Mein Trainingstagebuch 2013, KW 31

Sommerliche Woche mit Triathlon-Start

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In der Wechselzone bom Frankfurter City Triathlon.

Nach einer warmen und anstrengenden Woche stand am Wochenende der nächste Triathlon auf dem Programm. Monika trat beim Frankfurter City Triathlon an. Lesen Sie, wie es ihr ergangen ist.

Montag, 29. Juli Ein kühlerer Sommertag und auch im Büro waren es mal nicht 29 Grad. Das Training habe ich zur Regeneration nach dem Triathlon genutzt, meine Beine waren doch müde und das schwimmen hat gut getan. 

Dienstag, 30. Juli Kühleres Wetter und endlich wieder 2 Bahnen zum trainieren. So macht es wieder Freudeund das Wasser ist klar und schmeckt nicht nach Sonnencreme. 

Mittwoch, 31. Juli Sommerlich und schön. Die Kurse abends waren anstrengend, aber wir hatten Spaß und ein effektives Training. 

Donnerstag, 1. August Wieder ein schöner Sommertag, leider ist es im Büro wieder ganz schön warm und das Arbeiten und Denken fällt schwer. Das Training war hart, ich hatte fast das Gefühl rückwärts zu schwimmen. Wir waren wieder auf einer Bahn, da das Schwimmbad wieder gut besucht war. 

Freitag, 2. August Endlich Freitag, die Woche hat sich ganz schön gezogen. Das Training lief mehr schlecht als recht und mein Kurs war minimal besetzt- es ist einfach zu warm. 

Samstag, 3. August Ausschlafen und gemütlich erst einmal Kaffee getrunken. Dann ein bisschen Haushalt, ein bisschen im Garten und ein bisschen Papierkram erledigt. Später sind wir kurz nach Frankfurt und haben später schon mein Rad für den Frankfurt City Triathlon am Langener Waldsee für morgen eingecheckt. Ich habe mir den See und die Wechselzone angeschaut, damit morgen nichts schief geht. Nach langem Zögern habe ich mich für den Start morgen entschieden, ich hoffe mein Körper lässt mich nicht im Stich! Abends Hamburger gegrillt und ich bin früh ins Bett. 

Sonntag, 4. August Der frühe Vogel fängt den Wurm! Also früh raus, denn der Start ist schon um 8:05! Am Langener Waldsee habe ich mein Rad fertig mit Gel und Getränken bestückt und bin zum See runter. Das ist immer der Moment, in dem ich mich frage, warum ich das alles mache. Aber so bald der Start erfolgt, läuft alles automatisch. Das Wasser war schön warm und ich bin gut weggekommen. Die 1.500 m ließen sich gut schwimmen, ich hatte die 17. schnellste Zeit von allen, das war gut. Ich war fast so schnell wie letztes Jahr, ich habe in der Mitte kurz meine Schwimmbrille leeren müssen, das hat Zeit gekostet. Dann kam das Radeln, ein Bekannter meinte vorhin zu mir: Bei Dir sieht das Radfahren so gemütlich aus“. Da hat er auch Recht, so der Renn-Radler bin ich leider nicht. Schon gar nicht mit so wenigen Rad Kilometern dieses Jahr. Ich dachte ich wäre für meine Verhältnisse flott unterwegs, war aber 7 Minuten langsamer als letztes Jahr. Die Radstrecke hat mir gut gefallen und ich habe mich nicht entmutigen lassen, obwohl ich nur überholt wurde. Der Wechsel zum Laufen war schnell und ich bin losgelaufen und wollte nur gut ankommen. Meine Beine waren schon müde, aber sie haben mich langsam und sicher nach 3 Stunden 19 Minuten ins Ziel gebraucht. Ich war beim Laufen so langsam wie noch nie, aber ich bin angekommen! Insgesamt war ich fast 20 Minuten langsamer als letztes Jahr, aber wenn ich in Betracht ziehe, dass mir 4 Monate Rad- und Lauftraining fehlen, bin ich zufrieden. Den Nachmittag und Abend haben wir gemütlich zu Hause verbracht. 

Nächste Woche: Regenerieren und auf die EM vorbereiten.

Monika Sturm-Constantin

Monikas Trainingswoche im Überblick.

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