Dutt: Schmerzgrenze bei Vidal noch nicht erreicht

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Robin Dutt äußert sich zum Vidal-Poker

Köln - Trainer Robin Dutt hat klargestellt, dass die finanzielle Schmerzgrenze des Bundesligisten Bayer Leverkusen für einen Verkauf von Arturo Vidal "noch längst nicht erreicht" ist.

Köln (SID) - Trainer Robin Dutt hat erneut klargestellt, dass die finanzielle Schmerzgrenze des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen für einen Verkauf des Chilenen Arturo Vidal "noch längst nicht erreicht" ist. "Wir haben Verständnis dafür, dass die Konkurrenten sehr gern unsere besten Leute hätten. Rudi Völler, Wolfgang Holzhäuser und ich sind uns in diesem Punkt absolut einig: Ein Verkauf Vidals innerhalb der Bundesliga ist ausgeschlossen - bei einem Wechsel ins Ausland gibt es eine finanzielle Schmerzgrenze", sagte Dutt. Ein Angebot, welches diese überschreite, liege nicht vor.

Als Saisonziel gab Dutt im Interview mit 11freunde.de den Meistertitel aus. "Sollten wir die internationalen Ränge verpassen, wäre es von uns eine schlechte Saisonleistung. Schaffen wir dagegen einen Europa-League-Platz, würde ich von einer durchschnittlichen Leistung sprechen; ein Champions-League-Platz wäre sicherlich eine gute Leistung. Unser Ziel ist aber - Stand jetzt - der Titelgewinn, wir haben schließlich noch alle Chancen. Nicht mehr und nicht weniger."

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