Zitterpartie für Flyers, zweiter Sieg für Coyotes

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Danny Briere feiert seinen Treffer in der Overtime

Philadelphia/Phoenix - Für die Philadelphia Flyers hat das Conference-Halbfinale in der NHL mit einer Zitterpartie begonnen, die Phoenix Coyotes hingegen marschieren im Westen souverän Richtung Finale.

Philadelphia/Phoenix (SID) - Für die Philadelphia Flyers hat das Conference-Halbfinale in der Eishockey-Profiliga NHL mit einer Zitterpartie begonnen, die Phoenix Coyotes hingegen marschieren im Westen souverän Richtung Finale. Die Flyers setzten sich zum Auftakt der "Best-of-seven"-Serie gegen die New Jersey Devils mit 4:3 nach Verlängerung durch, Phoenix liegt nach dem 5:3-Heimsieg gegen die Nashville Predators bereits 2:0 in Führung.

Danny Briere sorgte in der Overtime nach 4:36 Minuten mit seinem zweiten Treffer des Tages für die Entscheidung zugunsten der Flyers. Dabei hatte er das Publikum bereits zwei Minuten zuvor jubeln lassen, doch sein Power-Play-Treffer wurde von den Schiedsrichtern als irregulär gewertet, da Briere den Puck mit dem Schlittschuh ins Tor befördert hatte.

In Phoenix jubelten 17.217 Zuschauer über den zweiten Heimsieg ihrer Mannschaft, für die Antoine Vermette, Radim Vrbata, Shane Doan, Martin Hanzal und Taylor Pyatt trafen. Die Predators, bei denen Andrei Kostizyn, Patric Hornqvist und Ryan Suter mit ihren Treffern dagegenhielten, brauchen nun einen Heimsieg am Mittwoch, um nicht mit den Rücken zur Wand zu stehen.

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