Trainingsplanung

Beidseitige Koordination hilft Ihnen auch in Ihrem Sport

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In einem vor kurzem stattgefundenen, Fußballspiel landete eine großartige Flanke von rechts direkt vor einem Rechtsfußspieler nahe des 16-Meter-Raums. Alles, was er tun musste war, mit seinem linken Fuß zu schießen, aber er versuchte es mit seinem stärkeren rechten und stolperte dabei buchstäblich über seine eigenen Füße. Dies war nun wirklich erstaunlich: Ein internationaler Spieler mit einem Verdienst von 30.000 Euro die Woche ohne erfolgreichen linken Fuß.

Aber niemand in unserer überwiegend rechtshändigen Gesellschaft schien darüber näher nachzudenken.

Wie viele Jugendtrainer versuchen systematisch, die nicht-dominierende Seite ihrer Athleten zu verbessern? Meiner Erfahrung nach keiner, doch ist genau das der Ausgangspunkt für jeden Musiklehrer. Meine 9-jährige Tochter hat eine bessere beidseitige Koordination als die meisten Weltklasse-Fußballspieler. Die Behauptung ist nicht so erstaunlich, wie sie klingen mag, denn der Grund ist ganz einfach: sie spielt Klavier. Wir hören nie von Pianisten, die mit ihrer rechten Hand brilliant spielen, jedoch mit ihrer linken keinen Ton zustande bringen. Die meisten Musiker sind beidseitig begabt – aber nur die wenigsten Sportler.

Wissenschaftliche Beweise deuten darauf hin, dass Leute, die später im Leben ein Musikinstrument erlernen, ein hohes Niveau an beidseitiger Kompetenz oder beidhändiger Geschicklichkeit erzielen können. Wenn sie das erreichen können,warum können es Weltklasse Fußball-, Cricket und Rugbyspieler nicht?

Im Cricket machen beidhändige Feldspieler die Wurfauswahl schwierig und lassen Schlagmänner im Unklaren, ob sie die Schüsse rechts oder links zielen sollen. Es ist sehr auffällig (wenn Sie anfangen, darauf zu achten), wie viele Spieler der Spitzenklasse rechtshändige Würfe mit Leichtigkeit fangen und viel einfachere linkshändige verpassen, und wie viele dadurch Zeit verlieren, dass sie den Ball von einer Hand zur anderen wechseln.

Im Rugby übergeben rechtshändige Spieler den Ball lieber von rechts nach links als von links nach rechts. Anscheinend ist es im Rugbyverband sehr schwer, Spieler dazu zu veranlassen, Bewegungen zu üben, die den Wechsel von links nach rechts einbeziehen. In der Rugbyliga ist es außerdem üblich, schwächere defensive Spieler auf die linke Seite (das Rechts der Gegner) einzusetzen, weil in einem Spiel weniger Bälle in diese Richtung kommen.


Die Entfaltung beidseitiger Koordination

Videoanalysen der Seitenpräferenzen haben einen bedeutenden Einfluss auf Taktiken im Sport. Es ist z.B. überall bekannt, dass wenn man einen Fußballspieler mit einem starken rechten und einem schwachen linken Fuß auf die linke Seite zwingt, dies seine Effektivität hemmt. Aber sicher ist die Zeit gekommen, das taktische Spiel eine Stufe emporzuheben – schwache linke Füße zu eliminieren, indem man die vorherrschende Meinung über die „Auge-Hand-Fuß-Beherrschung“ ändert. Die Erforschung musikalischer Kompetenz weist darauf hin, dass es möglich ist, beidseitige Koordination im Sport zu entwickeln.

Zum Beispiel prüfte Christman(1) die Hypothese, dass es für beidhändige Menschen einfacher sei, Tasteninstrumente zu spielen. Seine Analyse stützte die Hypothese, ohne zu zeigen, ob Beidhändigkeit die Auswahl eines bestimmten Instrumentes beeinflusst oder ob das Spielen auf Tasten dabei half, beidseitige Kompetenz zu entwickeln. Jancke und Kollegen(2) dagegen zeigten, dass dies der Fall ist. In einer Studie der manuellen Geschicklichkeit von Links- und Rechtshändern unterschieden sie zwischen 3 Gruppen: Nichtmusikern, Tastenmusikern und Saitenmusikern. Die Nichtmusiker erwiesen sich als diejenigen, mit der größten Asymmetrie oder Diskrepanz ihrer Händen. Die Saitenmusiker zeigten eine kleinere Asymmetrie; und die Tastenspieler, die kleinste Diskrepanz von allen.

Der aufregendste Fund dieser Studie war, dass die verringerte Asymmetrie mit dem Alter der Kinder zusammenhing. Je früher sie zu spielen begannen, desto höher war der Grad an Mischhändigkeit. Es scheint, dass frühes manuelles Fertigkeitstraining auf die Entwicklung von motorischer Handbeherrschung einwirkt und zu verbesserter Leistung der nicht-dominierenden Hand führt. Sporttrainer und Kleinkindpädagogen sollten erkennen, dass genau dieses die Erfahrung meiner Tochter und von Tausenden anderer musikalischer Schüler ist. Es bedarf nicht mehr, als jeden Tag ein paar Minuten zu üben.

Zu diesem Zweck haben meine Kollegen und ich einen Lehrplansatz für Kinder im Alter von 5–8 Jahren entwickelt, der seit 2001 in Kraft ist. Er beschreibt „Mehrfach-zündende“ Übungen, um Nervenbahnen zu erschließen, die sensorische Bewegungsentwicklung anzuregen und die beidseitige Koordination zu fördern. Diese Übungen sind einfach und machen eine Menge Spaß. Hier einige Beispiele:


Etwas ältere Kinder haben Spaß an Fußball/Basketballspielen usw., bei denen jeder seine nicht-dominanten Hände/Füße verwenden muss.
Aber was ist mit denjenigen, die zwischen 30 und 50 Jahre oder sogar älter sind? Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die meisten von uns das Potential haben, unsere beidseitige Koordination zu verbessern. Nehmen Sie den internationalen Fußballstar, der seinen Schuss mangels eines starken linken Fußes vermasselte. Er könnte anfangen, indem er einen Ball mit dem linken Fuß gegen eine Wand schießt und dann – wieder mit seinem linken Fuß – auf Ziele an der Wand. Auch könnte helfen, mit seinem linken Fuß um Hüte oder andere Hindernisse zu dribbeln. Aber er könnte einen solch starken rechten Fuß haben, dass das anfängliche linksseitige Umhertasten ihn entmutigen könnte, durchzuhalten. Topklasse Sportler, genau wie kleine Kinder, benötigen konstante Motivation und Ermutigung, um beidseitige Koordination zu entwickeln. Bis es soweit ist, könnte jedoch noch einige Zeit vergehen – denn die meisten Trainer (und viele Psychologen und Sportwissenschaftler) unterschätzen die Bedeutung des Verhältnisses zwischen seitlicher Dominanz und sportlicher Leistung.

 

Macht Rechts- oder Linkshändigkeit einen Unterschied?

Die Bedeutung dessen geht weit darüber hinaus, ob wir rechtshändig oder rechtsfüßig sind. Michael C. Corballis, Professor der Psychologie an der Universität Auckland und Autor von „The Lopsided Ape“ (OUP, 1991) hat unterstrichen, dass es im Sport wichtig ist, die Dominanz in Bezug auf Hände, Füße und Augen zu betrachten. Er hat aufgezeigt, dass es möglich ist, für alle 3 Alternativen auf der rechten oder linken Seite dominant zu sein, oder eine Mischkombination aufzuweisen. Corballis machte die einfache und dennoch überzeugende Aussage, dass die körperliche Struktur beider Hände (und der Füße oder Augen) dieselbe sei, die Unterschiede also neurologischer Natur sein müssten. Die meisten von uns haben eine dominierende Gehirnhemisphäre, was die Komplexität dieser Alternativen weiter vergrößert. Stanley Coren, Autor von „Left Handers“ (John Murray, 1992) und Clare Polac, sein Forschungsmitarbeiter an der Universität von Britisch-Kolumbien, versuchten herauszufinden, ob die „Seitigkeit“ einer Person irgendwelche Voraussagen auf den sportlichen Erfolg zulässt. Sie begannen damit, die Händigkeit, die Füßigkeit und, um ein neues Wort zu kreieren, die Äugigkeit von 2.611 Leuten zu messen, die in 15 unterschiedlichen Sportkategorien aktiv waren. Die erste Frage, die sie stellten, war: Macht die Rechts- oder Linkshändigkeit einen Unterschied? Ihre Studie verwies die populäre Idee, dass Linkshänder den Baseball beherrschen, als Mythos. Sie zeigten, dass 14 % aller Baseballspieler (mit Ausnahme von Ballwerfern) linkshändig waren, genau der gleiche Anteil wie bei den Männern in der allgemeinen Bevölkerung. Demgegenüber waren 26 % der Ballwerfer Linkshänder.

Coren kommentierte das folgendermaßen: „Der hohe Prozentsatz von Linkshändern deutet darauf hin, dass die Leute, die Oberliga-Ballwerfer einstellen, glauben, dass linkshändige Ballwerfer einen Vorteil gegenüber ihren rechtshändigen Kollegen hätten. Um diese Analyse jedoch ein Stufe weiter zu bringen, betrachteten wir die gesamte Leistung der links- und rechtshändigen Baseballspieler. Wir fanden keine Unterschiede der Baseball Leistungsfähigkeit bezüglich der Händigkeit.“

 

Vorteil für linkshändigen Boxern

Die Studie stellte fest, dass linkshändige Boxer einen Vorteil gegenüber ihren rechtshändigen Gegnern hatten, vermutlich weil Linkshänder die Boxhiebe von anderen Richtungen und Winkeln austeilen. Es ist auch zutreffend, dass bei einem Anteil von nur 10 % Linkshändern unter den Boxern, Rechtshänder nicht vielen von ihnen im Ring begegnen.

Coren schloss daraus, dass Händigkeit nur in begrenztem Rahmen sportliche Fähigkeit voraussagt, mit Ausnahme vom Boxen und Fechten. Aber mischhändig oder durchweg einseitig zu sein kann in manchem Sport von Bedeutung sein. Allgemein, scheint es für Sportarten, die die Fähigkeit erfordern, auf jeder Seite zu reagieren, wie Basketball, Eis- oder Feldhockey, besser zu sein, wenn man mischhändig ist. Ein guter Basketballspieler kann den Ball mit jeder Hand oder mit beiden dribbeln; fangen oder abgeben. Ein Hockeyspieler muss, je nach Bedarf, seinen Griff auf den Schläger schnell verlagern, um einen Schuss von rechts oder links auszuführen. Außerdem erfordert das bloße Schwingens eines Hockeyschlägers die Koordination beider Hände.

Demgegenüber bevorzugen Schlägersportarten wie Tennis, Squash und Badminton links- oder rechtshändige Spieler. Obgleich, wie beim Hockey, der Spieler auf jede Seite reagieren muss, erfordert das Führen und Bewegen des Schlägers nur eine Hand. Während sich außerdem der Schlägergriff beim Hockey verändert, bleibt er beim Tennis etc. konstant, nur die Armbewegungen und Körperpositionen ändern sich.

Stark und konstant einseitig zu sein, kann beim Gewehr- und Pistolenschießen, Bogenschießen und Kegeln hilfreich sein, weil das dominierende Auge für das Anvisieren benutzt wird. Die dominierend-äugige Person benutzt immer das gleiche Auge beim Anvisieren und Zielen. Die misch-äugige Person sichtet manchmal mit dem einen Auge und manchmal mit dem anderen. Es ist einem normalerweise nicht bewusst, welches Auge man für das Zielen benutzt.

 

Das Hand-Auge Verhältnis im Sport

Genau wie Corballis, hat auch Coren das wichtige Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Aspekten der Seitigkeit unterstrichen. Zum Beispiel nenne man rechtshändige und rechtsäugige Personen „Hand-Auge-Seitenübereinstimmend“, und diejenigen, deren dominierende Hand und dominierendes Auge auf gegenüberliegenden Seiten liegen seien als „gekreuzt Hand-Auge-seitig“ bekannt. Das gekreuzte und übereinstimmende Hand-Auge-Verhältnis ist in unterschiedlichen Sportarten vorteilhaft.

Eine übereinstimmende Hand-Auge Präferenz ist mit besserer Leistung im Schlägersport verbunden. Wenn das dominierende Auge und die Hand auf der gleichen Seite liegen, erklärte Coren, umfasst das größere Sichtfeld den Bereich, in dem die meiste Tätigkeit stattfindet. Wenn zum Beispiel ein Spieler linksäugig und rechtshändig ist (kreuzseitig), ist die Hand, die den Schläger schwingt, vom dominierenden Auge für die meiste Zeit des Schlages unsichtbar. Die Sicht auf der rechten Seiten wird teilweise durch das Nasenbein des Spielers blockiert. Da das Zielen mit dem dominierenden Auge erfolgt, würden kleine Korrekturen im Schwung des Schlägers ziemlich spät erfolgen. Wenn der Spieler rechtsäugig und rechtshändig ist (seitenübereinstimmend), erscheint der Schläger frühzeitig während des Schwungs im Sichtfeld was genug Zeit für kleine Berichtigungen lässt, um die Gesamtgenauigkeit zu verbessern.

 

Balance und Hand-Auge-Präferenz

Personen mit gekreuzter Hand-Auge Präferenz scheinen viel besser in Sportarten wie Turnen, Laufen und Basketball zu sein. Wenn die dominierende Hand und das dominierende Auge auf der gleichen Seite des Körpers sind, verschiebt sich der Schwerpunkt zur dominierenden Seite. Bei einem Sport wie dem Turnen, hängen Tätigkeiten wie das Hangeln, Pendeln und Schwingen von den Ringen oder vom Reck, von der gleichmäßigen Tätigkeit beider Körperseiten ab. Eine Schwerpunktverlagerung des Gewichts zur dominierenden Seite würde eine geringfügige Tendenz, den Körper zu verdrehen, hervorrufen. Solche Verdrehungen beeinträchtigen, wenn sie groß genug sind, die Leistung, und resultieren in geringerer Punktzahl. Zusätzliche Kraft und Fähigkeit ist erforderlich, um solche Tendenzen auszugleichen. Jemand mit einem besser-zentrierten Gewichtsschwerpunkt braucht sich also um dieses Problem nicht so sehr zu kümmern. Im Allgemeinen scheinen Leute mit gekreuzter Hand-Auge Präferenz, den Schwerpunkt näher am Körpermittelpunkt zu haben, was ihnen bessere Balance und folglich bessere Leistung im Turnen verschafft.

Coren kommentierte, dass der gleiche Balance Faktor vermutlich Basketballspieler beeinflusse, die gezielter werfen, wenn ihr Schwerpunkt im Körper zentriert ist – sie müssten keine Verdrehungen zu ihrer dominierenden Seite hin ausgleichen. Dies erkläre auch, warum Leute mit gekreuzter Hand-Auge-Seitigkeit bei Bahnendisziplinen besser sind. Bei seitenübereinstimmenden Läufern wird das Gewicht mehr zur dominierenden Seite des Körpers hin verlagert, was dazu führt, etwas von der gewählten Lauflinie abzuweichen. Das muss entweder dadurch aufgewogen werden, dass man sein Bemühen verstärkt, geradeaus zu laufen oder indem man 1 oder 2 Schritte diagonal oder seitlich macht, um die Abweichung auszugleichen. Solch korrektive Bewegungen kosten Energie und verschieben den Wettkämpfer hin und her. Dies kann, beispielsweise bei einem 100-m-Lauf, der in Sekunden entschieden wird, von entscheidendem Nachteil sein. Für den kreuzseitigen Läufer, bei dem der Körpergewichtsschwerpunkt zentrierter ist, ist die Notwendigkeit solcher Seitwärtskorrekturen stark verringert. Das ermöglicht ihm oder ihr, alle Bemühung auf das Vorwärtskommen zu konzentrieren.

Coren fand heraus, dass Baseballspieler mit gekreuzter Hand-Auge Präferenz dazu neigen, beträchtlich besser als andere zu sein – möglicherweise wegen der schlagenden Position. Ein rechtshändiger Schlagmann steht im Allgemeinen mit seiner linken Seite parallel zum Home Plate und folglich mit seinem linken Auge in Richtung Ballwerfer. Der Schläger wird auf der rechten Seite des Körpers gehalten, bereit dazu nach links herum zu schwingen. Dies ist die perfekte Position für den rechtshändigen und linksäugigen (kreuzseitigen) Spieler. Da das dominierende Auge normalerweise für das Anvisieren und das Zielen benutzt wird, sollte es von Vorteil sein das bevorzugte Auge in Richtung zum Ballwerfer zu haben. Dasselbe trifft auf Cricketspieler zu.

Ich möchte abschließen wie ich begonnen habe – indem ich Sie bitte, die beidseitige Koordination der jungen Pianisten mit der von internationalen Sportlern zu vergleichen. Musiklehrer haben die Erfolgstasten seit vielen Jahren angeschlagen. Wann werden die Trainer ihrem Beispiel folgen und die Kluft zwischen links und rechts verengen?

Wir hoffen, dass unser neuer Lehrplansatz dieses Vakuum für die Gruppe der 5–8 jährigen füllt. Aber ich möchte wiederholen, dass sich der mögliche Nutzen der beidseitigen Koordination nicht auf die sehr Jungen beschränkt ist. Die meisten von uns haben das Potenzial, beidseitige Koordination zu entwickeln. Das Übungssystem im „Quantum coaching Lehrplan“ basiert auf der Forschung, die darauf hinweist, dass spezifische körperliche Tätigkeiten die „festgefahrenen“ physiologischen und mentalen Zustände ändern können. Das Geheimnis ist das Ausführen kurzer stehender Bewegungen, wobei sich die Arme oder Beine von einer Seite zur anderen überkreuzen. Das funktioniert indem sie die linke und rechte Hemisphäre zwingen, kräftig aufeinander einzuwirken. Zum Beispiel:

Diese Übungen sollten in jeden Trainingsabschnitt enthalten sein. Das Hauptaugenmerk sollte auf kleinen zusätzlichen Schritten liegen, um die Athleten in die Richtung des gewünschten Standards zu führen.

Das ultimative Ziel beim Basketballtraining kann sein, die Spieler dahingehend auszubilden, dass sie mit der linken Hand kraftvoll und genau werfen. Der erste Lernabschnitt kann sich darauf beschränken den Korb aus 1 m Entfernung mit der linken Hand zu treffen. Der Abschluss kann dann daraus bestehen, den Korb aus 3 m Entfernung mit links möglichst häufig zu treffen. Eine erste Fußballübung kann so aussehen: Man versucht den Fußball aus 5 m Entfernung mit einer Trefferquote von 100 % ins Tor zu schießen. Nachfolgend kann man dann üben, das Tor mit dem linken Fuß aus 15 m mit 90 % Sicherheit zu treffen.

Paul Morgan
 

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