Kerber: "Merke Respekt der anderen Spielerinnen"

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US Open als Sprungbrett: Angelique Kerber

Offenbach - Der Traum von Flushing Meadows ist für Angelique Kerber erst mit einiger Verzögerung so richtig wahr geworden: "Ich brauchte eine Weile, um zu realisieren, was passiert ist".

Offenbach (SID) - Der Traum von Flushing Meadows ist für Angelique Kerber erst mit einiger Verzögerung so richtig wahr geworden. "Ich brauchte eine Weile, um zu realisieren, was in New York passiert ist", sagte die US-Open-Halbfinalistin dem Sport-Informations-Dienst (SID). Die Auswirkungen ihres Siegeszuges beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im September hat Kerber bei der abschließenden Asien-Tour bereits zu spüren bekommen. "Ich habe den Respekt der anderen Spielerinnen gemerkt - auch im guten Sinne", meinte die 23-jährige Linkshänderin.

Ihren kurzen Urlaub hat Kerber genossen. "Viel habe ich nicht gemacht. Einfach mal Füße hochlegen, ausschlafen. Ich habe Freunde und Familie besucht und war acht Tage auf einer wunderschönen Insel", berichtete die Weltranglisten-32.

Auf die im Januar beginnende Saison will sich Kerber erneut in der Tennis-Akademie der früheren Davis-Cup-Spieler Rainer Schüttler und Alexander Waske in Offenbach vorbereiten. Die Australian Open finden als erstes Grand-Slam-Turnier des Jahres vom 16. bis 29. Januar 2012 in Melbourne statt. Unmittelbar danach trifft die deutsche Fed-Cup-Mannschaft in der ersten Runde der Weltgruppe am 4./5. Februar in Stuttgart auf Titelverteidiger Tschechien.

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