Timoschtschuk bleibt gesperrt

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Anatoli Timoschtschuk muss weiter zuschauen

Frankfurt am Main - Das Bundesgericht des DFB hat die Berufung von Bayerns Anatoli Timoschtschuk gegen das Urteil des DFB-Sportgerichtes zurückgewiesen und die Sperre von drei Punktspielen bestätigt.

Frankfurt/Main (SID) - Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Berufung von Anatoli Timoschtschuk von Bayern München gegen das Urteil des DFB-Sportgerichtes vom 18. November 2011 letztinstanzlich zurückgewiesen und damit die Sperre von insgesamt drei Punktspielen bestätigt.

Timoschtschuk war im Spiel beim FC Augsburg (2:1) am 6. November in der dritten Minute der Nachspielzeit von Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) wegen rohen Spiels mit einer Roten Karte des Feldes verwiesen worden.

Das DFB-Bundesgericht schloss sich der Auffassung des Sportgerichts an und sah keine Veranlassung, von der Regelsperre abzusehen. In der Urteilsbegründung hieß es: "Das Foul von Timoschtschuk ist nicht das Beispiel eines geringstmöglichen rohen Spiels. Das ergibt sich schon aus der Intensität, die aus der Schnelligkeit des Ablaufs und der erheblichen Aufprallgeschwindigkeit auf Grund des Aufeinanderzusprintens folgt."

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