Funktionelle Bewegungsanalyse

Die funktionelle Bewegungsanalyse - der Mängel-Test für Ihren Körper

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Ohne funktionelle Bewegungsanalyse riskieren wir Verletzungen und Einbrüche der Leistungsfähigkeit

Im 1. Teil unserer 2-teiligen Reihe über die funktionelle Bewegungsanalyse stellt Nick Grantham einige einfache Tests vor, mit denen Sie die Beweglichkeit des Unterkörpers überprüfen und anhand einer Punktetabelle auswerten können.  

Mit einem Fahrzeug, das nicht verkehrstauglich ist, würden Sie vermutlich nicht über die Autobahn fahren. Aber ähnliches tun viele Sportler, wenn sie ihren Körper ohne funktionelle Bewegungsanalyse den Härten des Trainings aussetzen, um sich auf einen Wettkampf vorzubereiten.

Einmal im Jahr bringe ich mein Auto zur Sicherheits-Prüfung in die Werkstatt, damit ich sicher sein kann, dass es auch verkehrstüchtig ist. Meistens wird irgendetwas beanstandet, was ich dann reparieren lassen muss. Doch selbst wenn mein Auto durch den Sicherheits-Check kommt, gibt es immer noch einige „Empfehlungen“. Dies sind dann Dinge, die im Laufe der nächsten Monate in Angriff genommen werden sollten, oder Dinge, die zwar nicht unbedingt erforderlich sind, die Leistung des Autos jedoch verbessern würden.

Der Vergleich mag zwar etwas hinken, aber bei unserem Körper ist es ähnlich wie bei einem Auto. Im Laufe der Zeit kommt es zu mechanischen Veränderungen (Verletzungen, Narbengewebe, muskulären Dysbalancen und Schwächen, Beweglichkeitsverlust etc.), die zur Folge haben, dass unser Körper nicht mehr so effizient arbeitet, wie er eigentlich könnte und sollte. Häufig ist dann unsere Bewegungsfähigkeit bei den grundlegenden und elementaren Bewegungen beeinträchtigt. Wird das nicht bemerkt, kompensieren wir diese Beeinträchtigung mit großer Wahrscheinlichkeit, indem wir neue Bewegungsmuster entwickeln. Dies kann schließlich zu Leistungsverlusten und Verletzungen führen.

Den einen einzigen Grund als Ursache von Verletzungen gibt es nicht. Oft ist es jedoch so, dass folgende Faktoren zu Verletzungen beitragen: frühere Verletzungen, geschlechts- und körperbedingte Merkmale, mangelnde Beweglichkeit, schlechtere Leistungsvoraussetzungen wie z. B. beim Vertikalsprung, bei der Reaktionszeit, der Stabilität und dem Gleichgewicht. Doch wenn wir die Qualität unserer grundlegenden und elementaren Bewegungen einem „Bewegungs-Check“ unterziehen, können wir sicherstellen, dass wir uns so effizient wie möglich bewegen und somit das Verletzungsrisiko reduzieren.
 

So funktioniert die Bewegungsanalyse

In den 12 Jahren als Kraft- und Konditionstrainer habe ich viele Sportler und Klienten gesehen, die hochintensiv Sport betreiben, aber in ihren elementaren Bewegungen völlig ineffizient waren. Sie kamen scheinbar auch mit schlechten Bewegungsmustern zurecht, indem sie z. B. um ein bereits vorhandenes Problem „herumtrainierten“ oder es vielfach schlicht und einfach vermieden, ihre Schwachstellen zu trainieren. Solche potenziellen, anfänglich jedoch schwer erkennbaren Probleme können bei traditionellen physiotherapeutischen Untersuchungen und Fitnesstests leicht übersehen werden, sodass sich langfristig fundamentale Schwachstellen ergeben. Und wenn dieses Stadium erreicht ist, können auch die besten Programme, Geräte und Coaching-Methoden nicht mehr viel ausrichten.

Ein sehr effektives Bewertungstool, das ich jedes Mal verwende, wenn ich einen Sportler oder Klienten beurteilen soll, ist die funktionelle Bewegungsanalyse (FBA), die von Gray Cook entwickelt wurde, der sie bis heute ständig verfeinert. Cook arbeitet als Physiotherapeut in der klinischen Orthopädie und ist Mitglied im amerikanischen Physiotherapieverband. Dieses einfache Screeningprogramm wurde ursprünglich für Sportler entwickelt, kann jedoch ebenso gut im nichtsportlichen Bereich angewendet werden. Dabei wird von der Grundlage ausgegangen, dass die Entwicklung der Bewegungsqualität den Vorrang vor der Entwicklung der Bewegungsquantität hat.(1,2)

Die FBA besteht aus 7 Tests, mit denen Mobilität und Stabilität beurteilt werden, um den Funktionsstatus und das Verletzungsrisiko eines Sportlers zu bestimmen.(3,4) Die Zielsetzung dieser Untersuchung ist

- die Weiterentwicklung der Fähigkeit des Sportlers, elementare Bewegungsmuster auszuführen,

- die Verbesserung leistungsbezogener sportlicher Fähigkeiten und

- die Verbesserung sportspezifischer Fertigkeiten und Leistungen.

Im Gegensatz zu anderen Untersuchungsmethoden, die für die Erkennung möglicher Verletzungs- und Bewegungsprobleme nach wie vor wichtig sind, stellt die FBA ein einfaches Screeningtool dar, mit dem es praktisch jedem möglich ist, die Funktionalität seiner Bewegungen zu beurteilen, denn die FBA besteht aus bewegungsorientierten Tests und ist leicht zu handhaben (sie dauert nur ca. 10 Minuten). Dabei ist sie extrem zuverlässig.

Untersuchungen bei amerikanischen Footballspielern zeigten, dass mithilfe der FBA fundamentale Bewegungs-Dysfunktionen wahrgenommen werden konnten. Darüber hinaus können Betreuer hiermit auch besser erkennen, ob eine Verletzung mit Ausfallzeit droht. Bei Spielern, die bei der FBA nur eine Punktzahl von 14 oder weniger erreichten, war die Möglichkeit einer Verletzung um das 11-fache größer als bei den anderen. Spieler mit einer Asymmetrie hatten eine 3-mal größere Verletzungswahrscheinlichkeit.(5)

Andere Studien zeigen, dass die FBA auch bei Sportlern aus Collegeteams und Feuerwehrleuten mögliche Schwachstellen bei den Bewegungsabläufen aufdeckt.(3,6) Die Untersuchungen bei den Feuerwehrleuten ergaben, dass diejenigen, die eine FBA und entsprechende Übungen zur Steigerung von Beweglichkeit und Kraft ausgeführt hatten, bei einer späteren Verletzung eine um 62 % kürzere Ausfallzeit hatten. Zudem sank über einen Betrachtungszeitraum von 12 Monaten die Zahl der Verletzungen im Vergleich zu früheren Daten um 42 %.(5)

 
Die Vorteile der FBA

1. Sie verbessert die funktionelle und sportliche Leistungsfähigkeit.

2. Sie reduziert das Risiko von Trainings- und Sportverletzungen.

3. Sie ist ein einfaches System zur Beurteilung der Beweglichkeit von Sportlern/Klienten.

4. Sie kann sowohl von Sportmedizinern als auch von Fitnesstrainern angewendet werden.

5. Sie zeigt, wo körperliche Dysbalancen oder Schwachstellen sind.

6. Sie ermöglicht den Trainern eine individuellere Gestaltung ihrer Trainingsprogramme, die dem Sportler/Klienten zu besseren Ergebnissen verhilft.

7. Sie hilft dem Trainer und dem Sportler/Klienten, den Unterschied zwischen Bewegungsqualität und Bewegungsquantität zu erkennen.

8. Sie ermöglicht Sporttrainern, Kraft- und Konditionstrainern, Personaltrainern und Physiotherapeuten im Rahmen der Prävention von Nicht-Kontakt-Verletzungen die Erkennung aktueller Verletzungstrends und die Analyse von Verletzungsstatistiken.

9. Sie ermöglicht Trainern die Erkennung möglicher Ursache-Wirkungs-Beziehungen bei Mikrotraumen und chronischen Verletzungen in Zusammenhang mit Bewegungs-Asymmetrien.(1,2)

 

Die einfache Auswertung

Die Auswertung der FBA ist ganz einfach und erfolgt anhand einer Punktbewertung. Jeder Test beinhaltet lediglich 4 Möglichkeiten. Diese zeigen auf, wo eventuell Probleme bestehen und geben so Auskunft, wo der Sportler/Klient Mängel bekämpfen sollte.
Die Punkte werden wie folgt vergeben:

keine Probleme – 3 Punkte

kleine Probleme (geringe Einschränkung der Beweglichkeit) – 2 Punkte

große Probleme (starke Einschränkung der Beweglichkeit) – 1 Punkt

Schmerzen beim Ausführen der Bewegung – 0 Punkte (die schmerzhafte Stelle sollte von einem Arzt gründlich untersucht werden)

 

Die ersten 3 Übungen

Die FBA beinhaltet 7 Basis-Tests und ist der ideale Rahmen für die Beurteilung eines Sportlers. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Tests und Ausgleichsübungen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Nachfolgend zeigen wir Ihnen daher, worum es bei der FBA geht, wie die 3 Tests für den Unterkörperbereich durchgeführt werden (der Test für den Oberkörperbereich folgt in Teil 2) und wie Sie die Ergebnisse auswerten und eventuelle Problembereiche erkennen.

 

Test Nr. 1: Tiefe Kniebeuge

Zielsetzung:

Die tiefe Kniebeuge ist zweifellos eine der elementarsten Bewegungen. Bei diesem Test wird geprüft, ob die Bewegung bei der Kniebeuge symmetrisch ausgeführt wird. Außerdem wird die bilaterale, symmetrische, funktionelle Mobilität der Hüften, Knie und Fußgelenke beurteilt.

Ausführung:

1. Die Füße stehen etwa schulterbreit auseinander und sind parallel zueinander.

2. Die zu untersuchende Person fasst eine Gymnastikstange so, dass die Ellbogen, wenn die Stange über dem Kopf gehalten wird, einen 90-Grad-Winkel bilden.

3. Jetzt wird die Stange über den Kopf nach oben gedrückt, bis die Arme völlig gestreckt sind.

4. Dann langsam runter in die Kniebeugeposition gehen. Dabei sollten die Fersen immer auf dem Boden bleiben, Kopf und Brust sind nach vorne gerichtet und die Stange – so weit es geht – nach oben gedrückt.

5. Diese Bewegung kann bis zu 3-mal wiederholt werden. Wenn die Kriterien für 3 Punkte nicht erfüllt werden, legen Sie dem Sportler 2 x 6 cm große Bretter unter die Fersen und bitten ihn, den Test noch einmal zu machen.

Punkte:

3

Der Oberkörper ist parallel zum Schienbein oder zur Vertikalen.

Die Hüftknochen sind unterhalb der horizontalen Linie.

Die Knie sind über den Füßen.

Die Stange befindet sich über den Füßen.

2

Der Oberkörper ist parallel zum Schienbein oder zur Vertikalen.

Die Hüftknochen sind fast unterhalb der horizontalen Linie.

Die Knie sind über den Füßen.

Die Stange befindet sich über den Füßen.

1

Schienbein und Oberkörper sind nicht parallel.

Die Hüftknochen befinden sich nicht unterhalb der horizontalen Linie.

Die Knie befinden sich nicht über den Füßen.

Es kommt zu einer Lumbarflexion (Kippen der Hüfte).

Klinische Konsequenzen:

Ein schlechtes Ergebnis bei diesem Test kann folgende Ursachen haben:

- eingeschränkte Oberkörpermobilität aufgrund mangelnder Beweglichkeit von Schulter und Brustwirbelsäule,

- eingeschränkte Unterkörpermobilität infolge mangelnder Beweglichkeit von Fußgelenk und Hüfte.

- Bei einem Ergebnis von weniger als 3 Punkten muss genau überprüft werden, wo die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

- 2 Punkte = geringe Einschränkungen bei der Fußgelenkmobilität oder eine verminderte Beweglichkeit im oberen Rücken,

- 1 oder 0 Punkte = oben genannte Bewegungen sowie starke Einschränkungen der Hüftflexion.

 

Test Nr. 2: Hürdensteigen

Zielsetzung:

Beim Hürdensteigen werden die Bewegungsabläufe des Körpers bei Steigbewegungen überprüft. Diese Bewegung erfordert eine genaue Koordination und Stabilität von Hüften und Oberkörper sowie einen stabilen Einbeinstand.

Ausführung:

1. Die Füße stehen nebeneinander, die Fußspitzen berühren das Fußteil der Hürde.

2. Stellen Sie die Hürde auf die Höhe der Tibia-Apophyse (die kleine Wölbung etwa 3 cm unterhalb des Knies) des Sportlers ein.

3. Legen Sie die Gymnastikstange unterhalb des Nackens über die Schultern.

4. Jetzt steigen Sie über die Hürde und berühren mit der Ferse den Boden, während das Standbein voll gestreckt bleibt.

5. Das vordere Bein wird dann zurück zur Ausgangsposition geführt.

6. Das Hürdensteigen sollte langsam und mindestens 3-mal mit jedem Bein ausgeführt werden.

Punkte:

3

Hüften, Knie und Fußgelenke bleiben während der Bewegung in einer Linie.

Wenig bis keine Bewegung in der Lendenwirbelsäule.

Die Gymnastikstange wird parallel zur Hürde geführt.

2

Hüfte, Knie und Fußgelenke sind nicht mehr richtig ausgerichtet.

Bewegung in der Lendenwirbelsäule.

Die Gymnastikstange bleibt nicht parallel zur Hürde.

1

Der Fuß berührt die Hürde.

Gleichgewichtsverlust.

Klinische Konsequenzen:

Ein schlechtes Ergebnis bei diesem Test kann verschiedene Ursachen haben. Es kann ganz einfach an mangelnder Stabilität des Standbeins oder schlechter Mobilität des nach vorne geführten Beins liegen.

- Bei einem Ergebnis von weniger als 3 Punkten muss genau überprüft werden, wo die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

- 2 Punkte = häufig geringe Einschränkungen bei der Fußgelenkmobilität und/oder der Hüftflexion beim bewegten Bein.

- 1 oder 0 Punkte = Einschränkungen möglicherweise durch nach vorne geneigtes Becken, eine schlechte Rumpfstabilität und eine relativ asymmetrische Hüftunbeweglichkeit.

 

Test Nr. 3: Gerader Ausfallschritt

Zielsetzung:

Beim geraden Ausfallschritt stehen die unteren Extremitäten auf dem Prüfstand. Rumpf und Extremitäten müssen sich hierbei der Drehung widersetzen und die richtige Haltung beibehalten. Mit diesem Test werden die Stabilität von Hüfte und Fußgelenk, die Beweglichkeit der Oberschenkelstrecker und die Kniestabilität überprüft.

Ausführung:

1. Eine Ferse wird an die äußere Kante des Bretts gestellt. Auf dem Brett wird die Stelle markiert, bis zu der die Tibia-Apophyse (Schienbeinknochen) – von der Fußspitze aus gemessen – reicht.

2. Die Gymnastikstange wird hinter den Rücken geführt und berührt Kopf, Brustwirbelsäule und Kreuzbein.

3. Die dem vorderen Fuß entgegengesetzte Hand umschließt die Gymnastikstange in Höhe der Halswirbelsäule. Die andere Hand fasst die Stange in Höhe der Lendenwirbelsäule (LWS).

4. Die Person stellt sich nun so auf das Brett, dass die Ferse des anderen Fußes genau an der markierten Stelle steht. Dann senkt sie das hintere Knie ab, bis es hinter der Ferse des vorderen Fußes das Brett berührt, und geht dann wieder zurück in die Ausgangsposition.

5. Der Ausfallschritt wird mit jeder Seite langsam und kontrolliert bis zu 3-mal ausgeführt.

Punkte:

3

Der Stab hat bei LWS-Extension Kontakt.

Keine Bewegung des Rumpfs.

Stab und Füße bleiben in der Sagittalebene.

Das Knie berührt das Brett hinter der Ferse des vorderen Fußes.

2

Der Stab verliert bei LWS-Extension den Kontakt.

Bewegung im Bereich des Rumpfs.

Stab und Füße bleiben nicht in der Sagittalebene.

Das Knie berührt nicht das Brett hinter der Ferse des vorderen Fußes.

1 Gleichgewichtsverlust.

Klinische Konsequenzen:

Ein schlechtes Ergebnis bei diesem Test kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen könnte die Beweglichkeit der Hüfte des Standbeins oder des anderen Beins zu stark eingeschränkt sein. Oder aber Knie oder Fußgelenk des Standbeins sind beim Ausführen des Ausfallschritts nicht stabil genug. Und schließlich könnten schlechte Testergebnisse auch die Folge eines Ungleichgewichts von relativer Schwäche der Adduktoren (inneren Oberschenkelmuskeln) und Spannung der Abduktoren (äußeren Oberschenkelmuskeln) bei einer oder beiden Hüften sein. Davon abgesehen könnte auch eine eingeschränkte Beweglichkeit im Bereich der Brustwirbelsäule dazu führen, dass der Sportler/Klient die Übung nicht richtig ausführen kann.

- Bei einem Ergebnis von weniger als 3 Punkten muss genau überprüft werden, wo die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

- 2 Punkte = häufig geringe Einschränkungen bei der Beweglichkeit einer oder beider Hüften.

- 1 oder 0 Punkte = möglicherweise mangelnde Symmetrie von Stabilität und Mobilität bei einer oder beiden Hüften.

 

Fazit

Mithilfe der in diesem Artikel vorgestellten einfachen und effektiven Bewegungsanalyse können Sie die funktionelle und sportliche Leistung Ihrer Klienten verbessern und gleichzeitig die Möglichkeit einer Verletzung bei Training und Sport reduzieren. Im 2. Teil dieses Artikels werden die übrigen 4 Tests der funktionellen Bewegungsanalyse vorgestellt. Dabei werden Schultermobilität, Rumpfstabilität bei Liegestützen, Drehstabilität und Stabilität beim Anheben der gestreckten Beine überprüft. Aber dazu dann im 2. Teil mehr.

 

Praktische Tipps:

- Sportler und Sportlerinnen sollten sich darüber bewusst sein, dass es aus vielerlei Gründen leicht zu suboptimalen Bewegungsmustern kommen kann, die, wenn sie nicht beachtet werden, zu Leistungseinbußen und Verletzungen führen können.

- Solche Probleme lassen sich mit einigen schnellen, einfachen Tests erkennen, die Bestandteil eines regelmäßigen Screenings sein sollten.
 
Nick Grantham ist Kraft- und Konditionstrainer und trainiert seit 10 Jahren Spitzensportler.
 
Quellenangaben

1. Cook, G. Athletic Body In Balance, Human Kinetics, 2003.

2. G. Cook, L. Burton & K. Fields Functional Movement Screen (self published training manual for the FMS).

3. C. Murphy Functional movement screening of NCAA Division II male and female athletes. MS Thesis, 2001.

4. Journal of Strength & Conditioning Coach, 2007, Bd. 15 (4), S. 3–4.

5. North American Journal of Sports Physical Therapy, 2007; Bd. 2 (3), S.147–158.

6. Journal of Occupational Medicine & Toxicology, 2007, Bd. 2 (3).

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