Mein Trainingstagebuch, KW 35

Schwimmen mal anders - Budapest

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Monikas Reise nach Budapest war sehr ereignisreich, auch ohne Training hatte sie im Schwimmbad viel Spaß.

Diese Woche war Monika auf Dienstreise in Budapest, wo sie in besonderen Schwimmbädern mal ein ganz anderes Schwimmerlebnis hatte. Eine anstrengende, ereignisreiche Woche ohne Training, die Monika aber dennoch sehr erfolgreich abschließen konnte.

Montag, 27. August: Ich bin ziemlich erkältet, kann mich aber leider nicht ausruhen. Ich habe noch zu viel zu organisieren, da ich mein „InterRail-Event“ in Budapest nächstes Wochenende noch vorbereiten muss. Mit einem „Erkältungs-Matschkopf“ fällt das schwer, aber irgendwie läuft es. Kein Training – aber es gab eine Feier im Clubhaus, zu der ich noch gefahren bin. Das war sehr nett, wir haben noch über die Meisterschaft am vergangenen Wochenende gesprochen und ich bin früh ins Bett.

Dienstag, 28. August: Letzter Orga-Tag im Büro! Anschließend noch Proviant für die Fahrt eingekauft und Koffer gepackt.

Mittwoch, 29. August: Früh aufgestanden und ab nach Budapest! Ein langer, aber angenehmer Reisetag im Zug, bei schönstem Sonnenschein durch Bayern und Österreich nach Ungarn gefahren. Nach der Ankunft war ich so müde und kaputt, bin im Zimmer geblieben, ohne Abendessen. Sehr schade, denn Budapest ist eine tolle Stadt.

Donnerstag, 30. August: Frühstück im Innenhof vom Hotel, blauer Himmel und Sonnenschein. Dann dies & das für das Event organisiert, damit sich die Teilnehmer später wohlfühlen. Spät nachmittags bin ich mit Teilnehmern, die auch schon früher da waren, zur Margareten-Insel und dort in ein Schwimmbad. Es gibt dort 12 verschiedene Becken, die wir natürlich alle „probegeschwommen“ sind. Ein sehr entspannter Nachmittag. Abends waren wir nett essen, ein schöner Tag!

Freitag, 31. August: Endlich ist es so weit: Die Teilnehmer sind angereist und schon ging es los mit dem Programm. Bis in den späten Abend hatte ich als „Reiseleiter“ die Gruppe gut im Griff und alles hat prima gepasst. Die Bootsfahrt abends auf der Donau war wunderschön, ein schöner Abschluss für den ersten Tag.

Samstag, 1. September: Weiter ging es mit Sightseeing mit dem Bus und zu Fuß durch Budapest. Mit unserer kompetenten Stadtführerin hatten wir einen informativen Tag. Das Wetter hat sich später wieder gebessert und die Sonne kam raus. Die Teilnehmer hatten anschließend das „CityQuiz“ und ich konnte kurz verschnaufen, bevor es mit Abendessen im Hotel und anschließender „Ruinen-Kneipen-Tour“ weiter ging. Wir waren in sehr interessanten Kneipen, die letzte war auf dem Dach eines Kaufhauses mit wunderbarem Blick über die Stadt.

Sonntag, 2. September: Wieder herrlicher Sonnenschein, genau das richtige Wetter für den Programmpunkt „Besuch eines Bades in Budapest“. Das Szechenyi Bad ist wunderschön und man kann herrlich entspannt im Wasser „rumplantschen“. Einer der Teilnehmer hat mich zu einem kleinen Wettschwimmen herausgefordert, das was lustig, denn es ist gar nicht so einfach, in einem Bikini schnell zu schwimmen! Nachmittags waren wir im „Strudelhaus“ und haben viel über Strudel gelernt  - und natürlich auch Strudel gegessen. Danach war das Event offiziell zu Ende und die meisten haben die Heim- oder Weiterreise angetreten. Es hat allen gut gefallen, es ist nichts passiert und alles hat geklappt. Eine durchaus gelungene Veranstaltung. Ich war noch nett essen und habe dann noch aufgeräumt. Leider bin ich immer noch erkältet, der Husten ist sehr hartnäckig!

 

Herausforderung für die nächste Woche: Ab Dienstag wieder ins Training einsteigen, einen kleinen Triathlon machen und auf die 200 Delfin bei den DMS vorbereiten…

 

Wochentag Disziplin Inhalt km Zeit Std.
Montag trainingsfrei
Dienstag trainingsfrei
Mittwoch trainingsfrei Budapest
Donnerstag trainingsfrei Budapest
Freitag trainingsfrei Budapest
Samstag trainingsfrei Budapest
Sonntag trainingsfrei Budapest
Gesamtzeit 00:00

 

Herausforderung: Dienstreise gut überstehen, gesund werden

Gemütszustand: immer noch erkältet...

Wetter: sonnig

Gewicht: gleich

Wochenziel erreicht: ja

 

Monika Sturm-Constantin

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