Kaum Fragezeichen hinter Startformation

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Inka Grings ist im Sturm gesetzt

Wolfsburg - Nach dem Ende der Debatte um Spielführerin Birgit Prinz gibt es kaum Fragezeichen hinter der Startformation der deutschen Fußballerinnen im WM-Viertelfinale gegen Japan am Samstag.

Wolfsburg (SID) - Nach dem Ende der Debatte um Spielführerin Birgit Prinz gibt es kaum Fragezeichen hinter der Startformation der deutschen Fußballerinnen im WM-Viertelfinale gegen Japan am Samstag in Wolfsburg (20.45 Uhr/ZDF). Für Prinz wird Inka Grings, die im letzten Vorrundenspiel gegen Frankreich (4:2) zweimal traf und ein Tor vorbereitete, im Sturmzentrum spielen.

Grings wird im Angriff von Celia Okoyino da Mbabi und Ersatz-Kapitänin Kerstin Garefrekes unterstützt. Um den letzten freien Platz in der Offensive streiten sich Melanie Behringer und Fatmire Bajramaj. Behringer fehlte gegen Frankreich wegen einer Bänderdehnung und ist immer noch nicht schmerzfrei. Die Frankfurterin wurde von Bajramaj vertreten, die allerdings nicht allzu viele Pluspunkte sammeln konnte.

Im defensiven Mittelfeld werden die Stammkräfte Kim Kulig und Simone Laudehr auflaufen. Obwohl beide von einer Gelbsperre bedroht sind, wird Bundestrainerin Silvia Neid keine Rücksicht darauf nehmen. Dasselbe gilt für Abwehrchefin Annike Krahn, neben der Saskia Bartusiak in der Innenverteidigung spielen wird. Auf der linken Außenverteidiger-Position kommt Babett Peter zum Einsatz, rechts kehrt Linda Bresonik zurück ins Team. Die Duisburgerin fehlte gegen Frankreich wegen Magen-Darm-Problemen. Das Tor wird von Stammtorhüterin Nadine Angerer gehütet.

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