Phoenix Coyotes im Conference-Finale gegen Kings

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Phoenix schaltet Nashville aus

Glendale - Die Phoenix Coyotes haben mit dem 2:1-Erfolg im fünften Spiel gegen die Nashville Predators erstmals in ihrer Klubgeschichte das Finale der Western Conference in der NHL erreicht.

Glendale (SID) - Die Phoenix Coyotes haben erstmals in ihrer Klubgeschichte das Finale der Western Conference in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL erreicht. Mit dem 2:1-Erfolg im fünften Spiel gegen die Nashville Predators entschied das Team aus dem US-Bundesstaat Arizona die Best-of-seven-Serie mit 4:1 für sich und misst sich nun mit dem Überraschungsteam Los Angeles Kings.

Im Osten erarbeiteten sich die New York Rangers in der Serie gegen die Washington Capitals den ersten Matchball. Nach dem spannenden 3:2-Heimsieg nach Verlängerung führen die Rangers in der Serie mit 3:2. Nur 6,6 Sekunden vor dem Ende des dritten Drittels hatte Brad Richards New York mit seinem Treffer in die Overtime gerettet, das entscheidende Tor in der Verlängerung erzielte Marc Staal nach 1:35 Minuten. Spiel sechs findet am Mittwoch in Washington statt.

Bei Phoenix war wieder einmal Goalie Mike Smith mit 32 Paraden der Erfolgsgarant der Koyoten. Derek Morris und Martin Hanzal hatten Phoenix in Führung gebracht, für Nashville reichte es im Schlussdrittel nur noch für den Anschlusstreffer durch Colin Wilson.

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