Bonn weiter Erster, Bayern holt dritten Sieg

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Mit Bayern im Aufschwung: Benzing (l.) und Hamann

Köln - Die Telekom Baskets Bonn bleiben Spitzenreiter der Basketball-Bundesliga, der Bayern-München-Express kommt derweil immer besser in Fahrt.

Köln (SID) - Die Telekom Baskets Bonn bleiben Spitzenreiter der Basketball-Bundesliga, der Bayern-München-Express kommt derweil immer besser in Fahrt: Bonn wahrte mit dem 79:64 (41:34)-Erfolg bei Ex-Meister Frankfurt Skyliners die weiße Weste und führt die Tabelle mit der Maximalausbeute von 8:0 Punkten an. Aufsteiger München feierte mit einem 77:73 (46:40) bei der BG Göttingen den dritten Sieg in Folge und setzte sich mit 6:2 Punkten als Fünfter in der Verfolgergruppe fest.

Neuer Zweiter ist Münchens Mit-Aufsteiger Baskets Würzburg, der im fränkischen Derby gegen das neue Schlusslicht BBC Bayreuth mit 76:46 (36:19) deutlich die Oberhand behielt. Die Rote Laterne des Tabellenletzten gaben die Giessen 46ers dank des ersten Saisonsieges ab. Die Hessen setzten sich in einer umkämpften Partie gegen den Neunten Artland Dragons mit 110:109 (53:40) nach Verlängerung durch.

Auf Rang drei verbesserte sich EnBW Ludwigsburg durch den 84:73 (40:43)-Heimsieg gegen die Eisbären Bremerhaven. Vierter ist ratiopharm Ulm, das beim Zwölften TBB Trier 80:74 (40:31) gewann.

In Frankfurt waren die Gäste aus Bonn von Beginn an überlegen, der vierte Sieg im vierten Spiel war zu keiner Zeit in Gefahr. Erfolgreichster Werfer für die Skyliners war Justin Gray mit 21 Punkten, bei Bonn war Simonas Serapinas mit 20 Punkten bester Schütze.

Der Neuling aus Münchner musste in Göttingen in der Schlussphase zwischenzeitlich mächtig zittern, nachdem der 11-Punkte-Vorsprung im letzten Viertel (63:52) plötzlich auf drei Zähler (66:63) zusammengeschrumpft war. Doch zwei verwandelte Würfe von Alexander Nadjfeji und Ruben Boumtje Boumtje sorgten wieder für ein dickeres Polster (70:63) für das Team des ehemaligen Bundestrainers Dirk Bauermann.

Meister Bamberg gastiert am Sonntag (18 Uhr) in Tübingen, Vize Alba Berlin um 17.00 Uhr bei Phoenix Hagen.

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