Trainingstagebuch, KW 49

Die Weihnachtszeit beginnt mit dem XMas Turnier

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Monika als Kampfrichterin beim XMas Turnier.

Die Erkältung klingt nur langsam ab. Im Büro gab es zudem viel zu tun. Daher wäre es ganz angenehm, dass die Kurse eher ruhig abliefen. Beim XMas Turnier war Monika daher als Wettkampfrichterin aktiv. Ein eher ruhiger Job. 

Montag: Ich bin immer noch erkältet, habe kaum Stimme und fühle mich nicht gut. Es ist viele zu tun im Büro, ich kann ja sowieso nicht ins Training, also kann ich auch Montag und Dienstag entspannt lange arbeiten und habe auch ganz gut was weggeschafft. 

Ruhige Kurse am Dienstag

Meine Kurse am Mittwoch waren anders als sonst. Im ersten Kurs waren nur 3 Damen, das ist schon ewig nicht mehr vorgekommen. Also habe ich mir blitzschnell ein anderes Programm überlegt und die Mädels mit dem Pezzi-Ball und dem Medizinball gescheucht, mir hat es viel Spaß gemacht, nur meine Stimme hat wieder gelitten. Der Pilates Kurs war voll, vielleicht war allen auch eher nach einem ruhigen Kurs zu Mute, wer weiß. 

Donnerstag habe ich wieder lange gearbeitet, auf Dauer ist das schon recht anstrengend. Es war auch ein merkwürdiger Tag, denn heute vor 24 Jahren habe ich meinen Ex Mann in Las Vegas geheiratet. Zurückblickend war das eine sehr coole Sache heimlich zu heiraten. Schade, dass die Ehe nicht gehalten hat und traurig, dass meine Ex Mann im August verstorben ist. Aber es sollte wohl alles so sein, sonst hätte ich jetzt nicht meinen wundervollen Mann und wäre so glücklich mit ihm, wie ich bin. 

Homeoffice am Freitag und XMas Turnier

Am Freitag durfte ich von zu Hause arbeiten, das war prima. Ich habe mich durch die Woche geschleppt und einmal ein bisschen länger schlafen hat schon gut getan. Es sieht ja keiner, wenn man im Schlafanzug am Rechner sitzt und die ersten Mails liest. Ich hatte nachmittags auch noch einige gute Ideen und es war dann doch ein guter Abschluss für eine stressige Woche. 

Am Samstag konnte ich auch nicht lange ausschlafen, denn ich hatte mich wieder bereit erklärt, beim XMas Turnier des FVV als Kampfrichter wieder dabei zu sein. Der Wettkampf hat mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich gerne wieder dabei bin. Das Doofe war wieder, dass in Höchst Markt war und es so gut wie keine (legalen) Parkplätze rund um das Schwimmbad gibt. Ich hatte Glück und stand auf einem Platz, der eigentlich nur für Martkbeschicker war. Ich habe aber keinen Strafzettel bekommen, es sei denn, er kommt noch per Post. 

Ruhiger Job als Wettkampfrichter

Ich hatte um einen „ruhigen“ Job als Wenderichter gebeten und ich war froh, dass das auch geklappt hat. Ich musste auch nur wenige Schwimmer disqualifizieren, das war angenehm. Als Wenderichter hatte ich zwischendrin immer Zeit zum plaudern. Eine Schwimmbekannte, mit der ich bei der EM in Eindhoven die 3km geschwommen bin (und sie kurz vor dem Ziel noch überholt habe) war auch da. Wir haben zwar Kontakt über facebook, aber eine Unterhaltung im echten Leben ist viel netter. Sie hat mir ganz leckere Bonbons und Schokolade mitgebracht. Der Wettkampf ist wie im Flug vergangen, es hat echt Spaß gemacht. Die Stimmung war grandios und ich denke, die Teilnehmer hatten einen guten Wettkampf. 

Ich war dann auch nicht ganz so spät zu Hause und konnte noch gemütlich den Samstagabend auf der Couch verbringen. Ein entspannter Tag, obwohl ich mal wieder fast keine Stimme habe. Ich habe wohl doch zu viel geschwätzt. 

Einkaufsliste für Weihnachten und gemütlicher Abend

Am Sonntag haben sowohl mein Mann als auch ich sehr lange geschlafen, wir haben beide gerade viel um die Ohren. Der Tag verlief sehr ruhig und entspannt. Ich habe die Zeit genutzt und Einkaufslisten für Weihnachten geschrieben und Geschenkideen gesammelt. Dann noch ein bisschen Ablage und nachmittags gemütlich zum Kaffetrinken bei einer Freundin. Abends habe ich seit langem dann mal wieder gekocht und es war ein erholsamer und gemütlicher Abend mit der Familie. 

Die nächsten beiden Wochen werden noch einmal „volle Kanne“ im Büro werden und ich möchte ganz gesund werden. Dann steige ich auch wieder ins Training ein und dann ist ja auch schon wieder Weihnachten, was ja wie jedes Jahr ganz plötzlich und unerwartet vor der Tür steht.

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