DFB-Präsident: Rauball steht nicht zur Verfügung

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Beerbt Theo Zwanziger (r.) nicht: Reinhard Rauball

Frankfurt am Main - Liga-Chef Reinhard Rauball steht für die Nachfolge von Theo Zwanziger als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nicht zur Verfügung.

Frankfurt/Main (SID) - Liga-Chef Reinhard Rauball steht für die Nachfolge von Theo Zwanziger als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nicht zur Verfügung. Das erklärte der 64-Jährige nach SID-Informationen in der Mitgliederversammlung der 36 Profi-Klubs am Montag in Frankfurt/Main.

Am vergangenen Freitag hatte Amtsinhaber Zwanziger angekündigt, dass er seinen Posten voraussichtlich im Oktober 2012 räumen wolle.

Als aussichtsreichster Kandidat auf die Nachfolge gilt im Augenblick DFB-Generalsekretär Wolfgang Niesbach. Allerdings hat Zwanziger den ehemaligen Präsidenten des Bundesligisten VfB Stuttgart, Erwin Staudt, als möglichen Nachfolger ins Gespräch gebracht. Staudt wäre nicht abgeneigt, das Amt zu bekleiden.

Am Mittwochmorgen beraten das DFB-Präsidium sowie die Vorsitzenden der Regional- und Landesverbände über die Nachfolge von Zwanziger.

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