, um die Wirkungen des Tragens von Kompressionsstrümpfen auf die Laktatkonzentration im Blut zu bestimmen.(4) Die Studenten unterzogen sich sowohl einer Laufband- (Test mit maximaler Sauerstoffaufnahme) als auch einer Fahrrad-Ergometer-Leistungsmessung (3 separate 3-minütige Runden bei 110 % ihrer maximalen Sauerstoffaufnahme). Die Ergebnisse beider Tests zeigten eine schnellere Abnahme der Laktatkonzentration nach der Übung, wenn die Kompressionskleidung während der Übung getragen wurde. Die Forscher schlossen daraus, dass die Kompressionstrümpfe das in den Muskeln gespeicherte Laktat erhöhten und dadurch die Menge des in das Blut ausgeschütteten reduzierten.


Die Kleidung, die in obigen Studien verwendet wurde, wird kommerziell für langfristiges Tragen bei Sport und Training entwickelt. Es ist jedoch Gang und Gäbe, dass Kraftsportler eng anliegende Kleidung und um verschiedene Gelenke des Körper gewickelte Bänder verwenden, um die Krafterzeugung zu verbessern. Vereinzelt scheint die Verwendung von “Super-Anzügen“ im Kraftsport die hohe Kraftentfaltung für 1-RM-Züge zu verbessern. Solchen “Anzüge“ wird äußerste Kompression bescheinigt, da Kraftsportler es in ihnen nur kurze Zeit aushalten können. Das Kompressionsniveau, das von der Kleidung ausgeht die in diesem Artikel diskutiert wird, ist viel niedriger.


Ein Team von amerikanischen Wissenschaftlern untersuchte ob sogar dieses niedrigere Kompressionsniveau, der Arbeit der kontrahierenden Muskulatur während der Belastung, einen signifikanten äußeren Widerstand hinzufügt.(5) Aktive Probanden wurden gebeten, isokinetische Kniestreckungs/beugungsbewegungen (3 Sätze von 50 mit maximaler Anstrengung) und die persönlich maximale Anzahl an Kniebeugen (bei 70 % 1 RM) durchzuführen. Das Hauptergebnis dieser Studie war, dass die bei der kommerziellen Kleidung vorgefundenen angenehmen Kompressionsniveaus keinen negativen Effekt auf die Krafterzeugung oder die Gesamt-Arbeitskapazität der Oberschenkelmuskeln hatten.


Diese Studie deutet an, dass die Verwendung von kommerziell erhältlichen Kompressions-Shorts, den immer wiederkehrenden Muskelaktionen keine signifikante Menge an Widerstand hinzufügt, die einen zusätzlichen Müdigkeitsfaktor bilden würden. Im Gegenteil, in anderen Studien wurde angedacht, dass jedes kleine entgegengesetzte Drehmoment möglicherweise Verletzungen reduziert, indem es die exzentrische Aktion der Achillessehnen unterstützt, z.B. während Sie laufen am Ende der Erholungsphase. (2,6) Weitere Verletzungsprävention könnte von Kompressionskleidung mit Hilfe der festgestellten Reduzierung der Muskelvibration beim Aufkommen nach einem Sprung geleistet werden.(2)


Zusätzlich zu den oben Erwähnten Erkenntnissen gibt es Untersuchungen die nahelegen, dass Kompressionskleidung möglicherweise die Trainingsleistung verbessert, indem sie den Einfluss von heißen und/oder feuchten Bedingungen auf das körpereigene Thermoregulationssystem reduziert.(7) Es ist belegt, dass Hitzebelastung als Ergebnis einer erhöhten Kerntemperatur des Körpers einen Leistungsabfall verursachen kann. Um die Körpertemperatur während einer Anstrengung zu regulieren, stößt der menschliche Körper Schweiß aus, der auf der Hautoberfläche verdunstet. Eine Zunahme der Haut- und der Körpertemperatur und eine Verringerung der Fähigkeit abzukühlen, lassen sich feststellen wenn Kleidung das Verdunsten von Schweiß auf der Haut beeinträchtigt. Es ist behauptet worden, Kompressionskleidung beschleunige das Verdunsten, indem sie einen schnelleren Übergang des Schweißes von der Haut zum Stoff ermögliche. Einmal dort, kann der Schweiß durch den Stoff transportiert und schneller und gleichmäßiger über eine größere Fläche verteilt werden, so dass die Verdunstung optimiert werden kann. Wenn dies der Fall ist, dann würden Sportler sich während der Belastung “kühler“ fühlen und die sportliche Aktivität als nicht so anstrengend empfinden.

Kompressionskleidung und Erholung

Die neueste Forschung mit Kompressionskleidung hat sich vornehmlich auf ihr mögliches Potential konzentriert, bei der Erholung nach einer Belastung nützlich zu sein. Eine kürzlich erschienene neuseeländische Studie hat die Wirksamkeit von 4 Maßnahmen auf das Tempo und das Ausmaß der Erholungvon Muskelschädigungen untersucht. Gemessen wurde anhand der Kreatinkinase (CK). (8)


23 Spitzen-Rugbyspieler, allesamt Männer, wurden vor wettkampfmäßigen Rugbymatches, unmittelbar danach und 36 sowie 48 Stunden danach, zufällig einer von 4 Erholungsstrategien nach einem Spiel zugeteilt:

Erwartungsgemäß erholten sich die Spieler nach einem Spiel am langsamsten nach der passiven Erholung. Diese Strategie hatte ein deutlich niedrigeres Erholungstempo, verglichen mit all den anderen Strategien. Interessanterweise ließ sich zu keinem der Zeitpunkte irgendein deutlicher Unterschied hinsichtlich der CK-Erholung zwischen der Wechselbäder-Therapie, den Kompressionsstrumpfhosen und dem leichten aktiven Abwärmen feststellen.

 

In einer anderen Studie trug eine Gruppe untrainierter Frauen 5 Tage lang einen Kompressionsärmel, nachdem sie 2 Sätze von 50 Armbeugen absolviert und dabei ein isokinetisches Dynamometer verwendet hatten. Jede 4. passive Wiederholung wurde mit einer maximalen exzentrischen Muskelaktion durchgeführt.(9) Die Ergebnisse zeigten, dass Schwellungen, empfundener Muskelkater und jede negative Auswirkung auf den Bewegungsumfang des Ellenbogengelenks bei jenen Probanden reduziert waren, die den Kompressionsärmel verwendet hatten. Die Gruppe mit den Kompressionsärmeln erholte sich auch schneller von der Kraftbeanspruchung. Außerdem notierten die Forscher in der Kompressionsgruppe eine Abnahme der CK-Erhöhung nach einer Muskelverletzung. Dies lässt auf einen verbesserten Abbau des Nebenprodukts schließen, verursacht durch den Aktivitätsschub.


Dieselben Forscher wiederholten die obige Studie, aber mit untrainierten männlichen Probanden, um zu untersuchen, ob sich dieselben Vorteile von Kompressionskleidung feststellen ließen.(10) Wie in der vorherigen Studie absolvierten die Probanden 2 Sätze von 50 passiven Armbeugen. Danach wurde ein Kompressionsärmel um ihren Arm gewickelt und 5 Tage lang getragen. Erneut hatte die Gruppe mit der Kompressionsbehandlung weniger Schwellungen und empfundenen Muskelkater zu verzeichnen und eine geringere Einschränkung des Bewegungsumfangs im Ellenbogengelenk. Es wurde auch festgestellt, dass sie sich schneller von der Kraftbeanspruchung erholten und, verglichen mit der Kontrollgruppe, eine deutlich niedrigere Kreislauf-CK-Konzentration nach der Belastung aufwiesen. Die Forscher nannten 2 mögliche Gründe dafür: 1) die Ausschüttung der Schadensmarker war abgeschwächt als Resultat der Kompressionsbehandlung, oder 2) die Kompression half bei ihrer “Entfernung“ von der verletzten Stelle. Diese Studie legt nahe, dass die Verwendung von Kompressionskleidung eine brauchbare Option für die Erholung nach einer sportlichen Aktivität sein kann; der Umstand, dass diese Erholungsmethode einfach durchführbar ist, keine Ausrüstung erfordert und auch unterwegs durchgeführt werden kann, macht sie besonders reizvoll.

Zusammenfassung

Zu oft wird moderne Sportkleidung einfach nur als modisches Anhängsel getragen. Für diejenigen allerdings, die mit intensivem und/oder wettkampfmäßigem Sport zu tun haben, würde die Literatur nahelegen, dass Kompressionskleidung sowohl zur Leistungssteigerung wie auch zur besseren Regeneration beitragen kann. Die Mechanismen, welche die Leistungssteigerung beim tragen von Kompressionskleidung auch immer herbeiführen, scheinen mit einer beachtlichen Anzahl von Variablen zusammenzuhängen. Zu diesen zählen, verbesserte Propriozeption, verminderte Muskelvibration, verbesserter Laktatabbau und/oder psychologische Faktoren (z.B. dass es Probanden gefällt, wie sich die Kleidung anfühlt und sie erkennen, dass diese die Leistung verbessern kann).


Es scheint als gäbe es ein dynamisches Kontinuum, das von äußerst mechanischem Unterstützungs-Kompressionniveau (d.h “Super-Anzüge“) bis zu niedrigeren Kompressionsniveaus reicht, die andere biologische Mechanismen in Gang setzen. Dies legt nahe, es könnte ein subtiles ergonomisches Zusammenspiel von Kleidungsstück und natürlichen biologischen Mechanismen herrschen. In jedem Fall deutet es darauf hin, dass die Verwendung verschiedener Typen und Kompressionsgraden in der Kleidungsherstellung berücksichtigt werden sollte und möglicherweise sport/zweckspezifisch sein muss.


Die Forscher, die die Wirkungen von Kompressionskleidung auf “explosive“ sportliche Aktivitäten untersuchten, berichteten, dass das Material, das für ihre sich dem Körper anpassende Kompressionskleidung verwendet wurde, in der Lage war, Aufprallkräfte abzuschwächen. Dies kann von einigem Vorteil sein, wenn diese Kompressionskleidung bei Kontaktsportarten getragen wird. (2) Zukünftige Kleidungsherstellung muss die speziellen biologischen Mechanismen und Anforderungen des Sports widerspiegeln, für den sie gedacht ist.


Anstrengendes Training und strapaziöse Wettkämpfe fordern die physischen und physiologischen Reserven eines Sportlers ungemein. Jeder einzelne unterscheidet sich hinsichtlich des Vermögens damit fertig zu werden, und wie er mit wettkampfbezogenen Stressfaktoren klar kommt. Die Regeneration von normalen metabolischen Reserven sollte Priorität haben und die Übungen, die diese Erholung fördern, sollten unmittelbar nach dem Training oder Wettkampf beginnen. Die Verwendung von Kompressionskleidung scheint eine ökonomische und effektive Regenerationsstrategie zu sein, die eine praktische Alternative


oder eine zusätzliche Erholungsmethode bietet. Aber wie bei anderen Erholungsmaßnahmen bedarf es weiterer Forschung, ehe man die optimale Dauer und Kombination mit anderen Methoden gefunden hat.


Andy Harrison, Baccalaureus und Magister der Naturwissenschaften, ist ein Physiologe, der als Dienstleistungsmanager für Sportler am “English Institute of Sport“ arbeitet.


Dr. Kevin Thompson ist ein Physiologe, der als “regional manager“ am “English Institute of Sport“ arbeitet.


Quellenangaben

  • Journal of Sport and Conditioning Research, 1996, Bd. 10, S. 180-183
  • Journal of Sport Science, 2003, Bd. 21, S. 601-610
  • International Journal of Sports Medicine, 2006, Bd. 27, S. 373-378
  • American Journal of Physical Medicine, 1987, Bd. 66, S 121-132
  • Journal of Sport and Conditioning Research, 1998, Bd. 12, S. 211-215
  • International Journal of Sports Medicine, 1997, Bd. 23, S. 397-404
  • European Journal of Applied Physiology, 1998, Bd. 78, S. 487-493
  • British Journal of Sports Medicine, 2006, Bd. 40, S. 260-263
  • Journal of Sports Rehabilitation, 2001, Bd. 10, S. 11-23
  • Journal of Orthopaedic & Sports Physical Therapy, 2001, Bd. 31, S. 282-290
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